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Di, 14:42 Uhr
02.10.2012

Dienstreise nach München

Der umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Egon Primas, weilt derzeit in München zur Tagung der umweltpolitischen Sprecher der CDU/CSU Fraktionen in den Landtagen, des Deutschen Bundestages und des Europaparlamentes...


In einem Gespräch mit dem Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Peter Altmaier, diskutieren die Parlamentarier unter anderem über die Energiewende in Deutschland, die sichere Entsorgung Wärme entwickelnder radioaktiver Abfälle und den Stand der Verhandlungen im Vermittlungsausschuss zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden.

„Thüringen nimmt im Vergleich zu den anderen Bundesländern bei der Nutzung regenerativer Energien eine Vorreiterrolle ein. Der Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch beträgt derzeit 19,1 % (Stand 2010). Biomasse ist mit 85% dabei die wichtigste regenerative Energie in Thüringen. Sie liefert einen zuverlässigen Beitrag zur Energieversorgung“, so Primas.

Weiter überzeugen sich die Umweltpolitiker im Walchenseekraftwerk Kochel und in der Versuchsanstalt Obernach der Technischen Universität München über die ökologische Nutzung der Wasserkraft.
Autor: nnz

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Kommentare
NDHler
02.10.2012, 15:07 Uhr
Zufällig ist ja
auch gerade Oktoberfest. Prost Herr Primas!

Sorry, den konnte ich mir jetzt nich verkneifen!
Bodo Schwarzberg
02.10.2012, 19:31 Uhr
traurig: 85 % Biomasse für Energiegewinnung
Die sich selbst so nennenden Umweltpolitiker bernachlässigen das globale Denken. Das wird beim Umgang mit der Bioenergie schamlos und erschreckend deutlich. Promas & Co. versuchen den Menschen zu suggerieren, sie hätten alles, ökologisch gesehen, im Griff. Diese Augenwischerei hatten wir zumindest auch in der DDR. Denn das Gegenteil ist der Fall. Die Umwelt und ihre Situation entgleitet diesen so genannten Verantwortlichen (siehe Fakten) immer mehr, weil sie die entscheidenden Argumente ausklammern, jene, die grundlegend sind. Leider werden sich die so genannten Verantwortlichen nie für ihre Unterlassungssünden verantworten müssen, zumindest nicht juristisch. Dass Primas, Altmeier, Reinholz und andere weiter in dieser Art argumentieren können, hat zum Zweiten das Desinteresse der Masse zur förderlichen Grundlage. Der Bürger möchte abends etwas zu Essen haben, bunte Bilder auf der Matsch- (oder Matt-?)scheibe sehen und ansonsten keine Energie für ein Denken verbrauchen, das ihm materiell nichts, also unmittelbar nichts bringt.
Davon profitieren Primas und Co. Sie schaukeln ihren steuerfinanziierten Pensionen entgegen und haben nie etwas wirklich bewegt. Wenn der gemeine Bürger dies irgendwann bemerkt, wird es zu spät sein. Schade eigentlich. Aber so ist er nun mal, der Mensch.
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