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Sa, 19:19 Uhr
29.09.2012

Mit Feuereifer dabei

Wer einmal Feuerwehrfrau oder -mann werden möchte, muss gut vorbereitet sein. Der Grundstein dafür wird bereits in der Jugendfeuerwehr gelegt. Hier lernen Mädchen und Jungen früh zu helfen, Verantwortung zu übernehmen und den richtigen Umgang mit der Feuerwehrtechnik...

Geschafft (Foto: privat) Geschafft (Foto: privat)

Heute legten 23 Kinder aus den Jugendfeuerwehren Branderode, Großwechsungen, Heringen, Nohra und Nordhausen-Mitte im Feuerwehrtechnischen Zentrum Nordhausen die Prüfungen für das Leistungsabzeichen der Thüringer Jugendfeuerwehr in der Stufe I (Silber) ab.

Vorher hatten die 6- bis 9-jährigen Nachwuchsbrandschützer in ihren Ortsfeuerwehren eifrig für diese Auszeichnung, die gleichzeitig die erste für Jugendfeuerwehrleute in Thüringen ist, geübt. Für das begehrte Emblem mussten die acht Mädchen und fünfzehn Jungen eine fünffache Leistung entsprechend den landeseinheitlichen Richtlinien erbringen. Hierzu gehörten unter anderem: das Erkennen von fünf Gerätschaften, das korrekte Absetzen eines Notrufes sowie das Anfertigen eines Feuerwehrknotens.
Ausbildung absolviert (Foto: privat)
Ausbildung absolviert (Foto: privat)
Ausbildung absolviert (Foto: privat)
Ausbildung absolviert (Foto: privat)
Ausbildung absolviert (Foto: privat)
Ausbildung absolviert (Foto: privat)
Ausbildung absolviert (Foto: privat)
Ausbildung absolviert (Foto: privat)
Ausbildung absolviert (Foto: privat)
Ausbildung absolviert (Foto: privat)
Ausbildung absolviert (Foto: privat)
Ausbildung absolviert (Foto: privat)
Beim schriftlichen Wissenstest, der von der Thüringer Jugendfeuerwehr erarbeitet wurde, merkte man, dass sich die Feuerwehrleute von morgen eingehend damit beschäftigt haben, was sich natürlich auch an der Punktezahl bemerkbar machte.

Aufgrund der sehr hohen Teilnehmerzahl konnte auch die praktische Trupp-Prüfung zur Ersten Hilfe mit fachmännischem Personal aus der Betreuungsgruppe des Deutschen Roten Kreuzes des Katastrophenschutzes Nordhausen realisiert werden. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen nicht erst im Einsatzfall zusammenzuarbeiten, sondern frühzeitig die Kooperation mit den Jugendhilfsorganisationen zu suchen, zu stabilisieren und zu fördern“, so die Kreis-Jugendfeuerwehrwartin Manja Bernsdorf.

Nach der Auswertung der Einzelergebnisse durch die Kreis-Jugendfeuerwehrwartin stand fest, dass alle Floriansjünger die große Prüfung bestanden haben. Sie konnte daher jedem Absolventen aufgrund der guten Leistungen die silberne Anstecknadel verleihen, und unterstrich in ihrer Ansprache die Bedeutung der Jugendfeuerwehren, die das wichtigste Reservoir für die Aufrechterhaltung eines freiwilligen Feuerwehrwesens bilden.

„Es ist unumstritten, dass eine aktive, kreative und engagierte Jugendfeuerwehrarbeit der beste Garant ist, die Einsatzstärke und Vielfalt der Freiwilligen Feuerwehren in Zukunft zu erhalten.“ Vom guten Ausbildungsstand der „kleinsten“ Kameraden in der Feuerwehr überzeugte sich auch Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen. Er lobte besonders die Einsatzfreude der Jugendfeuerwehrmitglieder und würdigte deren Leistungen mit einer Urkunde.
Autor: nnz

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