Fr, 13:11 Uhr
14.09.2012
Groß im Megeha
Nächste Station von Landtagsabgeordneter Evelin Groß auf ihrer Kennenlern-Tour durch Nordhausen war jetzt das Mehrgenerationenhaus. Franca Bergmann, die Leiterin, nahm sich Zeit, ihr alles zu zeigen...
Groß (rechts), Bergmann (Foto: privat)
Wöchentlich besuchen rund 150 Gäste das Haus. Für deren Wohl sorgen zwei Mitarbeiter und viele ehrenamtliche Helfer. Aus mehr als 50 Angeboten kann man wählen: Ob im Chor, beim Tanzen, Schachspielen, Geschichten hören oder kreativen Beschäftigungen im Bastelraum, es ist für jeden und für jedes Alter etwas dabei. Die Gäste werden nicht nur mit schmackhaftem Mittag, zubereitet in der Küche der Lift gGmbH, verwöhnt, sondern auch mit selbstgebackenen Kuchen, den einige Frauen beisteuern.
Eine Nordhäuser Besonderheit sind die Lesementoren: Ehrenamtliche Helferinnen betreuen Schüler, denen das Lesen schwer fällt. Mit großem Engagement und viel Zuwendung vermitteln sie den Kindern Freude an Büchern. Auch das Betreuungsangebot Sternschnuppe für Demenz-Erkrankte und deren Familien wird sehr gut angenommen. Eine erfahrene Krankenschwester betreut und berät dabei.
Es ist offensichtlich, dass sich das Mehrgenerationenhaus in den sechs Jahren des Bestehens in Nordhausen sehr gut etabliert hat, zog Evelin Groß ihr Resümee. Sie dankte Franka Bergmann und ihrem Team für das Engagement und sagte weitere Unterstützung zu.
Das Mehrgenerationenhaus wird unter anderem gefördert mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Autor: nnz
Groß (rechts), Bergmann (Foto: privat)
Wöchentlich besuchen rund 150 Gäste das Haus. Für deren Wohl sorgen zwei Mitarbeiter und viele ehrenamtliche Helfer. Aus mehr als 50 Angeboten kann man wählen: Ob im Chor, beim Tanzen, Schachspielen, Geschichten hören oder kreativen Beschäftigungen im Bastelraum, es ist für jeden und für jedes Alter etwas dabei. Die Gäste werden nicht nur mit schmackhaftem Mittag, zubereitet in der Küche der Lift gGmbH, verwöhnt, sondern auch mit selbstgebackenen Kuchen, den einige Frauen beisteuern.Eine Nordhäuser Besonderheit sind die Lesementoren: Ehrenamtliche Helferinnen betreuen Schüler, denen das Lesen schwer fällt. Mit großem Engagement und viel Zuwendung vermitteln sie den Kindern Freude an Büchern. Auch das Betreuungsangebot Sternschnuppe für Demenz-Erkrankte und deren Familien wird sehr gut angenommen. Eine erfahrene Krankenschwester betreut und berät dabei.
Es ist offensichtlich, dass sich das Mehrgenerationenhaus in den sechs Jahren des Bestehens in Nordhausen sehr gut etabliert hat, zog Evelin Groß ihr Resümee. Sie dankte Franka Bergmann und ihrem Team für das Engagement und sagte weitere Unterstützung zu.
Das Mehrgenerationenhaus wird unter anderem gefördert mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

