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So, 12:20 Uhr
21.12.2003

Gute Alternative zur H-Milch

Nordhausen (nnz/sw). Bei hocherhitzter Mich kann man bedenkenlos zugreifen. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in einer Untersuchung von 16 Marken hocherhitzter Milch für die Januar-Ausgabe der Zeitschrift „test“.


Hocherhitzte Milch ist etwas ganz anderes als die altbekannte ultrahocherhitzte H-Milch. Diese wird für mindestens eine Sekunde auf Temperaturen von 135 bis 150 Grad gebracht, die hocherhitzte dagegen nur auf 85 bis 127 Grad. Das ergibt bei der hocherhitzten Milch einen frischen Milchgeschmack. Diese Milch ist im Kühlschrank fast drei Wochen lagerbar. Sie ist damit eine gute Alternative zur H-Mich, die im Jahr 2002 knapp zwei Drittel der verkauften Trinkmilch ausmachte.

Im Test der erst seit einigen Jahren auf dem Markt befindlichen hocherhitzten Milchprodukte überzeugte besonders „Hansano die Maxifrische“ für 75 Cent je Liter als Voll- oder als fettarme Milch. Auch „sehr gut“: die 5 Cent teurere Vollmilch „Domspitzmilch Frische Landmilch“. Neun weitere Produkte waren „gut“, insgesamt vier „befriedigend“. Nur bei sechs von 16 Produkten empfanden die Milchexperten den Geschmack als „ganz leicht kochig“. Kleine Makel betrafen die von der Meierei Trittau abgefüllte Milch, die Indizien dafür enthielt, dass die Wärmebehandlung nicht gerade schonend abgelaufen ist. Ärgerlich auch: Alle Marken dieser Meierei enthielten im Schnitt zu wenig Milch - bis zu 47 Milliliter pro Literkarton.

Obwohl die hocherhitzte Milch länger lagerbar ist, sollte man sie, wie alle Milchsorten, nach dem Öffnen in den Kühlschrank stellen und in zwei bis drei Tagen verbrauchen. Sonst gedeihen unerwünschte Erreger.
Autor: nnz

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