Fr, 16:01 Uhr
07.09.2012
Schule ohne Rassismus
Die Nordhäuser Berufsschule 2 hat heute den Titel Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage – als 1116. Schule bundesweit und 21. in Thüringen. Petra Pawelskus vom Verein MOBIT und Landeskoordinatorin dieser bundesweiten Initiative überreichte der Schule die Auszeichnung...
Pate des Projekts ist der Rapper Doppel- U, der ein kleines Konzert gab. Dass die Schule heute diese Ehrung bekommen hat, hat die Schüler-Initiative SPEKTRUM - Grenzenlos zusammenwachsen, die Josefine Lulaj und Kathrin Pham vor gut einem Jahr ins Leben gerufen haben. In rund 30 Workshops haben sich die Schüler heute mit ganz unterschiedlichen Facetten von Toleranz, Zivilcourage und Demokratie auseinandergesetzt – angefangen bei Mobbing, über fairen Handel bis hin zum Einsatz für Menschenrechte.
Den Titel Schule ohne Rassismus bekommt die Berufschule, weil sich die große Mehrheit der Schüler, Lehrer und sonstigen Angestellten der Schule dazu verpflichtet hat, sich gegen jegliche Form von Diskriminierung einzusetzen, bei Konflikten nicht stillschweigend zuzusehen, sondern einzugreifen und durch Projektarbeit weiter die Schüler und Beschäftigten zu sensibilisieren. Passend zu diesem bunten Aktionstag mit vielen Ständen wurde auch der Integrationsplan für den Landkreis vorgestellt.
Um die Bedeutung von Integration als Aufgabe auf kommunaler Ebene zu unterstreichen, unterzeichneten Landrätin Birgit Keller, Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh, Schulleiter Ulrich Preiß, Peter Kube von Schrankenlos e. V., Gerhard Tölle, Leiter der Kreisvolkshochschule, Nader Mahboubkhah, Vorsitzender des Integrationsbeirats und Doreen Grüttner vom Projekt Migrado des Leitbild des Integrationsplans. Auch in der Berufsschule 2 wird das Engagement für Toleranz und gegen Rassismus weitergehen.
Jessica Piper
Autor: nnzPate des Projekts ist der Rapper Doppel- U, der ein kleines Konzert gab. Dass die Schule heute diese Ehrung bekommen hat, hat die Schüler-Initiative SPEKTRUM - Grenzenlos zusammenwachsen, die Josefine Lulaj und Kathrin Pham vor gut einem Jahr ins Leben gerufen haben. In rund 30 Workshops haben sich die Schüler heute mit ganz unterschiedlichen Facetten von Toleranz, Zivilcourage und Demokratie auseinandergesetzt – angefangen bei Mobbing, über fairen Handel bis hin zum Einsatz für Menschenrechte.
Den Titel Schule ohne Rassismus bekommt die Berufschule, weil sich die große Mehrheit der Schüler, Lehrer und sonstigen Angestellten der Schule dazu verpflichtet hat, sich gegen jegliche Form von Diskriminierung einzusetzen, bei Konflikten nicht stillschweigend zuzusehen, sondern einzugreifen und durch Projektarbeit weiter die Schüler und Beschäftigten zu sensibilisieren. Passend zu diesem bunten Aktionstag mit vielen Ständen wurde auch der Integrationsplan für den Landkreis vorgestellt.
Um die Bedeutung von Integration als Aufgabe auf kommunaler Ebene zu unterstreichen, unterzeichneten Landrätin Birgit Keller, Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh, Schulleiter Ulrich Preiß, Peter Kube von Schrankenlos e. V., Gerhard Tölle, Leiter der Kreisvolkshochschule, Nader Mahboubkhah, Vorsitzender des Integrationsbeirats und Doreen Grüttner vom Projekt Migrado des Leitbild des Integrationsplans. Auch in der Berufsschule 2 wird das Engagement für Toleranz und gegen Rassismus weitergehen.
Jessica Piper







