Mo, 13:33 Uhr
13.08.2012
Genauer hinsehen
Das Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung Stausee Berga/Kelbra in der Region Goldene Aue ist eines der bedeutendsten Binnenrastgebiete des Kranichzuges am Südrand des westeuropäischen Zugweges. An die 40.000 Kraniche rasten im Herbst hier. Und die können jetzt noch besser beobachtet werden...
Dieses Naturschauspiel ist inzwischen weithin bekannt und zieht viele Menschen an. Sie kommen mittlerweile aus fast allen Bundesländern. Damit kommt es aber auch zunehmend zu Beunruhigungen der rastenden Kraniche durch Besucher, die sich den Tieren nähern wollen. Eine gezielte Besucherlenkung ist mittlerweile notwendig geworden. Während der Kranichzugzeit finden deshalb geführte Wanderungen statt.
Durch die hohe Fluchtdistanz der scheuen Vögel ist ein optimales Beobachten nur mit Fernglas, besser durch ein Fernrohr/Spektiv möglich. Somit sind Ferngläser und Spektive als Grundausstattung für geführte Kranichwanderungen notwendig. Allein der Tag des Kranichs zieht alljährlich hunderte Menschen an. Mit Wanderungen und Filmvorführungen wird dieser Tag begangen.
Ein mobiles Spektiv welches am Informations- und Kommunikationszentrum dann für die Besucher zur Verfügung steht, lässt den Gesamteindruck und z.B. den abendlichen Einflug tausender Kraniche noch spektakulärer werden.
Um die Besonderheiten der Fauna und Flora in diesem Gebiet zu zeigen und kennenzulernen finden auch außerhalb des Kranichzuges das ganze Jahr über geführte Wanderungen statt. Das Spektiv ist dabei sehr hilfreich. Die Nachfragen und das Interesse an solchen Führungen nehmen stetig zu.
Das Fernrohr/Spektiv ist letztlich eine Ergänzung der Angebote zur Besucherlenkung und zum störungsarmen Naturerleben für die Besucher im Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung. Die Menschen werden für die Belange des Naturschutzes sensibilisiert, können durch das Erleben der Naturschauspiele fasziniert werden und entwickeln damit mehr Verständnis für den Erhalt der Natur.
Zusammen mit der Naturparkverwaltung des Naturpark Kyffhäuser und dem Harzklubzweigverein Auleben bemühte sich der Förderverein Goldene Aue um Lottogelder und wurde erhört. Minister Jürgen Reinholz übergab einen entsprechenden Bescheid für den besseren Durchblick.
Autor: redDieses Naturschauspiel ist inzwischen weithin bekannt und zieht viele Menschen an. Sie kommen mittlerweile aus fast allen Bundesländern. Damit kommt es aber auch zunehmend zu Beunruhigungen der rastenden Kraniche durch Besucher, die sich den Tieren nähern wollen. Eine gezielte Besucherlenkung ist mittlerweile notwendig geworden. Während der Kranichzugzeit finden deshalb geführte Wanderungen statt.
Durch die hohe Fluchtdistanz der scheuen Vögel ist ein optimales Beobachten nur mit Fernglas, besser durch ein Fernrohr/Spektiv möglich. Somit sind Ferngläser und Spektive als Grundausstattung für geführte Kranichwanderungen notwendig. Allein der Tag des Kranichs zieht alljährlich hunderte Menschen an. Mit Wanderungen und Filmvorführungen wird dieser Tag begangen.
Ein mobiles Spektiv welches am Informations- und Kommunikationszentrum dann für die Besucher zur Verfügung steht, lässt den Gesamteindruck und z.B. den abendlichen Einflug tausender Kraniche noch spektakulärer werden.
Um die Besonderheiten der Fauna und Flora in diesem Gebiet zu zeigen und kennenzulernen finden auch außerhalb des Kranichzuges das ganze Jahr über geführte Wanderungen statt. Das Spektiv ist dabei sehr hilfreich. Die Nachfragen und das Interesse an solchen Führungen nehmen stetig zu.
Das Fernrohr/Spektiv ist letztlich eine Ergänzung der Angebote zur Besucherlenkung und zum störungsarmen Naturerleben für die Besucher im Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung. Die Menschen werden für die Belange des Naturschutzes sensibilisiert, können durch das Erleben der Naturschauspiele fasziniert werden und entwickeln damit mehr Verständnis für den Erhalt der Natur.
Zusammen mit der Naturparkverwaltung des Naturpark Kyffhäuser und dem Harzklubzweigverein Auleben bemühte sich der Förderverein Goldene Aue um Lottogelder und wurde erhört. Minister Jürgen Reinholz übergab einen entsprechenden Bescheid für den besseren Durchblick.



