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Fr, 07:01 Uhr
12.12.2003

nnz-Rückspiegel: 12. Dezember 2002

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was sich vor exakt einem Jahr im Landkreis Nordhausen ereignet hat, dann sind Sie hier genau richtig. Die nnz-Redaktion hat sich diesen Tag genauer angesehen.
Heute: Industriegebiet, ZAN, Schnee und Riß


Für die Öffentlichkeit
Am kommenden Montag treffen sich die Mitglieder des Planungsverbandes „Industriegebiet Goldene Aue“. Was da alles in aller Öffentlichkeit besprochen werden soll, das hat die nnz erfahren. „Die positiven Signale vom Thüringer Wirtschaftsministerium haben kürzlich erstmals die zielstrebige Arbeit des Planungsverbandes „Industriegebiet Goldene Aue“ auch von offizieller Seite mit gebührender Anerkennung bedacht“, heißt es in einer Mitteilung des Verbandes. Eine gute Möglichkeit für alle interessierten Bürger, Informationen aus erster Hand über den Stand des Planungsverfahrens und die aktuelle Arbeit des Planungsverbandes zu erhalten, bietet sich bei der 11. öffentlichen Verbandssitzung. Zu dieser Veranstaltung lädt der Planungsverband am Montag, dem 16.12. um 19 Uhr, in den Bürgersaal der Stadtverwaltung Nordhausen ein...ausführlich im nnz-Archiv


Ein Stück näher
Die Stadt Nordhausen ist der Ansiedlung eines größeren Unternehmens einen Schritt näher gekommen. Im Rathaus wurden in dieser Woche mehrere Verträge unterzeichnet. Für das Industriegebiet an der Rothenburgstraße haben jetzt im Rathaus Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) und Bau- und Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse (CDU) mit dem Geschäftsführer der Landesentwicklungsgesellschaft, Jürgen Reinholz, die Objektverträge unterzeichnet. Mit diesen Verträgen beauftragt die Stadt die LEG, das künftige Firmengelände im Industriegebiet mit Straßen, Energie-, Elektro-, Wasser- und Abwasserleitungen zu erschließen. Start für die Arbeiten ist Jahresbeginn. ..ausführlich im nnz-Archiv


Die Region hat einen Riß
Als sehr bedauerlich beurteilt Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) die Entscheidung zum Müllexport. nnz hat sich heute dazu mit dem Stadtoberhaupt unterhalten. „Eigentlich haben alle Verbandsräte genau gewusst, was sie da am Dienstag entschieden haben und auch aus diesem Grund finde ich die Beschwerde des Landkreises Nordhausen für richtig“, so Barbara Rinke im nnz-Gespräch. Nach Ansicht der Oberbürgermeisterin würden in den kommenden Jahren nicht nur Arbeitsplätze verloren gehen, sondern werde die Entstehung von neuen verhindert. Auch für Rinke ist klar, dass sich die Kosten und damit die Gebühren für den Bürger drastisch erhöhen werden. Das Abstimmungsverhalten der Vertreter aus den anderen Landkreisen sei für die OB nicht nachvollziehbar. Für sei seit Dienstag ein Riß durch die gesamte Region gezogen worden. „Es bröckelt an verschiedenen Stellen und das ist für das Erscheinungsbild unserer Region in Berlin und Erfurt nicht gerade förderlich“, so ihr Urteil. Vor allem dem Bemühen der Region innerhalb neuer angedachter Strukturen einen festen Platz im Freistaat zu finden sei eine Abfuhr erteilt worden...ausführlich im nnz-Archiv


Der Schnee kann kommen
Die Stadt Nordhausen will dem kommenden Schnee und der Glätte die kommunale Stirn zeigen. Ob die Stadtverwaltung auch vorbereitet ist, das wollte die nnz wissen. und 180.000 Euro hat die Stadt Nordhausen in diesem Jahr für den Winterdienst eingeplant. Das sagte jetzt der städtische Bauamtsleiter Jens Kohlhause. „Das Schneeräumen auf den Straßen erledigen in unserem Auftrag die Stadtwerke mit fünf Fahrzeugen. Dazu kommen knapp 30 Mitarbeiter von Bauhof und vom Amt für Umwelt und Grünordnung, die zum Beispiel Treppen, Brücken, Fußgängerschutzwege oder Gehwege ohne Anlieger frei von Eis und Schnee und damit sicher halten“, erklärte Kohlhause. Ab 4 Uhr sei der Winterdienst in Bereitschaft, bei extremer Witterung sei er 24 Stunden im Einsatz...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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