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Mo, 10:49 Uhr
01.12.2003

Reden übers Geld

Nordhausen (nnz). Die Kreisumlage und der Streit zwischen der Stadt und dem Landkreis Nordhausen sind noch längst nicht vom Tisch. Da gibt es zwar ein Vergleichsangebot (siehe nnz-Archiv), doch seitens der Stadt ist das noch längst nicht das „Allheil-Mittel“.


Das letzte Wort über die Annahme dieses Angebotes vom Landesverwaltungsamt scheint noch nicht gesprochen. In dieser Woche soll dazu im Stadtrat beraten werden. Ob es auch einen Beschluß geben wird, das steht momentan in den kommunalen Sternen. Nach nnz-Informationen geht es um 400.000 Euro, die der Landkreis an die Stadt zahlen soll. Zu wenig, darüber waren sich unlängst bereits die Mitglieder des Finanzausschusses einig.

Die Kunde aus der nichtöffentlichen Sitzung ist dann auch im Landratsamt angekommen. Und so soll heute noch einmal eine Argumentationshilfe geliefert werden. Landrat Joachim Claus (CDU) hat die vier Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat zu einem Gespräch eingeladen. Da will der Behördenchef vermutlich die Position des Landkreises darstellen und für die Annahme des Angebotes werben.

Wie ein Fraktionsvorsitzender der nnz sagte, habe die Stadtverwaltung jedoch schon signalisiert, man könne weitaus mehr als Vergleichssumme herausholen. Inwieweit der Stadtrat am Mittwoch dieser ersten Empfehlung folgen wird, bleibt weiter offen. Wahrscheinlich auch nach dem heutigen Gespräch im historischen Landratsamt.
Autor: nnz

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