Di, 14:32 Uhr
10.07.2012
Reaktion auf Leser-Frage
Kevin Seifert geht gern in Nordhausen spazieren. Vor allem mit seiner Familie. Bei einem jüngsten Ausflug in die Altstadt machte er eine Entdeckung...
"Vor einigen Tagen ging ich mit meiner Familie in der Nordhäuser Altstadt spazieren. Auf dem Heimweg fiel uns entlang der Elisabethstraße jedoch eine ganz böse Ecke Nordhausens unterhalb des Doms auf. Muss denn ein so historischer Nordhäuser Ort so verfallen?", soweit die Fragen von Herrn Seifert, die wir an die Stadtverwaltung weiterleiteten.
Heute nun erhielt die nnz eine Antwort. Der im Bild gezeigte Bereich soll im Rahmen des Fortgangs der Stadtmauersanierung neu gestaltet werden. Der erste Teil der Sanierung in der oberen Elisabethstraße wurde für mehrere 100.000 Euro bereits fertiggestellt. Aktuell wird der Neue Weg entlang der Stadtmauer saniert.
Leider kann heute noch nicht gesagt, wann ausreichend Geld – sowohl Eigenmittel als auch Fördermittel - bereitsteht, um hier die Sanierung fortzusetzen. Insbesondere die Hangsicherung ist sehr kostenaufwändig. Die Gitter kann aus Sicherheitsgründen nicht entfernt werden, da Kinder am Betreten gehindert werden müssen.
Autor: nnz"Vor einigen Tagen ging ich mit meiner Familie in der Nordhäuser Altstadt spazieren. Auf dem Heimweg fiel uns entlang der Elisabethstraße jedoch eine ganz böse Ecke Nordhausens unterhalb des Doms auf. Muss denn ein so historischer Nordhäuser Ort so verfallen?", soweit die Fragen von Herrn Seifert, die wir an die Stadtverwaltung weiterleiteten.
Heute nun erhielt die nnz eine Antwort. Der im Bild gezeigte Bereich soll im Rahmen des Fortgangs der Stadtmauersanierung neu gestaltet werden. Der erste Teil der Sanierung in der oberen Elisabethstraße wurde für mehrere 100.000 Euro bereits fertiggestellt. Aktuell wird der Neue Weg entlang der Stadtmauer saniert.
Leider kann heute noch nicht gesagt, wann ausreichend Geld – sowohl Eigenmittel als auch Fördermittel - bereitsteht, um hier die Sanierung fortzusetzen. Insbesondere die Hangsicherung ist sehr kostenaufwändig. Die Gitter kann aus Sicherheitsgründen nicht entfernt werden, da Kinder am Betreten gehindert werden müssen.


