Mo, 15:33 Uhr
02.07.2012
Sandwühler 11 Stunden in Aktion
Im Rahmen des Stadtwerketages wurde auch das fünfte Turnier der Zweierteams Herren bei schwülwarmen, heißen Wetter durchgeführt. Auf zwei extra von den Stadtwerken aufgeschütteten Sandplätzen unter der Regie des SVC Nordhausen gingen 20 Spiele durch den Sand...
v.l.n.r. Mathias Hartung (Geschäftsführer Stadtwerke Nordhausen), Felix Niebhagen, Konrad Mieth, Roland Jacob, Matthias Gäpler, Tobias König, Andreas Otten, Marcel Herrmann, Roman Metelski, Karl-Heinz Steglich (Vorstand SVC Nordhausen), Uwe Törpe (Präsident SVC Nordhausen)
In zwei Vorrundengruppen mit vier und fünf Mannschaften im Modus jeder gegen jeden mit zwei Sätzen bis 15 Punkte wurde um den Einzug ins Halbfinale gekämpft. In der Vierergruppe setzte sich das Team Herrmann/Metelski aus Gotha und Leipzig mit drei Siegen und einem Unentschieden souverän durch. Die Vorjahresvierten Nordhäuser Gäpler/Jacob schafften mit zwei Erfolgen und einer Niederlage den Sprung auf Platz 2 und damit ins Halbfinale. Die beiden Sondershäuser Teams Duft/Schmidt und Kampmeyer/Ohm, im Dienst der Herrenmannschaft des SVC trennten sich Unentschieden.
Gegen die beiden anderen Teams hatten die Kalistädter das Nachsehen und landeten auf den Platzen drei und vier. Die Fünferstaffel wurde von König/Otten dominiert, ohne Niederlage zogen die Rolandstädter ins Halbfinale ein. Die Youngster Mieth/Niebhagen vom SVC lösten mit drei souveränen Erfolgen ebenfalls die Fahrkarte für das Semifinale. Mit ausgeglichenem Punktekonto komplettierte das Team Richter/Toth der VG Nordhausen-Salza das Podest der Gruppe. Aschi/Pati aus Sondershausen konnte mit einem Sieg und einem Unentschieden den vierten Platz für sich verbuchen, ohne Erfolg vervollständigte das Team Knape/Berger der VG Bleicherode das Starterfeld.
Der Nordhäuser Nachwuchs Mieth/Niebhagen war in Halbfinale gegen die Bundesligaerfahrenen Herrmann/Metelski chancenlos und musste sich mit dem Einzug ins kleine Finale zufrieden geben. Deutlich spannender war das zweite Halbfinale mit dem Derby der Nordhäuser zwischen König/Otten und Gäpler/Jacob. Nachdem jede Mannschaft einen Satz für sich entschieden hatte, konnte sich König/Otten mit 15:10 im dritten Satz über den Finaleinzug freuen.
Das Spiel um Platz drei endete in beiden Sätzen jeweils mit Minimaldifferenz (15:13), mit dem besseren Ende für Gäpler/Jacob im Kampf gegen die Youngster Mieth/Niebhagen. Im Finale ließen die Gäste aus Gotha und Leipzig nichts anbrennen und siegten souverän mit 2:0 über die Lokalmatadoren König/Otten.
Bei der anschließenden Siegerehrung wurden auch einige verdienstvolle Spieler des SVC würdig verabschiedet. Giso Gewalt und Sören Klause treten nach 31 bzw. 26 Jahren Punktspielbetrieb von Liga zwei bis Thüringenliga nicht mehr am hohen Netz an. Die Nachwuchsspieler Konrad Mieth und Felix Niebhagen wurden vom Präsidenten für die bisherigen Leistungen in der Thüringenliga und im Nachwuchsbereich mit den besten Wünschen zum Studium verabschiedet.
J. Moldenhawer
Autor: nnzv.l.n.r. Mathias Hartung (Geschäftsführer Stadtwerke Nordhausen), Felix Niebhagen, Konrad Mieth, Roland Jacob, Matthias Gäpler, Tobias König, Andreas Otten, Marcel Herrmann, Roman Metelski, Karl-Heinz Steglich (Vorstand SVC Nordhausen), Uwe Törpe (Präsident SVC Nordhausen)
In zwei Vorrundengruppen mit vier und fünf Mannschaften im Modus jeder gegen jeden mit zwei Sätzen bis 15 Punkte wurde um den Einzug ins Halbfinale gekämpft. In der Vierergruppe setzte sich das Team Herrmann/Metelski aus Gotha und Leipzig mit drei Siegen und einem Unentschieden souverän durch. Die Vorjahresvierten Nordhäuser Gäpler/Jacob schafften mit zwei Erfolgen und einer Niederlage den Sprung auf Platz 2 und damit ins Halbfinale. Die beiden Sondershäuser Teams Duft/Schmidt und Kampmeyer/Ohm, im Dienst der Herrenmannschaft des SVC trennten sich Unentschieden.
Gegen die beiden anderen Teams hatten die Kalistädter das Nachsehen und landeten auf den Platzen drei und vier. Die Fünferstaffel wurde von König/Otten dominiert, ohne Niederlage zogen die Rolandstädter ins Halbfinale ein. Die Youngster Mieth/Niebhagen vom SVC lösten mit drei souveränen Erfolgen ebenfalls die Fahrkarte für das Semifinale. Mit ausgeglichenem Punktekonto komplettierte das Team Richter/Toth der VG Nordhausen-Salza das Podest der Gruppe. Aschi/Pati aus Sondershausen konnte mit einem Sieg und einem Unentschieden den vierten Platz für sich verbuchen, ohne Erfolg vervollständigte das Team Knape/Berger der VG Bleicherode das Starterfeld.
Der Nordhäuser Nachwuchs Mieth/Niebhagen war in Halbfinale gegen die Bundesligaerfahrenen Herrmann/Metelski chancenlos und musste sich mit dem Einzug ins kleine Finale zufrieden geben. Deutlich spannender war das zweite Halbfinale mit dem Derby der Nordhäuser zwischen König/Otten und Gäpler/Jacob. Nachdem jede Mannschaft einen Satz für sich entschieden hatte, konnte sich König/Otten mit 15:10 im dritten Satz über den Finaleinzug freuen.
Das Spiel um Platz drei endete in beiden Sätzen jeweils mit Minimaldifferenz (15:13), mit dem besseren Ende für Gäpler/Jacob im Kampf gegen die Youngster Mieth/Niebhagen. Im Finale ließen die Gäste aus Gotha und Leipzig nichts anbrennen und siegten souverän mit 2:0 über die Lokalmatadoren König/Otten.
Bei der anschließenden Siegerehrung wurden auch einige verdienstvolle Spieler des SVC würdig verabschiedet. Giso Gewalt und Sören Klause treten nach 31 bzw. 26 Jahren Punktspielbetrieb von Liga zwei bis Thüringenliga nicht mehr am hohen Netz an. Die Nachwuchsspieler Konrad Mieth und Felix Niebhagen wurden vom Präsidenten für die bisherigen Leistungen in der Thüringenliga und im Nachwuchsbereich mit den besten Wünschen zum Studium verabschiedet.
J. Moldenhawer


