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Mi, 12:36 Uhr
06.06.2012

Jetzt ist es amtlich

Lange Zeit wurde über den Standort der Autobahnpolizei in Nordthüringen spekuliert. Im Eichsfeld oder in Nordhausen. Jetzt ist eine Entscheidung gefallen...


Der designierte Oberbürgermeister von Nordhausen, Dr. Klaus Zeh (CDU), begrüßt die Entscheidung des Thüringer Innenministers Jörg Geibert zur Stationierung der Autobahnpolizei Nordthüringens in Nordhausen. Geibert hatte jetzt die Entscheidung bekannt gegeben, dass die Nordthüringer Autobahnpolizei künftig in Nordhausen stationiert wird.

„Die Entscheidung des Thüringer Innenministers Jörg Geibert zur Stationierung der Autobahnpolizei in Nordhausen ist eine sachgerechte, aber auch gute Entscheidung für die Stadt“, freute sich Dr. Klaus Zeh.„Damit ist die jahrelange Diskussion zur Unterbringung der Autobahnpolizei endgültig entschieden. Unser Einsatz als Landtagsabgeordnete für den Standort Nordhausen hat sich gelohnt.“, sagen Klaus Zeh und Egon Primas der nnz.

Gegenwärtig ist die Nordthüringer Verkehrspolizei auf die Standorte Leinefelde-Worbis und Nordhausen verteilt. Ein Neubau für die Autobahnpolizei in Worbis, der auch zur Diskussion stand, ist mit fünf Millionen Euro Mehrkosten nicht darstellbar. Deshalb wird die Zentrale künftig in Nordhausen angesiedelt. In Leinefelde wird weiterhin eine Station der allgemeinen Verkehrspolizei beheimatet bleiben. Die künftige Autobahnpolizei wird den Nordthüringer Teil der A38 bis zum Abzweig der A71 in Sangerhausen einschließlich des Nordteiles der A71 bis Artern betreuen.

„Der Standort Nordhausen ist auch geographisch in guter Lage, um diese Aufgabe zwischen Artern und ganz Nordthüringen effizient wahrzunehmen. Diese Entscheidung wird ein weiteres Mal die Stadt Nordhausen als Standort in Nordthüringen stärken“, sagte Klaus Zeh abschließend der nnz.
Autor: nnz

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