So, 09:05 Uhr
03.06.2012
Kuh gerettet
Am Samstagvormittag, gegen 11 Uhr, war eine Streife der Polizeiinspektion Nordhausen in der Nordhäuser Helmestraße unterwegs. Dort fiel den Beamten ein Fahrzeuggespann mit Viehanhänger auf, weil an dem Fahrzeug die Warnblinkanlage eingeschaltet war. Mit dem Fahrzeugführer wurde Rücksprache gehalten und es stellte sich folgendes heraus...
Der Mann aus der Nähe von Rudolstadt hatte im Landkreis Goslar eine Kuh gekauft. Auf dem Weg nach Hause fing die Kuh im Viehanhänger plötzlich an wild zu werden und muss wohl über den mittleren Sicherungsbalken gesprungen sein. Sie kippte auf die Seite und der Sicherungsstrick zog sich um ihren Hals, somit drohte sie zu ersticken. Diesen Vorfall bemerkte ein hinter dem Gespann fahrender Fahrzeugführer und machte den Kuhbesitzer darauf aufmerksam.
Da so eine Kuh ja nicht unbedingt leicht ist, verständigten die Beamten die Berufsfeuerwehr und vorsorglich noch einen Tierarzt. Mit vereinten Kräften gelang es dann, das Seil vom Hals der Kuh zu lösen. Da das Tier aber immer noch im Anhänger lag und sich dadurch die Heckklappe nicht öffnen ließ und die Möglichkeit bestand, dass sie nach dem Öffnen der Tür wegrennen könnte, wurde das Gespann zu einer Tierzuchtanlage gebracht, wo alle weiteren Maßnahmen
durchgeführt wurden, bis das Tier wieder wohlauf war.
Autor: nnzDer Mann aus der Nähe von Rudolstadt hatte im Landkreis Goslar eine Kuh gekauft. Auf dem Weg nach Hause fing die Kuh im Viehanhänger plötzlich an wild zu werden und muss wohl über den mittleren Sicherungsbalken gesprungen sein. Sie kippte auf die Seite und der Sicherungsstrick zog sich um ihren Hals, somit drohte sie zu ersticken. Diesen Vorfall bemerkte ein hinter dem Gespann fahrender Fahrzeugführer und machte den Kuhbesitzer darauf aufmerksam.
Da so eine Kuh ja nicht unbedingt leicht ist, verständigten die Beamten die Berufsfeuerwehr und vorsorglich noch einen Tierarzt. Mit vereinten Kräften gelang es dann, das Seil vom Hals der Kuh zu lösen. Da das Tier aber immer noch im Anhänger lag und sich dadurch die Heckklappe nicht öffnen ließ und die Möglichkeit bestand, dass sie nach dem Öffnen der Tür wegrennen könnte, wurde das Gespann zu einer Tierzuchtanlage gebracht, wo alle weiteren Maßnahmen
durchgeführt wurden, bis das Tier wieder wohlauf war.

