Fr, 07:40 Uhr
25.05.2012
Olympia und die alten Griechen
Unter diesem Motto trafen sich etwa 170 Jungscharler und Mitarbeiter zu Himmelfahrt in Bergwitz, einem kleinen Dorf in der Nähe von Lutherstadt Wittenberg. Für die Jungscharler begannen dabei die Olympischen Spiele deutlich früher als für die echten Olymioniken. Aber dafür waren es nicht minder spannende und aufregende Wettkämpfe...
Egal ob beim "vielgeliebten" Frühsport, beim Morgen- und Abendlob oder in den Bibelarbeiten: immer ging es um Sport oder Sportler. Auch die Jungscharler und ihre Mitarbeiter aus der Nordhäuser Christuskirche haben dabei fleißig um den Sieg gekämpft, egal ob beim Jungscharlauf, bei der gruseligen Nachtwanderung oder beim Geländespiel.
Am Ende bekamen dann alle Kinder als Anerkennung für ihren tollen Einsatz eine Goldmedaille überreicht, mit der sie dann stolz nach Hause fuhren. Kein Wunder, dass die Eltern, die die Kinder Sonntag Abend vom Bahnhof abholten, mit dem Schlachtruf "So seh`n Sieger aus! Scha la la la la..." begrüßt wurden. Müde, etwas dreckig, aber dafür bester Laune und voller Eindrücke entstiegen die 22 Kinder und ihre Mitarbeiter den Zug. Und für alle war eigentlich klar: das nächste Mal sind wir wieder dabei, wenn es heißt: "Auf nach Bergwitz!".
An dieser Stelle gilt ein besonderer Dank der Kreissparkasse Nordhausen, die durch ihre großzügige Spende die Medaillen finanzierte und dem Kinderheim "Frohe Zukunft", das einen großen Anhänger zur Verfügung stellte.
Autor: nnzEgal ob beim "vielgeliebten" Frühsport, beim Morgen- und Abendlob oder in den Bibelarbeiten: immer ging es um Sport oder Sportler. Auch die Jungscharler und ihre Mitarbeiter aus der Nordhäuser Christuskirche haben dabei fleißig um den Sieg gekämpft, egal ob beim Jungscharlauf, bei der gruseligen Nachtwanderung oder beim Geländespiel.
Am Ende bekamen dann alle Kinder als Anerkennung für ihren tollen Einsatz eine Goldmedaille überreicht, mit der sie dann stolz nach Hause fuhren. Kein Wunder, dass die Eltern, die die Kinder Sonntag Abend vom Bahnhof abholten, mit dem Schlachtruf "So seh`n Sieger aus! Scha la la la la..." begrüßt wurden. Müde, etwas dreckig, aber dafür bester Laune und voller Eindrücke entstiegen die 22 Kinder und ihre Mitarbeiter den Zug. Und für alle war eigentlich klar: das nächste Mal sind wir wieder dabei, wenn es heißt: "Auf nach Bergwitz!".
An dieser Stelle gilt ein besonderer Dank der Kreissparkasse Nordhausen, die durch ihre großzügige Spende die Medaillen finanzierte und dem Kinderheim "Frohe Zukunft", das einen großen Anhänger zur Verfügung stellte.

















