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Do, 16:35 Uhr
24.05.2012

„Wasser Marsch“

Mit dem Druck auf den Startknopf für die Zehn-Meter-Wasserfontäne hat heute Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) den neu gestalteten Gondelteich im Nordhäuser Stadtpark zur Nutzung freigegeben. Wir hatten bereits erste Fotos veröffentlicht, jetzt gibt es weitere Einzelheiten...


„Hier ist ein historisches Kleinod wieder erweckt – und das ist wunderbar“, sagte Frau Rinke zur Eröffnung im Beisein vieler Nordhäuserinnen und Nordhäuser. Sie dankte dem Gewässerunterhaltungsverband „Harzvorland“. Dieser – ein Zusammenschluss mehrerer Städte und Gemeinden - hatte gemeinsam mit der Stadt die Revitalisierung des Gondelteichs finanziert.

Mit einem Ruderboot war Frau Rinke mit dem stellvertretenden Verbandsvorsitzenden Bernd Sebert zur Teichmitte gefahren, um die Düse der Fontäne zu montieren.

In den kommenden Wochen werden am neuen Ufer des Teichs noch Bänke aufgestellt und Leuchten montiert. Später folgt der Bau der Toilettenanlage. Innerhalb der nächsten Wochen wir darüber hinaus der Betrieb der Gastronomie ausgeschrieben. Dieser soll vorerst mobil umgesetzt werden bis zur Fertigstellung des festen Imbisspavillons. Gleichzeitig wird ein Betreiber für die Gondelboote gesucht werden.

Das Umweltamt der Stadt Nordhausen und der Gewässerunterhaltungsverband „Harzvorland“ haben dies Vorhaben gemeinsam umgesetzt. Der Gondelteich wurde nach dem historischen Vorbild ausgebaut und wieder mit einer Fontaine ausgestattet. Dabei waren der Barrierefreie Zugang zur großen Teichinsel und die Erschließung für eine spätere gastronomische Nutzung in Verbindung mit einer möglichen Wiederaufnahme eines Ruderbootverleihes eine besondere technische Herausforderung.

Das Gondeln wird erst in einem Jahr möglich sein, da dieser Zeitraum für die Stabilisierung des neuen Biotops am und im Teich nötig ist. Gekostet hat die Neugestaltung rund 100.000 Euro. Unter anderen sind eine neue Brücke entstanden, eine neuer Anlegesteg sowie Toilettenanlagen. Darüber hinaus wurde die Fläche des Teiches auf 8.000 Quadratmeter vergrößert.
Autor: nnz

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Kommentare
Janko
24.05.2012, 22:27 Uhr
ich warte ja...
...eigentlich schon seit dem letzten bericht auf der nnz vor ein paar tagen auf all die miesmacher und schlechtredner, welche nicht einen neuen ausflugszielort begrüßen, sondern über geldverschwendung weinen oder darüber, dass sie den gondelteich ja erst vor 15 jahren grundgesäubert hätten (wie das vor anderthalb jahren der fall war, als dieses projekt der öffentlichkeit vorgestellt wurde).

wo sind die kommentatoren, die das auf eine politische schiene heben, scheidende SPD vs kommende CDU, mit hinweis auf DDR-unrecht? wo sind die kommentatoren, die sich über weggeworfenes geld, das in den kitas besser aufgehoben wäre, beschweren?
sollte eine positive nachricht in der nnz mal tatsächlich völlig unzerpflückt stehen bleiben? das kann ich doch nicht glauben.
wo ist der zynismus, wo ist das gejammere?
leute, enttäuscht mich nicht, ich hatte mich schon so darauf gefreut!
toysoldier
25.05.2012, 09:58 Uhr
hey, Kopf hoch - manchmal kann ein Arzt noch helfen
hey , schlechten Tag gehabt, unzufrieden mit sich selbst lieber Vorschreiber?! Diese Kommentarfunktion der Redaktion ist ein super Sache und dient dem Meinungsaustausch der Leser !

In deiner, scheinbar verzwickten Situation bist du hier bestimmt schlecht betreut. Aber es gibt Hoffnung, Es gibt Spezialisten unter den Ärzten die sich mit solchen Fällen beschäftigen und bestimmt auch dir weiter helfen können. Nur Mut und Kopf hoch.
Gudrun1974
25.05.2012, 15:00 Uhr
@toysoldier: Nicht zu hochmütig!
Nicht zu hochmütig toysoldier: Es ist nur eine Minderheit, die in der Kleinstadt Nordhausen dem Parteiengeflecht nahe steht bzw. es für relevant erachtet. Dem Rest ist es piepegal oder einfach zu trivial, wie die Parteien krakeelend jeden sanierten Kanaldeckel für sich vereinnahmen wollen.

Dass Sie eine solche Sichtweise für pathologisch erachten, zeigt, dass Sie offensichtlich selbst in diesem schematischen obsoelten Parteiendenken gefangen sind. Ein Großteil der Menschen dieser Stadt ist längst weiter, lieber Spielzeugsoldat.
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