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Mo, 17:38 Uhr
14.05.2012

Vatertag in Familie

Am Donnerstag ist es wieder so weit. Was für Christen ein wichtiges kirchliches Fest ist, ist für viele Männer, egal ob jung oder alt, einer der schönsten Tage im Jahr. Eine beliebte Tradition ist natürlich ein Ausflug mit der Familie und Freunden...

Ganz in Familie (Foto: privat) Ganz in Familie (Foto: privat)

Vor allem die jüngere Männergeneration begeht den Vatertag in Familie. Damit sich alle an diesem Tag erholen können, bietet das Badehaus am 17. Mai einen einmaligen Familienrabatt an. Zum Preis der 3-stündigen Familienkarte können Eltern mit ihren Kindern den ganzen Tag im Nordhäuser Bad verbringen.


„Ein Vatertag im Badehaus ist doch eine echte Alternative zu den sonst üblichen Aktivitäten, wie wandern, radeln und feiern", rät Geschäftsführer Jens Eisenschmidt.
Vatertag im Badehaus (Foto: privat)
Autor: nnz

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Kommentare
alf-gordon
14.05.2012, 18:52 Uhr
Tradition..
Zusammenhalt in guten wie in schlechten Zeiten.. sagte der Priester !! Das der Vatertag durch Nichtväter , Familienfeiern und noch nicht Väter-gegröhle aufgeweicht wird ( auch durch geschäftsangebote - wie badehaus )ist ein Beleg dieser Gesellschaftsordnung . Schade !! Da werden Schlösser aufgebaut ( Berliner Stadtschloss ) und solche Tradidionen werden verklärt und schlieslich abgeschafft . ( könnt ihr euch erinnern wie zu DDR-Zeiten um den Urlaubstag gekämpft wurde ? Also geht inne !!
Wolfi65
14.05.2012, 22:54 Uhr
Eine Dimension weiter
Also da muß man schon eine Dimension weiter denken. Der stetige "Mißbrauch" des Vatertages(Cristi Himmelfahrt) ist eine Sache und der unsinnige Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses eine andere.
Die Tatsache, dass junge Schwäne auf dem Teich mehr Krach machen, wie die Alten, ist schon sehr bedauerlich. Viele dieser Schwäne haben noch nicht einmal dafür gesorgt, daß eine Schwänin erfolgreich Eier legen konnte.

Das Gelabere um das Stadtschloss in der deutschen Hauptstadt ist unerträglich.
Erichs Lampenladen mußte unbedingt weichen, weil eine Asbestgefahr von diesem ausging. Dabei war der Palast der Republik den freien Demokraten nur ein Dorn im Auge, während der Berliner Fernsehturm auf dem Alex gerade noch ins Bild der neuen Freiheit passt.

Da wird die sozialistische Plattenbaugeneration wieder hoffähig, wenn diese doch noch International vorzeigbar ist. Manchmal hat der Staat des Stacheldrahtes und des Schießbefehles auch seine guten Seiten.

Jetzt wird für viele Millionen Eurotaler dem deutschen Adel ein neues Denkmal in Form eines Schlosses gesetzt. Man sollte mal darüber Nachdenken, wieso wir eine Republik geworden sind und darauf stolz sein können, dass der Adel keine politische Kraft mehr darstellt.
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