Fr, 12:16 Uhr
07.11.2003
Die Mauer wird saniert
Nordhausen (nnz). Keine Angst, es ist nicht die Berliner Mauer, auch nicht die in manchen Köpfen. Auch in Nordhausen gibt es noch Mauern, die ein neues Outfit gebrauchen können. Eine davon wird gegenwärtig aufgepeppt.
Seit Montag dieser Woche tut sich einiges um das Historische Landratsamt in der Grimmelallee 23. Das Landratsamt Nordhausen schrieb die Gestaltung um das Schlösschen öffentlich aus, und die Firma Kirchnerbau aus Mauderode ist zur Zeit dabei, die Einfriedungsmauer an der Grimmelallee wieder vollständig instand zu setzen. Sie besteht aus versetzt angebrachten Klinkersteinen, von denen einige den Zeitläufen nicht standhielten.
Diese wohlproportionierte Mauer wird auch in die Behringstrasse fortgeführt, wo sich jetzt noch Reste eines Metallgitterzaunes befinden. Zu den Arbeiten, die sich bis März 2004 hinziehen werden gehören – das ist auch von der Witterung abhängig - auch der fachgerechte Baumschnitt, die Gestaltung der Grünanlagen zur Grimmelallee hin, die Pflasterung der Zufahrt von der Behringstrasse bis zum Eingang ins Haus und der Parkplatz für den Landrat, dessen Besucher und Gäste. Für diese Arbeiten werden Kosten von ca.170 000 Euro anfallen, die aus dem Vermögenshaushalt des Landratsamtes genommen werden.
Somit bekommt das altehrwürdige Haus, das unter Denkmalschutz steht, nun auch eine ansehnliche Gestaltung seiner unmittelbaren Umgebung, so, wie es zahlreiche Bürgerinnen und Bürger telefonisch, persönlich oder schriftlich erbaten, für notwendig befanden oder auch forderten.
Autor: nnzSeit Montag dieser Woche tut sich einiges um das Historische Landratsamt in der Grimmelallee 23. Das Landratsamt Nordhausen schrieb die Gestaltung um das Schlösschen öffentlich aus, und die Firma Kirchnerbau aus Mauderode ist zur Zeit dabei, die Einfriedungsmauer an der Grimmelallee wieder vollständig instand zu setzen. Sie besteht aus versetzt angebrachten Klinkersteinen, von denen einige den Zeitläufen nicht standhielten.
Diese wohlproportionierte Mauer wird auch in die Behringstrasse fortgeführt, wo sich jetzt noch Reste eines Metallgitterzaunes befinden. Zu den Arbeiten, die sich bis März 2004 hinziehen werden gehören – das ist auch von der Witterung abhängig - auch der fachgerechte Baumschnitt, die Gestaltung der Grünanlagen zur Grimmelallee hin, die Pflasterung der Zufahrt von der Behringstrasse bis zum Eingang ins Haus und der Parkplatz für den Landrat, dessen Besucher und Gäste. Für diese Arbeiten werden Kosten von ca.170 000 Euro anfallen, die aus dem Vermögenshaushalt des Landratsamtes genommen werden.
Somit bekommt das altehrwürdige Haus, das unter Denkmalschutz steht, nun auch eine ansehnliche Gestaltung seiner unmittelbaren Umgebung, so, wie es zahlreiche Bürgerinnen und Bürger telefonisch, persönlich oder schriftlich erbaten, für notwendig befanden oder auch forderten.

