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Mo, 07:17 Uhr
30.04.2012

Alles über Chrome

Der Webbrowser Google Chrome aus dem Hause Google Inc. ist seit Ende 2008 verfügbar und bereits in der finalen Version 18 erhältlich. Als Rendering-Engine nutzt Google das von Apple entwickelte WebKit, welches auch im Browser Safari zum Einsatz kommt. Zu Beginn war der Browser nur für Windows, später auch für Mac OS und Linux erhältlich...


Seit Anfang des Jahres wurde auch die Beta-Version für Android veröffentlicht. Ziel von Google ist es, einen schnellen und schlanken Webbrowser zu entwickeln, der selbst bei der Darstellung vieler Tabs nicht langsamer wird und gleichzeitig nicht viel Arbeitsspeicher verbraucht.

Google Chrome bald für Android

Google Chrome ist seit geraumer Zeit für Windows, Mac OS und Linux erhältlich. Doch für das eigens entwickelte Android OS gibt es bisher noch keine finale Variante. Dem langen Warten soll Gerüchten zufolge bald Schluss gemacht werden, denn schon sehr bald könnte Google die finale Version zum Download anbieten. Google veröffentlichte vor wenigen Tagen ein Update für die Android-Version des Browsers Google Chrome. Laut Google bietet das Update mehrere Verbesserungen.

Wenn er nicht die mobile Version einer Webseite möchte, kann der Nutzer die Desktop-Version anzeigen lassen. Ebenfalls neu dazugekommen sind Lesezeichen, die als Shortcuts auf dem Bildschirm angezeigt werden. Die Lieblingsseiten können so schneller aufgerufen werden. Bei W-LAN-Verbindungen berücksichtigt Chrome nun auch Proxy-Einstellungen. Mit dem neuen Update ist Google Chrome noch immer Beta, nun aber in 31 Sprachen verfügbar. Die Verbreitung des Webborwsers erfolgt über den Android-Markt Google Play. Derzeit läuft Chrome nur auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich.

Chrome 20 mit Geräte-übergreifender Nutzung

Mit der Vorabversion Google Chrome 20, die derzeit nur Entwicklern zum Download bereitsteht, setzt Chrome auf eine Geräte-übergreifende Nutzung. Die Entwickler aus dem Hause Google haben Mitte April Chrome 19 als Beta-Version und gleichzeitig Chrome 20 als Dev-Version veröffentlicht. In der Dev-Version versucht der Suchmaschinengigant die Interaktion von Rechnern und mobilen Geräten zu verbessern. So ist in der neuen Version standardmäßig die Funktion "Chrome to Mobile" aktiviert. Diese gewährleistet, dass man mit nur einem Klick eine Webadresse an das eigene Smartphone oder Tablet übertragen kann. Die einzige Voraussetzung für diese Funktion ist, dass der Webbrowser am PC und dem mobilen Gerät mit einem Google-Konto verbunden ist.
Autor: nnz

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