Mi, 15:53 Uhr
25.04.2012
Zu Gast beim Tabellenzweiten
Trotz der 2:3-Niederlage gegen den SV Rot-Weiß Wiehe konnten die F2-Junioren der SG Nordhausen erhobenen Hauptes vom Platz gehen. Die erste Halbzeit taten wir uns unnötig schwer und fanden nicht so richtig ins Spiel. Wiehe spielte zunächst frech drauf los und man merkte schnell, wer hier Platzherr ist…
Wiehe wollte das Spiel auf keinen Fall verlieren, alle Spieler bis auf ein Mädchen (2002) sind Baujahr 2003 und daher physisch unseren Spielern teilweise überlegen. Unser Spielaufbau kam nur schwer in Gang, viel zu nervös und vorsichtig traten wir dem Gegner gegenüber. So richtig nach vorne ging es nicht, obwohl sehr gute Spielansätze erkennbar waren. Meistens zu eigensinnig verloren wir den Ball an den Gegner. Das geübte Passspiel fand kaum statt.
Wiehe zeigte uns, wie es besser gemacht wird: Pass noch vorn auf die rechte Seite und unsere Abwehr konnte den Angreifer nicht mehr stoppen. Der Wiehespieler mit der Nummer 4 zog ab und der Ball senkte sich unhaltbar in die linke obere Ecke. Luca im Tor hatte keine Chance, den Ball zu erreichen (5. Minute; 1:0 für Wiehe).
Der Gegner bekam jetzt die Oberhand im Spiel, unsere Abwehr wurde gefordert und konnte die Angreifer stoppen, bis zur 11. Minute. Wiehe griff wieder an, kam wieder über die rechte Seite. Unsere Abwehr hielt ihre Position nicht, jeder lief zum Angreifer und keiner achtete auf die anderen Spieler von Wiehe, die nun frei im Strafraum standen - Pass in die Mitte und schon stand es 2:0.
Wir gaben uns nicht geschlagen und kamen zurück ins Spiel, keiner wollte den 2:0-Rückstand hinnehmen. Wie gewohnt kämpften unser Jungs weiter und machten jetzt richtig Druck. Nicholas, Jannick und Richard stürmen auf das gegnerische Tor. Leider haperte es wieder einmal am Abschluss. Unsere Stürmer trafen die Kiste nicht, zu hoch der Ball oder knapp vorbei. Uns standen bald die Haare zu Berge.
Dann endlich in der 16. Minute ein gelungener Angriff und Jannick hämmerte das Leder ins Tor von Wiehe, jetzt stand es nur noch 2:1 und unsere Jungs merkten, hier ist mehr drin. Mit diesem Gefühl ging es in die Pause.
Kaulfersch (Foto: privat)
In der zweiten Halbzeit kämpften wir weiter. Doch viel zu oft gelang kein präziser Torschuss, bis zur 16. Minute. Leon Kaulfersch (Bild) startete durch, keiner konnte ihn aufhalten, aus der zweiten Reihe zog er ab und der Kracher knallte ins Tor, dass das Gebälk wackelte. Tor, Toor, Tooor! Riesenjubel bei den mitgereisten Eltern der SG. Es stand unentschieden, jetzt wollten wir den Sieg und setzen alles daran, Chancen gab es auf beiden Seiten. Wir liefern uns einen offenen Schlagabtausch mit Wiehe. Leider kommt es wie schon zu oft, wenn man die Tore nicht macht, macht es der Gegner.
So in der 31. Minute, ich glaube ich habe ein Déjà-vu. Wiehe kommt von rechts unsere Abwehr setzt sich nicht konsequent durch, Pass in die Mitte und wieder keiner beim Gegner und es steht 3:2 für Wiehe. Wir geben zwar nicht auf, können aber den Rückstand nicht wett machen und so blieb es bis zum Schluss 3:2.
Für die SG spielten: Luca Bendel, Jannick Klingenschmidt, Richard Dohle, Lio Nils Heller, Leon Kaulfersch, Nils Kruse, Tobias Ickert, Philipp Reinboth, Bastian Fischer und Nicholas Makus
Thomas Heller (Wacker)
Autor: nnzWiehe wollte das Spiel auf keinen Fall verlieren, alle Spieler bis auf ein Mädchen (2002) sind Baujahr 2003 und daher physisch unseren Spielern teilweise überlegen. Unser Spielaufbau kam nur schwer in Gang, viel zu nervös und vorsichtig traten wir dem Gegner gegenüber. So richtig nach vorne ging es nicht, obwohl sehr gute Spielansätze erkennbar waren. Meistens zu eigensinnig verloren wir den Ball an den Gegner. Das geübte Passspiel fand kaum statt.
Wiehe zeigte uns, wie es besser gemacht wird: Pass noch vorn auf die rechte Seite und unsere Abwehr konnte den Angreifer nicht mehr stoppen. Der Wiehespieler mit der Nummer 4 zog ab und der Ball senkte sich unhaltbar in die linke obere Ecke. Luca im Tor hatte keine Chance, den Ball zu erreichen (5. Minute; 1:0 für Wiehe).
Der Gegner bekam jetzt die Oberhand im Spiel, unsere Abwehr wurde gefordert und konnte die Angreifer stoppen, bis zur 11. Minute. Wiehe griff wieder an, kam wieder über die rechte Seite. Unsere Abwehr hielt ihre Position nicht, jeder lief zum Angreifer und keiner achtete auf die anderen Spieler von Wiehe, die nun frei im Strafraum standen - Pass in die Mitte und schon stand es 2:0.
Wir gaben uns nicht geschlagen und kamen zurück ins Spiel, keiner wollte den 2:0-Rückstand hinnehmen. Wie gewohnt kämpften unser Jungs weiter und machten jetzt richtig Druck. Nicholas, Jannick und Richard stürmen auf das gegnerische Tor. Leider haperte es wieder einmal am Abschluss. Unsere Stürmer trafen die Kiste nicht, zu hoch der Ball oder knapp vorbei. Uns standen bald die Haare zu Berge.
Dann endlich in der 16. Minute ein gelungener Angriff und Jannick hämmerte das Leder ins Tor von Wiehe, jetzt stand es nur noch 2:1 und unsere Jungs merkten, hier ist mehr drin. Mit diesem Gefühl ging es in die Pause.
Kaulfersch (Foto: privat)
In der zweiten Halbzeit kämpften wir weiter. Doch viel zu oft gelang kein präziser Torschuss, bis zur 16. Minute. Leon Kaulfersch (Bild) startete durch, keiner konnte ihn aufhalten, aus der zweiten Reihe zog er ab und der Kracher knallte ins Tor, dass das Gebälk wackelte. Tor, Toor, Tooor! Riesenjubel bei den mitgereisten Eltern der SG. Es stand unentschieden, jetzt wollten wir den Sieg und setzen alles daran, Chancen gab es auf beiden Seiten. Wir liefern uns einen offenen Schlagabtausch mit Wiehe. Leider kommt es wie schon zu oft, wenn man die Tore nicht macht, macht es der Gegner. So in der 31. Minute, ich glaube ich habe ein Déjà-vu. Wiehe kommt von rechts unsere Abwehr setzt sich nicht konsequent durch, Pass in die Mitte und wieder keiner beim Gegner und es steht 3:2 für Wiehe. Wir geben zwar nicht auf, können aber den Rückstand nicht wett machen und so blieb es bis zum Schluss 3:2.
Für die SG spielten: Luca Bendel, Jannick Klingenschmidt, Richard Dohle, Lio Nils Heller, Leon Kaulfersch, Nils Kruse, Tobias Ickert, Philipp Reinboth, Bastian Fischer und Nicholas Makus
Thomas Heller (Wacker)

