Di, 06:48 Uhr
04.11.2003
nnz-Rückspiegel: 4. November 2002
Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Im Suff, Verweigerer und Pille(n)
Im Suff gefahren und geflüchtet
Alter schützt vor Torheit nicht. Dieser Spruch trifft auf einen Autofahrer zu, der gestern in Nordhausen unterwegs war. Es war kurz vor 18 Uhr am gestrigen Sonntag. Der 61jährige Nordhäuser hatte vermutlich irgendwo gefeiert und wollte nach Hause. Dass er vorher ein paar Schnäpse und Bierchen getrunken hatte, das störte ihn nicht. Rein in den Opel und los ging es...ausführlich im nnz-Archiv
Haushaltsverweigerer?
Der Haushalt der Nordhäuser Stadtverwaltung ist in der vergangenen Woche mit einer Gegenstimme im Stadtrat beschlossen worden. Norbert Klodt von der CDU-Fraktion wollte es sich nicht ganz so einfach machen wie viele seiner Kollegen Stadträte. Nur etwa zehn Tage und eine Fraktionssitzung habe er die Möglichkeit gehabt, sich mit dem umfangreichen Zahlenmaterial vertraut zu machen. Das sei bei der Wichtigkeit des Dokuments einfach zu wenig gewesen, meinte Klodt gegenüber nnz. Zwar sei der Haushalt für die kommenden zwei Jahre im Finanzausschuß und auch in der sogenannten Elefantenrunde ausgiebig vorbereitet worden, doch mein Demokratieverständnis sagt mir, dass auch im Stadtrat eine Diskussion notwendig gewesen wäre, so der CDU-Fraktionär...ausführlich im nnz-Archiv
Antonius Pille: Nicht vorstellbar
Kaum ist die Bundesregierung im Amt, da präsentiert sie der Öffentlichkeit ihre Sparpakete. Ausgaben im Gesundheitswesen sollen eingefroren werden. Nullrunden sind angesagt. Welche Auswirkungen das auf die Krankenhäuser haben könnte, das wollte nnz vom Geschäftsführer des Südharz-Krankenhauses, Antonius Pille, wissen. Und Pille redete Klartext: Sollte es zu diesen angekündigten Sparmaßnahmen kommen, dann sind sowohl kommunale als private Krankenhäuser in ihrer Existenz gefährdet. Eine Umsetzung der Ankündigungen sei für ihn momentan überhaupt nicht vorstellbar. Lagen in diesem Jahr die Personalkosten des Nordhäuser Krankenhauses jenseits der 50 Millionen Euro, so müsse sich das Haus auf eine Steigerung dieser Kosten summa summarum zwischen 6 und 8 Prozent einstellen, rund vier Millionen Euro...ausführlich im nnz-Archiv
Bittere Pille für Kreisverwaltung
Der Kreisausschuß des Nordhäuser Kreistages sollte heute über die Weiterführung der Sozialhilfeaufgaben entscheiden. Sollen sie künftig im Landratsamt erledigt werden oder vor Ort in den Kommunen? Eine Entscheidung wurde getroffen. Auf Antrag der CDU-Fraktion soll die Kreisverwaltung neue Verträge mit den Kommunen (Bleicherode, Ellrich, VG Hainleite, VG Hohnstein-Südharz und VG Goldene Aue) erarbeiten, die weiterhin die Aufgaben der Sozialhilfe in den Kommunen ermöglichen. Die Christdemokraten stützten sich dabei nicht nur auf Gespräche in den betroffenen Kommunen, sondern auch auf das Votum des Sozialausschusses, der sich mehrheitlich (4:1) für den Verbleib an der Basis aussprach. Der Finanzausschuß plädierte dagegen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzIm Suff, Verweigerer und Pille(n)
Im Suff gefahren und geflüchtet
Alter schützt vor Torheit nicht. Dieser Spruch trifft auf einen Autofahrer zu, der gestern in Nordhausen unterwegs war. Es war kurz vor 18 Uhr am gestrigen Sonntag. Der 61jährige Nordhäuser hatte vermutlich irgendwo gefeiert und wollte nach Hause. Dass er vorher ein paar Schnäpse und Bierchen getrunken hatte, das störte ihn nicht. Rein in den Opel und los ging es...ausführlich im nnz-Archiv
Haushaltsverweigerer?
Der Haushalt der Nordhäuser Stadtverwaltung ist in der vergangenen Woche mit einer Gegenstimme im Stadtrat beschlossen worden. Norbert Klodt von der CDU-Fraktion wollte es sich nicht ganz so einfach machen wie viele seiner Kollegen Stadträte. Nur etwa zehn Tage und eine Fraktionssitzung habe er die Möglichkeit gehabt, sich mit dem umfangreichen Zahlenmaterial vertraut zu machen. Das sei bei der Wichtigkeit des Dokuments einfach zu wenig gewesen, meinte Klodt gegenüber nnz. Zwar sei der Haushalt für die kommenden zwei Jahre im Finanzausschuß und auch in der sogenannten Elefantenrunde ausgiebig vorbereitet worden, doch mein Demokratieverständnis sagt mir, dass auch im Stadtrat eine Diskussion notwendig gewesen wäre, so der CDU-Fraktionär...ausführlich im nnz-Archiv
Antonius Pille: Nicht vorstellbar
Kaum ist die Bundesregierung im Amt, da präsentiert sie der Öffentlichkeit ihre Sparpakete. Ausgaben im Gesundheitswesen sollen eingefroren werden. Nullrunden sind angesagt. Welche Auswirkungen das auf die Krankenhäuser haben könnte, das wollte nnz vom Geschäftsführer des Südharz-Krankenhauses, Antonius Pille, wissen. Und Pille redete Klartext: Sollte es zu diesen angekündigten Sparmaßnahmen kommen, dann sind sowohl kommunale als private Krankenhäuser in ihrer Existenz gefährdet. Eine Umsetzung der Ankündigungen sei für ihn momentan überhaupt nicht vorstellbar. Lagen in diesem Jahr die Personalkosten des Nordhäuser Krankenhauses jenseits der 50 Millionen Euro, so müsse sich das Haus auf eine Steigerung dieser Kosten summa summarum zwischen 6 und 8 Prozent einstellen, rund vier Millionen Euro...ausführlich im nnz-Archiv
Bittere Pille für Kreisverwaltung
Der Kreisausschuß des Nordhäuser Kreistages sollte heute über die Weiterführung der Sozialhilfeaufgaben entscheiden. Sollen sie künftig im Landratsamt erledigt werden oder vor Ort in den Kommunen? Eine Entscheidung wurde getroffen. Auf Antrag der CDU-Fraktion soll die Kreisverwaltung neue Verträge mit den Kommunen (Bleicherode, Ellrich, VG Hainleite, VG Hohnstein-Südharz und VG Goldene Aue) erarbeiten, die weiterhin die Aufgaben der Sozialhilfe in den Kommunen ermöglichen. Die Christdemokraten stützten sich dabei nicht nur auf Gespräche in den betroffenen Kommunen, sondern auch auf das Votum des Sozialausschusses, der sich mehrheitlich (4:1) für den Verbleib an der Basis aussprach. Der Finanzausschuß plädierte dagegen...ausführlich im nnz-Archiv

