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Fr, 16:39 Uhr
13.04.2012

Besuch beim großen Fest

Auf dem Terminplan ihrer Info-Tour durch den Landkreis hatte Birgit Keller heute die Verwaltungsgemeinschaft Hainleite. Begrüßt wurde sie am Morgen in Wolkramshausen durch den Vorsitzenden Bernd Gaßmann. Gemeinsam mit Bürgermeistern der VG erörterten beide gegenwärtige Probleme...

Keller, Gaßmann (Foto: privat) Keller, Gaßmann (Foto: privat)

Wie bei Besuchen in anderen Gemeinden beklagten die Verwaltungschefs auch hier die katastrophale finanzielle Lage der Kommunen, die kaum Gestaltungsspielraum für so genannte freiwillige Aufgaben zulässt. Selbst Pflichtaufgaben sind kaum noch zu realisieren. Frau Keller bat um Verständnis, dass sie keine Versprechungen für den Fall ihrer Wahl geben könne.

"Mir ist es wichtig, mir auf meiner Tour einen Überblick zu verschaffen. Ich will die Probleme aufnehmen und dann ab Juli gemeinsam mit den Bürgermeistern und VG-Chefs Handlungswege entwickeln und aufzeigen. Die Bündelung von Aufgaben und die Erhöhung der Effizienz der bestehenden Strukturen könnten zeitnah eine relative Entlastung bringen. Da A und O sind für mich aber immer die gewählten Gremien", so Keller.

Weiter besuchte die Linkenpolitikerin das Gewerbegebiet, das Schwimmbad und die Kita "Märchenland" in Wolkramshausen. Begeistert zeigte sich Keller über das gerade eröffnete größte Hallenreittournier Thüringens in Wollersleben, dass sie ebenfalls besuchte. An den 3 Tagen bis Sonntag werden dort über 300 Pferde aus ganz Deutschland 800 Mal an den Start gehen.

Tausende Gäste werden erwartet. Birgit Keller abschließend: "Auch hier bei den begeisterten Pferdesportlern wird immer wieder deutlich, was engagierte ehrenamtliche Arbeit alles möglich macht. Innerhalb weniger Jahre wurde aus einem sportlichen Wettbewerb zusätzlich ein richtiges Volksfest, dass unseren Landkreis weit über Thüringen hinaus bekannt macht. Ich danke allen Organisatoren und fleißigen Helfern für diese tolle Arbeit."
Autor: nnz

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Kommentare
H.Buntfuß
13.04.2012, 20:15 Uhr
Ehrenamt
Wo man geht und steht, überall drehen sich die Räder nur, weil sich die Bürger ehrenamtlich darum kümmern, dass in diesem Land überhaupt noch etwas bewegt wird.

Schauen wir uns doch einmal um. Bei der Altenpflege müsste der Staat den Bankrott anmelden, viele Sportvereine gäbe es nicht mehr. Die so dringend benötigen Beratungsstellen auf allen Ebenen müssten schließen, Naturschützer und Denkmalpfleger müssten ihre Türen schließen.

Ich könnte die Liste ewig weiterführen. Fakt ist eins, ohne das Ehrenamt, wäre dieser Staat PLEITE. Da der Staat durch das Ehrenamt praktisch am leben erhalten wird und die Politiker bei jeder Gelegenheit selber betonen, dass ohne Ehrenamt vieles im ARGEN liegen würde, frage ich, warum ersetzen wir die Berufspolitiker nicht durch Ehrenamtliche?

Wir würden den Staat viel Geld sparen und die Arbeit dieser Personen wäre eine Sinnvolle. Das sagen ja die die Politiker selber. Wie heißt es doch: „Das Ehrenamt ist eine nicht wegzudenkende Maßnahme, ohne die der Staat zu Grunde ginge.“

Also ihr Berufspolitiker gebt eure Ämter in die Hände der Ehrenamtlichen, die ihre Arbeit machen und das Geld nicht mit vollen Händen aus den Fenster werfen. Dann würde auch die ganze Lügerei und die Korruption aufhören;oder nicht?
Eckenblitz
14.04.2012, 16:11 Uhr
Ehrenamt und Politik
die personen die ein ehrenamt ausüben, leisten mit sicherheit sehr gute arbeit und dafür muss man sie auch loben.

eins muss aber gesagt werden, politiker und ehrenarbeit das geht nicht, schauen wir uns doch nur einmal richtig um. dort wo politiker das sagen haben, ob ehrenamtlich oder beruflich, da geht alles den bach runter.

daher mein vorschlag, schafft alle politiker ab. die beamten machen doch so wieso die ganze arbeit. die politiker tun dann nur so, als wären sie die arbeitstiere.

das ganze hat dann einen vorteil, die beamten die mist bauen werden gefeuert,so sollte jedenfals das gesetz lauten. vor allem würde den bürger dann die vielen geldverschlingenden wahlen erspart bleiben.

er hat ehe nur die wahl zwischen schlecht und ganz schlecht. es gibt ein sprichwort:"wer nichts wird der wird wirt."heute könnte man schon sagen wer nichts wird der wird politiker, oder was?

ich kann auch nur dazu raten den stimmzettel ungültig zu machen, denn es ist keiner der kandidaten würdig den posten zu bekommen, für den er kandidiert, jedenfals sieht das die mehrheit so, wenn dem nicht so wäre, hätten wir eine bessere wahlbeteiligung, nicht war?
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