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Mi, 18:20 Uhr
11.04.2012

Noch ein Stadtrat?

Diese Frage hatte die nnz einem Statement der LINKE-Stadtratsfraktion vorangestellt, die sich seit Monaten für die Etablierung eines Kinder- und Jugendstadtrates einsetzt. Wie aber sieht es mit dem „Rest“ des Stadtrates aus? Die Antwort auf diese Frage wie immer mit einem Klick...


Einmal pro Halbjahr soll diese „Parlament“ tagen, die Planung soll gemeinsam von der Stadtverwaltung, dem Stadtrat und schulischen Fachleuten vorgenommen werden. Ziel des Projektes ist es, Kindern und Jugendlichen die Arbeit eines „Kommunalparlaments“ näher zu bringen. Der Nachwuchsstadtrat solle kostenneutral arbeiten, ist das aber auch wirklich so, wollte die FDP wissen. Insgesamt soll für die Jugendarbeit nicht mehr Geld ausgegeben werden, wohl aber könne es Umschichtungen bei der Jugend- und Sportförderung geben, sagte Alexander Scharff (LINKE), der für seine Fraktion den Antrag eingebracht hatte.

Auf Freiwilligkeit und Kontinuität setzt die CDU im Nordhäuser Stadtrat und will die auch gesichert sehen, dann wurde bei zwei Gegenstimmen und sechs Enthaltungen dem Projekt zugestimmt.
Autor: nnz

Kommentare
H.Buntfuß
11.04.2012, 18.29 Uhr
Fachleute
Das mit den schulischen Fachleuten ist einleuchtend, aber wer sind denn die Fachleute vom Stadtrat? Gibt es die überhaupt?
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