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Di, 13:53 Uhr
10.04.2012

Erfolg auf ganzer Linie

Sie durchquert weite Teile des Stadtgebietes, ihre Haltestellen reihen sich wie Perlen auf einer Kette. Sie bringt Berufstätige zur Arbeit, Schüler zum Unterricht, Damen zum Kaffeekränzchen, Familien zum Einkauf oder Besucher zum Theater. Die Rede ist von der Stadtbuslinie A.

Blick auf die neu gestaltete Haltestelle (Foto: privat) Blick auf die neu gestaltete Haltestelle (Foto: privat)
Neu gestaltete Haltestelle in der Bochumer Straße macht das Ein- und Aussteigen jetzt noch bequemer.

Die Linie A verkehrt von Salza über Birkenweg, Bochumer Straße, Bahnhofsplatz, Südharz-Galerie, Nordbrand, Sangerhäuser Straße, Weinberg, Fachhochschule, Hauptfriedhof, Hohekreuzstraße, August-Bebel-Platz und Wallrothstraße zum Pferdemarkt.

Vor Jahren noch fuhren kleine Stadtbusse vom Bahnhofsplatz über Salza nach Gudersleben. Im Jahr 2005 wurde die Linienführung auf den noch heute bestehenden Linienweg geändert. Mit dem Fahrplanwechsel im August 2007 wurde wochentags der 20-Minuten-Takt und am Wochenende der 60-Minuten-Takt eingeführt. Diese Verbesserung sorgte für einen Anstieg der Fahrgastzahlen. Die dicht besiedelten Wohngebiete in der östlichen Innenstadt sowie die Studenten und Mitarbeiter der Fachhochschule Nordhausen wussten die neue Mobilität schnell zu schätzen. Schon bald reichten die kleinen Stadtbusse nicht mehr und mussten durch große Busse ersetzt werden.

Die Linie A wird auf Grund ihrer zahlreichen Haltestellen gern genutzt, um bequem in die Straßenbahn umzusteigen oder zum Beispiel am Bahnhofsplatz mit der Stadtbuslinie B in Richtung Darrweg und Uthleber Weg zu fahren. Auch viele Berufspendler sind mittlerweile auf den Bus umgestiegen. Nicht nur steigende Benzinpreise sind ein Argument fürs Busfahren. Auch der Kontakt zu den Mitmenschen, das Surfen mit Smartphone oder Tablett auf dem Weg zur Arbeit oder auch der bequeme Einstieg in die barrierefreien Busse sind weitere Argumente, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen.
Autor: nnz

Kommentare
Krimderöder
10.04.2012, 14.20 Uhr
Öfter nutzen
Wenn ich in einer Großstadt wie Hamburg oder Berlin bin, nutze ich ausschließlich Bus und Bahn. Und in der Heimat fahr ich jeden Meter mit dem Auto.. ;) Ich werde fortan auch wieder verstärkt dieses Angebot nutzen!
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