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Do, 10:22 Uhr
05.04.2012

nnz-Forum: Zu Günter Grass

Recht kurz ist die Stellungnahme des Schriftstellers und Literaturnobelpreisträgers Günter Grass, in der er Israel wegen dessen Haltung im Atomkonflikt mit dem Iran und die deutschen Waffenexporte in die Krisenregion kritisiert. Dazu die Anmerkung eines Lesers der nnz...


Das Prosagedicht, inhaltlich übereinstimmend mit vielen Aufrufen der Friedensbewegung zu den bevorstehenden Ostermärschen, löste vorhersehbare Reaktionen aus. Sehr schnell wurde ihm Antisemitismus vorgeworfen. Nicht das Gedicht von Günter Grass, sondern die meisten Reaktionen darauf sind unsäglich. Kaum einer Stellungnahme ist zu entnehmen, dass der Literaturnobelpreisträger sehr wohl auch die iranischen Atomanlagen einer unbehinderten, permanenten und internationalen Kontrolle unterziehen lassen will, aber eben auch die längst existierenden Atomwaffen-Arsenale der Israelis.

Von einer Verkennung von Ursache und Wirkung, wie es manche Kommentatoren sehen, kann ja keine Rede sein. Günter Grass ergreift nicht einseitig Partei, er warnt, in ausdrücklicher Verbundenheit mit dem Land Israel, vor einem israelischen Erstschlag, und charakterisiert den Chef-Iraner als Maulhelden, der der sein Volk unterjocht und dafür Verantwortung trägt, dass es ausgelöscht werden könnte.

Er warnt Deutschland davor, mit der Lieferung eines weiteren U-Bootes nach Israel, dessen „Vorzug“ darin besteht, atomare Sprengköpfe dorthin lenken zu können, wo die Existenz einer einzigen Atombombe unbewiesen ist und sich damit möglicherweise mitschuldig zu machen. Er weist darauf hin, dass die Atommacht Israel den ohnehin brüchigen Weltfrieden gefährdet.

Und schließlich fordert Grass, dass die internationale Atomenergiebehörde eine ungehinderte und permanente Kontrolle des israelischen atomaren Potentials und der iranischen Atomanlagen durchführen kann. Was ist daran verwerflich?

Die meisten Grass-Widersacher schäumen vor Wut und zeigen sich so, wie es der Präsident der deutsch-israelischen Gesellschaft Günter Grass nachsagt, nämlich unwissend über die politischen Verhältnisse im vorderen Orient. Für den hatte die internationale Gemeinschaft in den frühen 90er-Jahren eine nuklearwaffenfreie Zone gefordert.

Schon damals war es dafür eigentlich zu spät, denn die nukleare Bewaffnung Israels, das bis heute dem Nichtweiterverbreitungsvertrag für Atomwaffen nicht unterzeichnet hat, war längst Wirklichkeit. Nachzusinnen, ob es ohne israelische Atomsprengköpfe überhaupt zu den Teheran unterstellten Nuklearwaffen-Gelüsten gekommen wäre, muss ja wohl noch erlaubt sein.

Ich sage, dass Günter Grass recht tat, indem er öffentlich sagte, was ansonsten gern verschwiegen wird. Es ist doch falsch, dass die meisten Politiker vor den diplomatischen Folgen des Sagens der Wahrheit Angst haben, anstatt alles zu tun, um den Arabern und Israelis (und nicht nur denen) zu helfen friedlich und ohne Angst miteinander leben zu können. Zum Glück gibt es auch Rückendeckung für Herrn Grass, z.B. vom Präsidenten des deutschen PEN-Zentrums, Herrn Strasser. Der warnte vor Waffenexporten an eine israelische Regierung.

Die Kritiker des Herrn Grass führen sich mit ihrer Polemik auf wie Wächter über zulässige Meinungen, gerade so wie frühere Sittenwächter. Man sollte das Gedicht richtig lesen und nicht als Vorlage für bösartige Unterstellungen missbrauchen.
Wolfgang Reinhardt, Sollstedt

Das Gedicht im Wortlaut

"Warum schweige ich, verschweige zu lange,
was offensichtlich ist und in Planspielen
geübt wurde, an deren Ende als Überlebende
wir allenfalls Fußnoten sind.

Es ist das behauptete Recht auf den Erstschlag,
der das von einem Maulhelden unterjochte
und zum organisierten Jubel gelenkte
iranische Volk auslöschen könnte,
weil in dessen Machtbereich der Bau
einer Atombombe vermutet wird.

Doch warum untersage ich mir,
jenes andere Land beim Namen zu nennen,
in dem seit Jahren - wenn auch geheimgehalten -
ein wachsend nukleares Potential verfügbar
aber außer Kontrolle, weil keiner Prüfung
zugänglich ist?

Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes,
dem sich mein Schweigen untergeordnet hat,
empfinde ich als belastende Lüge
und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt,
sobald er missachtet wird;
das Verdikt "Antisemitismus" ist geläufig.

Jetzt aber, weil aus meinem Land,
das von ureigenen Verbrechen,
die ohne Vergleich sind,
Mal um Mal eingeholt und zur Rede gestellt wird,
wiederum und rein geschäftsmäßig, wenn auch
mit flinker Lippe als Wiedergutmachung deklariert,
ein weiteres U-Boot nach Israel
geliefert werden soll, dessen Spezialität
darin besteht, allesvernichtende Sprengköpfe
dorthin lenken zu können, wo die Existenz
einer einzigen Atombombe unbewiesen ist,
doch als Befürchtung von Beweiskraft sein will,
sage ich, was gesagt werden muss.

Warum aber schwieg ich bislang?
Weil ich meinte, meine Herkunft,
die von nie zu tilgendem Makel behaftet ist,
verbiete, diese Tatsache als ausgesprochene Wahrheit
dem Land Israel, dem ich verbunden bin
und bleiben will, zuzumuten.

Warum sage ich jetzt erst,
gealtert und mit letzter Tinte:
Die Atommacht Israel gefährdet
den ohnehin brüchigen Weltfrieden?
Weil gesagt werden muss,
was schon morgen zu spät sein könnte;
auch weil wir - als Deutsche belastet genug -
Zulieferer eines Verbrechens werden könnten,
das voraussehbar ist, weshalb unsere Mitschuld
durch keine der üblichen Ausreden
zu tilgen wäre.

Und zugegeben: ich schweige nicht mehr,
weil ich der Heuchelei des Westens
überdrüssig bin; zudem ist zu hoffen,
es mögen sich viele vom Schweigen befreien,
den Verursacher der erkennbaren Gefahr
zum Verzicht auf Gewalt auffordern und
gleichfalls darauf bestehen,
dass eine unbehinderte und permanente Kontrolle
des israelischen atomaren Potentials
und der iranischen Atomanlagen
durch eine internationale Instanz
von den Regierungen beider Länder zugelassen wird.

Nur so ist allen, den Israelis und Palästinensern,
mehr noch, allen Menschen, die in dieser
vom Wahn okkupierten Region
dicht bei dicht verfeindet leben
und letztlich auch uns zu helfen."
Autor: nnz

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
Retupmoc
05.04.2012, 10:45 Uhr
Wahrheit
Ein mutiger Artikel Herr Reinhardt. Die Menschen vieler Länder blicken mit Angst auf die Entwicklungen zwischen Israel und dem Iran. Der Iran ist keinesfalls ein Vorzeigeland dieser Welt. Das ist Israel allerdings auch nicht. Man baut eine Mauer um Palästina. (Wie war das nochmal: Wer eine Mauer baut , ist ein Unrechtsstaat?)

Man tönt aus Regierungskreisen das man kaum Todesopfer im eigenen Land hätte, wenn man den Iran angreift. Das ist Zynismus pur. Man muß dabei allerdings auch klar darstellen, das ein Großteil der israelischen Bevölkerung gegen einen Krieg ist. Die Politiker können sich ja in ihren Bunkern verstecken, wenns los geht, der einfache Bürger hat diese Chance nicht.

Wenn es da unten losgeht, wird sich das zu einem Flächenbrand entwickeln, der zumindest wirtschaftlich auch auf Europa und die USA übergreift. Das hat Herr Grass erkannt. Es geht ihm nicht um Antisemitismus (das ist eh ein polemisches Schlagwort). Es geht ihm um die Wahrheit. Und die liegt auch darin das die christliche Kanzlerin und ihre Mitstreiter der christlichen Parteien Waffen in alle Hergottsländer verkaufen. Damit werden Menschen getötet. Aber das ist der Merkelschen Regierung völlig egal.

Hauptsache die deutsche Rüstungsindustrie macht Profit. Wie kann man ein U-Boot an Israel verkaufen , das mit atomaren Sprengköpfen ausgerüstet werden kann?

Gut das es auch in diesem Land noch Menschen wie Herrn Grass oder Herrn Reinhardt gibt, die sich wagen die Wahrheit zu sagen. Den Leuten, die gegen Krieg und Waffen sind wünsche ich ein frohes Osterfest. Den Kriegstreibern in aller Welt wünsche ich, dass Sie an ihren eigenen Waffen ersticken mögen.
I.H.
05.04.2012, 12:50 Uhr
Der Blechtrommler
Sieh an, der Berufsrechthaber Grass hat endlich den Schuldigen am bröckeligen Weltfrieden gefunden - Israel.

Irgendwo habe ich so etwas ähnliches doch schon mal gehört. Soll ich jetzt denken, dass der gute Günter damals bei der Waffen-SS etwa doch auf der richtigen Seite stand? Mit diesem Werk ist Günter endlich wieder moralisch voll im Plus.

Er sollte dieses Kunstwerk "Ode an den Kasper in Teheran" nennen. Das Beste wäre allerdings, dass Grass über seine Prosa wachse!

Dieter
Retupmoc
05.04.2012, 13:40 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrags
Harzer_Wolf
05.04.2012, 14:31 Uhr
Wirtschaftlich gerechnet
Da ist viel Wahres dran. Das Ganze bezahlen wir heute schon an der Tankstelle. Und die Preise werden bei dem ersten Bombenabwurf explodieren. Und dann werden wir die Toten auf beiden Seiten beklagen. Das ist für Sie sicher nicht so wichtig lieber Dieter, Sie fahren bestimmt Fahrrad und die Toten sind weit weg! Aber das glauben nur Sie!

Die Reihenfolge mit Benzin und Toten ist übrigens beabsichtigt, denn in der heutigen Gesellschaft zählt ja erst das Kapital und dann der Mensch.
Leser X
05.04.2012, 16:09 Uhr
Wo er recht hat, hat er recht
Klar, wir Deutschen tun uns verständlicherweise schwer bei der Beurteilung Israels. Aber was taugt eine Freundschaft, wenn man dem Freund nur das sagen darf, was er hören will?

Ich bin Günter Grass jedenfalls dankbar für seinen Mut. Ob man es wahrhaben will oder nicht: Israel betreibt eine zutiefst aggressive und militaristische Politik. Hochgerüstet vor allem von den USA und eben auch von Deutschland.

Iran als den einseitigen Banditen auszurufen ist allemal einfacher und passt im übrigen genau in das Strickmuster, mit dem schon immer Kriege vorbereitet wurden.

Ich halte die deutsche Außenpolitik in dieser Frage einfach für unaufrichtig. Und so werden wir wohl von Merkel, Westerwelle und Co. auch erst viel später und "mit letzter Tinte" erfahren, was sie wirklich mal gedacht haben. Wenn überhaupt...
Peppone
05.04.2012, 18:33 Uhr
Die Erleuchtung des G. Grass
Nach siebenundsechzig Jahren Meinungsdiktatur darf jetzt auch Günter Grass seine wirkliche Meinung sagen. Nachdem Sigmar Gabriel letzte Woche Israel mit einem Apartheid Staat verglich, dafür weder erschossen, verhaftet und noch nicht mal vom Mossad entführt wurde, schlägt jetzt die Große Stunde des Günter Grass.

Die internationale Presse ist begeistert, die Iraner schreiben Grass wäre: "ein tödlicher lyrischer Schlag gegen Israel gelungen".

Der Rest der internationalen Presse ist nicht ganz so begeistert, aber wen interessiert schon der Rest? Heute Abend erzählt Grass der Welt exclusiv in den Tagesthemen, dass seitens der Restwelt nur eine miese Kampagne gegen ihn läuft.

OMG
Grenzwald
05.04.2012, 20:37 Uhr
Danke Herr Grass, das war Krass!
In der DDR wurde eine Mauer gebaut, damit die Menschen nicht das Land verlassen konnten, in Israel damit nicht Selbstmord Attentäter ins Land kommen, wie oft vorher geschehen. In Israel gibt es freie Wahlen und Demokratie. In Iran werden Menschen die anders denken eingesperrt. Christen laufen in Gefahr hingerichtet zu werden. Das eigene Volk hat nicht die Möglichkeit sich frei zu äußern.

Ich kann nicht verstehen wie ein Präsident, der Israel vernichten und all dies zu verantworten hat, diesen nur als „Maulheld“ darzustellen.
Diesem iranischen Präsidenten untersteht ein Regime was unterdrückt, mordet und zum auslöschen der Juden aufruft. Wo bleiben hier die Proteste.

Ich habe den Eindruck Herr Grass möchte auf sich aufmerksam machen, vielleicht wird er in den nächsten Tagen oder Wochen ein Buch auf dem Markt bringen. Natürlich ist auch Israel in der Pflicht zum Frieden mit seinen Nachbarn aber nicht um jeden Preis.

Ich hoffe, dass die Regierung weiter zu Israel steht und dieses Land unterstützt. Auch ein Herr Grass hat die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen und alles was er schreibt wäre richtig.

Ich bin trotzdem froh in einem Land zu leben wo Meinungen gesagt und geschrieben werden kann.
Leser X
06.04.2012, 19:13 Uhr
Natürlich ist es schlimm...
... dass in Israel Selbstmord-Attentäter Leid verbreiten. Aber was verbreiten die Israelis in Gaza? Sie morden auch. Die einen tun es hochgerüstet, man müsste fast sagen: "effizient". Die anderen morden aus Verzweiflung mit sich selbst als Bombe. Beides ist schlimm genug.

Ich persönlich kann nicht einschätzen, was hier Ursache und was Wirkung ist. Dafür ist der Konflikt viel zu kompliziert.

Ich glaube in Grass´ Äußerung die Aufforderung zu lesen, die Schuld nicht immer und automatisch einer Seite in die Schuhe zu schieben. Das wird doch wohl erlaubt sein!

Dass er dafür nun so angefeindet wird, zeigt mir nur, dass er einem heiklen Thema ohne Tabus begegnet.
Peppone
06.04.2012, 20:26 Uhr
Klar ist das schlimm,
aber wie kann es enden @Leser X? Aus Gaza fliegen Raketen und Artilleriegeschosse in israelische Städte oder Dörfer - die israelische Armee rückt nach Gaza ein. Eine Woche später fliegen aus Gaza Raketen und Artilleriegeschosse in israelische Städte und Dörfer - die israelische Armee rückt nach Gaza ein. Eine Woche später...

Warum kriegt es die Verwaltung in Gaza nicht hin, daß mal keine Raketen und Artilleriegeschosse in israelische Städte und Dörfer fliegen?

Lieber @Leser X, wenn die Israelis ihr Militär "effizient" zum Morden einsetzen würden, wie sie es schreiben, gäbe es keinen Gaza-Streifen mehr. Der wäre dann schon Bestandteil des Mittelmeeres und vermutlich befriedet!

Aber mal eine andere Frage lieber @Leser X, was würden wir denn machen wenn uns französische oder polnische "Freiheitskämpfer" jede Woche Sonntags mit Artillerie und Raketen in Bautzen oder Saarbrücken beschießen und die französische und polnische Regierung schert das einen Dreck? Ich sag mal - Unsere Leute würden darauf bestehen, dass wir eine Panzerdivision (sofern wir überhaupt noch eine haben) dorthin schicken um für Ruhe und Ordnung zu sorgen!

Und jetzt noch eine ganz ketzerische Frage - was würden wir denn tun wenn deutsche Revanchisten aus Oberschlesien heraus ständig ehemals deutsche Städte in Schlesien im heutigen Polen mit Raketen und Artillerie beschießen? Hmmmh?

PS: (speziell für Pappnasen gedacht, nicht für Sie @Leser X), Waffen werden nicht nur in Deutschland gebaut und im Gaza Streifen reicht die Flugfähigkeit deutscher U-Boote einfach nicht aus, um dort entscheident in die Kämpfe einzugreifen!
Luftikus
06.04.2012, 22:21 Uhr
Ist das Grass sein Ostermärchen
Einst schlug Heinrich Heine mit seinen Wintermärchen in Deutschland auf, so dass es verboten wurde, weil er Tatsachen beim Namen nannte. Heute ist es im Lehrstoff. Wer weiß wie es einst mit Grass seinem Gedicht endet. Ich hoffe es bleibt eine literarische Weitsicht und wird zum Nachdenken anregen, was es vermutlich auch nur bezweckt.
Wolfi65
07.04.2012, 22:23 Uhr
Falsche Adresse
Sehr geehrter Herr Grass, auch wenn ich mir zu hundert Prozent sicher bin, dass Sie diese Zeilen niemals lesen werden, möchte ich doch hier etwas anmerken.

Sie haben sich die falsche Adresse ausgesucht, denn mit Israel legt man sich als Deutscher nicht an, da man sonst Gefahr läuft, mit der Holocaust-Keule erschlagen zu werden, zumahl wenn man ein ehemaliger SS-Angehöriger ist.

Auch die Schmiereien auf Ihren Denkmal in Göttingen hätten nicht stattgefunden, wenn Sie sich mit dem Ahmadenijad angelegt hätten.
Aber Sie mußten sich ja gleich des Volkes Israel annehmen.
Sehr bedauerlich!

@Hubertus
Auch mit einem U-Boot kann man heute Punktgenau Ziele an Land auslöschen und in Kriege eingreifen. Deswegen wollten ja die Israelis von Deutschland ein solches haben. Israel bestellt und Deutschland liefert.
TeeEff
08.04.2012, 09:58 Uhr
Eigentlich...
war ich ja langsam bereit das Existenzrecht Deutschlands anzuerkennen, aber nun...

Liest sich seltsam wenn man das mal so schreibt? Weil es diese oft bemühte Aussage ist! Israels Existenz ist nicht vom Wohlwollen Deutschlands abhängig, sondern nur vom Engagement seiner Bürger.


PS: Jedes Uboot, wie auch jeder LKW kann mit atomaren Sprengköpfen ausgerüstet werden - dieses Uboot-Argument ist ausgelutscht und war nie wahr!
Alle deutschen Uboote seit den 50er Jahren sind theoretisch fähig Marschflugkörper mit Nukleargefechtskopf zu verschiessen.
Die Tomahawk Tube Launch Version passt nicht umsonst mit ihren 520mm Durchmessern + Reduzierjacket problemlos in das Standard 530er Torpedorohr. Dazu braucht man keine 650er - Extrazentimenter die aber Tauchern extrem gelegen kommen.
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