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Sa, 13:00 Uhr
24.03.2012

Das Titanic-Attentat

Es ist nicht mehr lange hin, da erleben wir den 100. Jahrestag des Untergangs der Titanic, die am 15. April 1912 sank. Angeblich war ein Zusammenprall mit einem Eisberg an der Schiffskatastrophe schuld. Seit 100 Jahren wird der Tod von 1500 Menschen als tragisches Unglück und schreckliche Verkettung unglücklicher Umstände dargestellt. Doch ist das wirklich so...


Gerhard Wisnewskis akribische Recherchen legen nahe, dass sich der Untergang der Titanic nicht so zugetragen haben kann, wie er überliefert wurde. Nach neuesten Erkenntnissen zeigen der Befund des Wracks und die Zeugenaussagen, dass nicht die Kollision mit dem Eisberg die eigentliche Ursache für die Katastrophe war.

Im Zuge eines erbitterten Wirtschaftskriegs zwischen amerikanischen und britischen Schiffskartellen war die Titanic auf Jungfernfahrt gegangen, obwohl die Verantwortlichen wussten, dass seit der Abfahrt aus Southampton im Innern des Schiffs ein unkontrollierbarer Kohlebrandherd schwelte. Als die feuchte Kohle beim Zusammenstoß mit dem Eisberg mit dem eiskalten einbrechendem Wasser in Kontakt kam, führte das zu zwei Explosionen. War es ein Versicherungsbetrug? Standen J. P. Morgan, dem Eigentümer der White Star Line und dem Befürworter der Errichtung der Federal Reserve Bank, Wirtschafts-magnaten wie John Jacob Astor, Benjamin Guggenheim und Isidor Straus im Weg, die alle bei dem Unglück umkamen?

In Das Titanic-Attentat belegt Gerhard Wisnewski seine These, dass die Ursachen und der Verlauf der realen Katastrophe wissentlich verschleiert wurden, minutiös und schlüssig. Diese spannende Spurensuche über den Untergang der Titanic, ermöglicht es dem Leser eigene, neue Schlüsse zu ziehen.

Gerhard Wisnewski, Das Titanic-Attentat - Die wahren Hintergründe der Schiffskatastrophe, Originalausgabe, 428 Seiten, (D) € 12,99/(A) € 13,40/sFr. 20,50*,
ISBN 978-3-426-78465-5
Autor: nnz

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