Schlag für unseren Landkreis
Angesichts der Veröffentlichung der Schliessungsliste von Schlecker-Filialen auch in unserem Landkreis sieht die Landratskandidatin der Linken, Birgit Keller, dringenden politischen Handlungsbedarf. Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz...
"Mit dem Aus für fast 70 Schlecker-Filialen in Thüringen sind nicht nur fast 200 Mitarbeiterinnen - es sind vorwiegend Frauen - durch den Verlust ihres Arbeitsplatzes existenziell betroffen. Die Schließung von Filialen in Sollstedt oder Wipperdorf in unserem Landkreis bedeutet auch ein Ende für die oft einzigen noch vorhandenen Verkaufsstellen im ländlichen Raum", betont Frau Keller. Gänzlich unbemerkt von den jetzigen Schließungen seien auch in Nordhausen vor Monaten schon die Standorte am Grimmel, in der Neustadtstraße, in Salza und in der Rautenstraße dicht gemacht worden.
"Damit werden Gemeinden und kleine Städte ärmer und verlieren an Lebensqualität, denn mit jeder geschlossenen Verkaufsstelle stirbt auch ein Stück Alltagskultur in der Region." Sie habe bei ihrer Info-Tour durch den Landkreis Dörfer gesehen wo es nichts mehr gibt, keine Kita, keine Schule, keine Feuerwehr, keinen Laden, kein Dorfgemeinschaftshaus. Das muss sich ändern.
Der Niedergang der Schlecker-Filialen habe schon seit längerem begonnen, sagt Keller, die auch Abgeordnete im Landtag ist und verweist auf Niedriglöhne, prekäre Beschäftigung, Lohndrückerei und schlechte Arbeitsbedingungen. Es zeige sich: Der Markt löse diese Probleme auf seine Weise: Was sich nicht rechne, werde liquidiert. "Die Solidarität der LINKEN gilt den Beschäftigten, denn es kann nicht angehen, dass nur noch auf große Märkte am Rande der Zentren gesetzt wird", erklärt sie. Sie verweist dabei auch auf die notwendige Sicherung der Lebensqualität auf dem Land, wo zunehmend ältere Menschen leben. Politik trage Verantwortung, durch entsprechende Rahmenbedingungen auf die Ausgestaltung dieses Prozesses Einfluss zu nehmen.
Die Kandidatin fordert von der Landesregierung, aber auch von den Ämtern für Wirtschaftsförderung in Kreis und Stadt eine Strategie zum Erhalt von kleinen Dorfläden. Sie erinnert an Beispiele, wie Bürgerläden, Dorfkonsum und andere Möglichkeiten der Nahversorgung vor Ort, zu denen auch die Gründung von Genossenschaften gehöre. Allerdings brauchten diese Formen Anschubfinanzierung, logistische Hilfe und Begleitung.
"Ein alternatives Konzept, das bereits vor vielen Jahren von den Gewerkschaften entwickelt wurde und in der Schublade verschwand, weil es keiner haben wollte, könnte dafür eine Diskussionsgrundlage sein", ist sich Keller sicher. Hier bestehe Handlungsbedarf und sie erwarte entsprechende Vorschläge von der Landesregierung. Im Falle Ihrer Wahl zur Landrätin wird sie dieses Problem in der Priorität ganz oben ansetzen.
Autor: nnz
Kommentare
Sebastian Liebram
15.03.2012, 17:13 Uhr
Rahmenbedingungen statt Wirtschaftsregulierung durch den Staat
Natürlich ist die Schließung der Schlecker-Filialen kein begrüßenswerter Vorgang. Allerdings ist er im Fall der Insolvenz zu erwarten gewesen. Das es nun die unrentablen Standorte im ländlichen Raum trifft, ist aus der Sicht des Insolvenzverwalters und aus Schlecker-Perspektive auch folgerichtig. Denn wenn die Chance besteht, wenigstens ein paar Filialen mit dazugehörigen Arbeitsplätzen zu retten, dann ist die Konzentration auf die Filialen mit dem besseren Geschäftsbericht verständlich. Der Staat hat sich in diese Neuausrichtung nicht einzumischen!
Der Staat sollte hier lediglich Rahmenbedingungen für die bessere Ausstattung des ländlichen Raums mit Nahversorgungszentren schaffen. Es ist aus Unternehmersicht doch völlig nachvollziehbar, Filialschließungen durchzuführen, wenn in einem Gebiet die Kundschaft wegbricht. In Thüringen trifft dies im doppelten Sinne zu. Auf der einen Seite konnte die bisherige Regierung die Abwanderung nicht stoppen. Dieser Effekt wird durch den gleichzeitig wirksamen demographischen Wandel noch verstärkt. Aufgabe der Politik sollte es also sein, die sozialen und wirtschaftlichen Strukturen in der Region so reizvoll zu gestalten, dass die Bürger auch im ländlichen Raum bleiben.
Wenn diese Strukturen vorhanden wären, gäbe es diese Probleme nicht. Um derartige Probleme zu meistern, muss man an der Problemwurzel anpacken. Es darf keine Problemkosmetik betrieben werden. Was fehlt denn im ländlichen Raum um eine Struktur zu ermöglichen? 1. gut ausgebautes Breitbandnetz 2. leistungsfähiger ÖPNV 3. direkte Demokratie der Anwohner 4. Steuererleichterungen im Vergleich zu Stadtbewohnern... Das Leben auf dem Land muss doch ebenso attraktiv gestaltet werden, wie das in der Stadt, um den Menschen wieder mehr Möglichkeiten zu bieten!
matze99734
15.03.2012, 22:09 Uhr
wo war birgit keller?
dass frau keller die schließung der schlecker-filialen nicht gut findet, ist ja ok. aber wo war frau keller, als es um den kampf gegen die dumping-löhne und unverschämten arbeitsbedingungen bei schlecker ging? was hat sie denn dagegen getan? oder hat sie es nicht mitbekommen, weil sie wieder in ihrem schicken häuschen in griechenland war?
dazu hat sich die werte dame nie geäußert. aber grundsätzlich wirft sich hier die frage auf: was will ein nordhäuser landrat dagegen tun? eigentlich nix. dieser artikel ist das beste stück wahlpropaganda, was ich bisher im wahlkampf gehört habe. frau keller betreibt wahlkampf auf kosten der mitarbeiter von schlecker, denen sie eh nicht helfen kann und wird.
frau keller - schämen sie sich!!!
NDHler
16.03.2012, 07:38 Uhr
Ich finde das auch...
...immer wieder unerträglich, wenn sich Politiker in wirtschaftliche Angelegenheiten von Unternehmen einmischen, oder sagen wir es anders, wenn sie es versuchen. Gerade in Wahlkampfzeiten ist das immer ein sehr beliebtes Mittel um auf Stimmenfang zu gehen. So hart wie die gesamte Angelegenheit für die Schleckermitarbeiterinnen ist, ein Landrat oder eine Landrätin kann hier nicht helfen, erst Recht nicht, wenn der Sitz des Unternehmens ganz wo anders ist. Bei Schlecker wurden in der Vergangenheit schwere betriebswirtschaftliche Fehler gemacht. Masse statt Klasse war die Devise. Das müssen jetzt die Mitarbeiter ausbaden. Das ist sicher bedauerlich und eigentlich ungerecht aber nicht zu ändern. Frau Keller sollte sich vielmehr um Dinge kümmern, mit denen sie als künftige Landrätin dafür sorgen kann, dass in unserem Landkreis auf Dauer sichere Arbeitsplätze entstehen können. Infrastruktur, Industriegebiet usw.!
Wolfi65
16.03.2012, 07:49 Uhr
Genau
Linker Wahlkampf der übelsten Art. Mit dem Unglück anderer noch sich ins Licht rücken wollen. Erst die Schleckerpleite und dann?...
Dann werden irgendwelche Anschläge auf Parteibüros der Linken wieder herhalten müssen.
Nicht nur zum ersten Mai Lieder und Durchhalteparolen singen, sondern konkrete Vorschläge unterbreiten, wie es besser gemacht werden kann.
Tun und nicht Reden!
Retupmoc
16.03.2012, 08:02 Uhr
leidiger Wahlkampf
Mein lieber Matze, sicher , natürlich macht Frau Keller Wahlkampf. Das machen andere auch.
Nur Sie haben das Wichtigste natürlich unterschlagen. Nicht Frau Keller ist für die Insolvenzen von Schlecker verantwortlich. Das sind deren Unternehmer in Verbindung mit der Bundesregierung - die beide durch ihr jeweiliges Handeln sorgen, das ein Laden nach dem anderen dicht gemacht wird. Auch hat Frau Keller nicht dafür gesorgt, das die Mitarbeiterinnen der Filialen einen Hungerlohn bekommen. Dafür haben die Geschäftsleitungen gesorgt, damit die Firmenchefs schön ein paar Millionen scheffeln können. Und natürlich auch der Staat, der es zulässt, das Menschen mit 5 Euro die Stunde abgespeist werden können. Der Schuldige ist der Kapitalimus mit all seinen Facetten. Und der gehört bekämpft!
Suse
16.03.2012, 08:48 Uhr
Und nicht zu vergessen@matze99734
dass es die Partei von Frau Keller war,die als Einzigste gegen die Millionenhilfe für Griechenland im Bundestag gestimmt hat. Was hätte mit diesen Geld für die eigenen Leute getan werden können, an statt dieses den Banken in den Rachen zu werfen!
Herr Taft
16.03.2012, 08:57 Uhr
@Retupmoc...das hatten wir doch schon...
...wie war das, wenn Sie Kanzler wären ?
Niemand sagt, dass Kapitalismus gerecht ist.
Sebastian Liebram hat voll und ganz Recht. Unser ach so tolles Thüringen liegt zwar mitten in Deutschland - ist aber dennoch ein weißer Fleck auf der Landkarte. Die Rahmenbedingungen für einen interessanten Wirtschaftstandort wären wegen der zentralen Lage gar nicht schlecht. Es fehlt an Investitionsanreizen und an qualifizierten Arbeitskräften.
Es sind nunmal die bösen Unternehmer und "Ausbeuter", die Arbeitsplätze schaffen und so den Laden am Laufen halten. Schimpfen Sie auf Ihren Vermieter, weil er Ihre Bude in Schuss hält und dafür Miete kassiert ? Schimpfen Sie auf Ihren Arbeitgeber, weil er Ihnen monatlich Ihr Gehalt überweist, die Hälfte Ihrer Sozialversicherung übernimmt und alles tut, damit das auch im nächsten Monat so bleibt ? Und schimpfen Sie auf den Staat, der dafür sorgt, dass Sie auch, wenn Sie nicht arbeiten leben, wohnen und heizen können ? Am Meisten schimpfen Sie aber auf das böse "SYSTEM" und vergessen dabei, dass Sie selbst Teil des Ganzen sind.
Dora75
16.03.2012, 09:05 Uhr
Suse das sehe ich genau so
Ja Suse das sehe ich genau so. Schlecker solte die Politik Retten. Nein das wird Dicht gemacht und unser Volk auf die Straße gesetzt. Für Grichenland ist Geld da, für eine Landgemeinde von NSW und Ilfeld ist auch da. Fast 70,000,00 ist für einen Land Gemeinde Bürgermeister ist da. Der Gleiche Lohn für diesen Herrn Meyer aus Ilfeld ist auch da.Na da Braucht mir keiner mehr was von Kein Geld da erzählen.
Liebe Grüße aus Niedersachswerfen
Retupmoc
16.03.2012, 09:35 Uhr
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darkmoon
16.03.2012, 10:04 Uhr
an matze99734
Ich verfolge über die NNZ den Wahlkampf.
Aber Herr/Frau Matze99734, was Sie hier schreiben, ist ja wohl unterste Schublade.
Sicherlich kann ein Mensch nichts gegen eine große Drogeriekette ausrichten, wo sich die Geschäftsführung auf Kosten der Mitarbeiter die Taschen vollgemacht hat. Solche Themen werden aber leider von anderen Parteien und deren Kandidaten im Landkreis nicht angesprochen.
Frau Keller ist mutig, sich auch solchen Themen anzunehmen. Was haben Sie denn gegen die Schließungen getan???? Auf anderen rumhacken, ist ja einfach. Und übrigens, was Frau Keller in ihren Ferien macht, ist ja wohl ihre Sache und das "Schicke Häuschen" in Griechenland hat sie von keinem schmierigen Kapitalisten geschenkt oder gesponsert bekommen, sondern von ihrem hart erarbeiteten Geld.
Wohl neidisch, oder??????
I.H.
16.03.2012, 11:15 Uhr
Schleckerpleite haut den Kreis nicht um.
So ganz verstehe ich Frau Kellers Anliegen nicht. Das Unternehmen Schlecker steht seit Jahren hauptsächlich mit Themen wie Lohndumping, Mitarbeiterüberwachung und -gängelung in den Schlagzeilen. Für so ein Unternehmen Landeshilfen, oder gar wie der Vollzeitkommentator Bundeshilfen zu fordern ist nicht nur völlig daneben, sondern ein Schlag ins Gesicht der Unternehmen, die Mitarbeiter anständig bezahlen und behandeln.
Es stimmt wenn Frau Keller schreibt, dass der ländliche Raum auch mit Einzelhandel entwickelt werden muss. Ihr Lösungsansatz - Zitat: "...ich erwarte Vorschläge von der Landesregierung" - ist jedoch der völlig falsche. Man muss nicht Landrat sein, um auf Vorschläge der Landesregierung zu warten. Auf solche Vorschläge kann ich selber auch gut ohne Frau Keller warten.
Viel Lärm und keine Lösung!
Dieter
vonhier
16.03.2012, 11:53 Uhr
wählbar? @matze
wie griechenland??? ist man für kommunalwahlen überhaupt zugelassen, wenn man oder besser frau sich überwiegend im ausland aufhält - ergo ihren hauptwohnsitz gar nicht im wahlgebiet haben dürfte? das würde mich mal interessieren.
matze99734
16.03.2012, 16:14 Uhr
gute frage @vonhier
die frage ist berechtigt. fragen sie doch mal beim kreiswahlleiter an, ob diese kriterien erfüllt werden. meines erachtens nach nicht.
im übrigen: mir ist es egal, ob und wo jemand sein ferienhaus hat. mich stört dabei nur, dass die linken immer wasser predigen und wein trinken. mal abgesehen davon war und ist frau keller selbst kapitalistin. sie hatte schon einige firmen
Suse
16.03.2012, 19:29 Uhr
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Suse
16.03.2012, 19:40 Uhr
@nussbaum,auch das hatten wir schon
dass sie uns ständig erzählen,wie gut die Unternehmer sind. So ganz uneigennützig "spenden" die wohl nicht unsere Sozialversicherungsbeiträge usw. Um das tun zu können ,müssen "die lieben Unternehmer" erst mal Geld einnehmen,das wohl durch den Arbeitnehmer erarbeitet wurde ? Oder wo sollte das Ihrer Meinung nach herkommen. In einem anderen Kommentar haben sie geschrieben,dass sie in Pionierkleidung rumgelaufen sind und sich mit Marxismus Leninismus beschäftigen mussten!. Dann haben sie wohl damals schon nicht richtig aufgepasst,als es um die "Ware " Arbeitskraft ging.Vielleicht haben sie auch schon alles vergessen oder vergessen wollen. Wo bleibt hier die christliche Nächstenliebe, auf die Sie ja heute mehr vertrauen?
geistlos
16.03.2012, 21:14 Uhr
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Luftikus
17.03.2012, 21:21 Uhr
Pleite voraus zusehen.
Hier kann man nur mit den angestellten Verkäuferinen mitfühlen, mehr auch nicht. Wer Schlecker kennt, weiß das die Probleme schon seit einigen Jahren auf uns zu kamen. Familie Schlecker hat die Zeit verschlafen und die Konkurenz nicht beachtet. Vor Jahren schloßen schon einige Filialen und die Schließung weiterer Filialen war auch schon sein längeren bekannt. Das Unternehmen wollte sich mehr auf XXl-Märkte konzentrieren. Sicher waren also die Jobs schon lange nicht mehr. Der Insolvenzverwalter wird es schon richten. Der Staat kann nicht jede Misswirtschaft retten. Vielmehr müsste die Politik gerade auf solch große Ketten mit zahlreichen Mitarbeitern achtgeben und eventuell eher die Insolvenz einleiten lassen, damit am Ende mehr zu retten ist.
Herr Taft
18.03.2012, 11:58 Uhr
@Suse: Motivation...
...heisst das Zauberwort. Jedem steht es frei, sich selbstständig zu machen. Wenn er den Mut hat und mit Allem was er hat ins Risiko gehen will. Will er das nicht, ist er eben Arbeitnehmer, bekommt monatlich sein Geld und ist weitgehend abgesichert. Wenn ihm das zu wenig ist muss ER eben etwas tun - sich bilden, qualifizieren einen neuen Job suchen und ggf. umziehen.
Natürlich verdient der Unternehmer durch die Arbeit seiner Angestellten. Diese verdienen aber nur weil sie der Arbeitgeber eingestellt hat. Es ist eine Symbiose letzten Endes ist der Eine vom Anderen abhängig. Auch in Thüringen werden es die Arbeitgeber irgendwann verstehen, das gute Leute nicht vor dem Arbeitsamt Schlange stehen.
In Thüringen herrscht die Mentalität, dass jeder Arbeitnehmer dankbar sein muss dass man ihn eingestellt hat. In anderen Bundesländern müssen sich die Arbeitgeber bemühen ihre Leute festzuhalten weil sie eben nicht von jetzt auf gleich ersetzt werden können. Das wird hierzulande noch ein langer Lernprozess.
Je qualifizierter ein Arbeitnehmer ist umso schwieriger ist er zu ersetzen. Er ist ersetzbar - keine Frage - aber bei entsprechender Qualifikation eben nur mit Schmerzen.
Christliche Nächstenliebe äußert sich nicht im Geldbeutel. Nächstenliebe ist eine Einstellung. In meiner Schulzeit habe ich aufgepasst und kam mir wie ein Sektierer vor. Der alte Mann mit der Hornbrille war der Messias, jeder der ein wenig Ehrgeiz an den Tag legte musste ihm auch folgen wenn er voran kommen wollte. Ich habe mein Augenmerk auf die Naturwissenschaften, Geschichte und Geografie gelegt und den ganzen Ideologischen Quatsch an mir abprallen lassen. Meine Lieblingsfrage war und ist: "Warum ?" Auf Vieles gab es damals nur die Antwort: "Weil es so im Kapital steht !" Herzlichen Dank.
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