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Mo, 14:40 Uhr
05.03.2012

Auch im "Harztor" wird gewählt

Am Donnerstag trafen sich die Ortsvereine der SPD aus Niedersachswerfen und Ilfeld zu einer Mitgliederversammlung. Auf der Tagesordnung stand im Hinblick auf die bevorstehende erste Kommunalwahl in der Landgemeinde Harztor am 22. April die Wahl eines Bürgermeisterkandidaten...


Es war aber auch die Wahl der Kandidatinnen und Kandidaten für den Landgemeinderat sowie die Verabschiedung des Wahlprogramms angesagt. Zuerst stand die Wahl des Bürgermeisterkandidaten an.

Mit großer Mehrheit folgte die SPD-Basis dem Kandidatenvorschlag. Corinna Appenrodt soll nach Ansicht der Genossen Bürgermeisterin werden. Es sei wichtig, dass Politik für die Menschen und mit den Menschen gemacht wird, machte Appenrodt deutlich. Ihre persönlichen Ziele sind u. a. die Stärkung der wirtschaftlichen Bedeutung der Landgemeinde, der Erhalt aller Schulstandorte, die Unterstützung von ehrenamtlichen Engagement und Traditionspflege sowie der Erhalt der Südharzer Gipskarstlandschaft für Naherholung und Tourismus.

Im Anschluss wurden die Kandidaten für den Landgemeinderat gewählt. Auch hier folgten die Genossen dem Listenvorschlag der Ortsvorstände und zeigten große Einigkeit. Alle Kandidatinnen und Kandidaten wurden auf ihrem Listenplatz mit überwältigenden Mehrheiten bestätigt, Kampfkandidaturen gab es nicht. „Mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten und unserem Wahlprogramm sind wir gut aufgestellt und haben den Grundstein für ein erfolgreiches Abschneiden bei den Landgemeinderatswahlen gelegt,“ führte Rolf Dressler SPD-Ortsvorsitzender aus.

Neben der Wahl der Kandidaten stimmten die Mitglieder auch über das Wahlprogramm ab. Schwerpunkte seien u. a. die Sicherung von Arbeitsplätzen, der Erhalt aller Schulstandorte in der Landgemeinde Harztor und der Betreuungsangebote für Kinder sowie der Erhalt der vorhandenen Feuerwehrstandorte.

Daneben spielen natürlich die (Sport-) Vereinsförderung, Bürgerbeteiligung bei wichtigen politischen Entscheidungen, Chancengleichheit und Kultur sowie das soziale Miteinander eine wesentliche Rolle.
Autor: nnz

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Kommentare
eine Nordhäuserin
06.03.2012, 07:17 Uhr
Eine Neustädterin will Bgm vom Harztor werden ?
Ich bin der Meinung das ein Einwohner des Ortes Harztor, die Interessen der Einwohner besser vertritt, als ein Kandidat aus der Gemeinde Neustadt. In Neustadt gibt es genug eigene "Baustellen" für die sich Frau Appenrodt einsetzten könnte.
fcbayern
06.03.2012, 10:39 Uhr
Frau Appenrodt
Ich gebe dem Vorschreiber recht, es sollte doch jemand sein, der zumindest die Probleme der vergangenen Jahre hautnah miterlebt hat.
Herr Taft
06.03.2012, 13:48 Uhr
wer ist eigentlich der CDU-Kandidat ?
...???
vonhier
06.03.2012, 13:49 Uhr
aus welchem jahrhundert kommt ihr?
früher bestand ein wahlkampf aus zwei säulen: transport politischer inhalte über eigene veranstaltungen sowie die medien und werbung.
nun kommt die dritte säule hinzu: anonym über das internet kandidaten der gegenseite zu diskreditieren. frau appenrodt ist im besten alter und soll an ihren vorstellungen gemessen werden.

thüringen wirbt um fach- und führungskräfte aus ganz europa und ihr redet eine person schlecht, weil sie 10 km weit weg wohnt. aus welchem jahrhundert kommt ihr denn?
eine Nordhäuserin
06.03.2012, 14:59 Uhr
Meinungsäußerung
In den Kommentaren wurde keinesfalls ein Kandidat diskreditiert Herr/Frau vonhier (ist übrigens auch sehr anonym!!).
Verwunderlich ist doch schon für den Beobachter die Entwicklung der Ansichten von einzelen Fraktionen. Als es im letzten Jahr darum ging, eine Landgemeinde bestehend aus allen Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Hohnstein/Südharz zu bilden, sträubte man sich gerade aus der "Neustädter Ecke" mit Händen und Füssen. Jetzt, wo es um einen gut bezahltern Posten als hauptamtlicher Bürgermeister geht, steht man plötzlich doch zu diesem Gebilde, bestehend aus zwei Gemeinden ??? Dies ist für einen aufmerksamen Betrachter doch schon mehr als verwunderlich. Fach-u. Führungskräfte gibt es sicherlich auch in Ilfeld oder Niedersachswerfen.
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