Mo, 17:48 Uhr
27.02.2012
Nordhäuser Jazzfrühling beginnt
Funkig-grooviger Fusion-Jazz mit hohem musikalischem Anspruch eröffnet am zweiten März-Samstag den diesjährigen Nordhäuser Jazz-Frühling. Wer diesen Auftakt der 14. Auflage musikalisch zu verantworten hat, das hat die nnz für Sie in Erfahrung bringen können...
Am 10. März, um 20:00 Uhr steht das PHISHBACHER NEW YORK ELECTRIC TRIO (USA, A) in der Cyriaci-Kapelle in Nordhausen auf der Bühne. Schöne fließende Fusion-Welt, wenn da nicht dem Sound der Formation Phishbacher eine genreübergreifende Akzeptanz gelingen würde. Rock oder/und Jazz, deren kombinierte Verwachsungen und Mutationen, ergeben für den vom klassischen Piano herkommenden Walter Fischbacher die Basis seines kaum schwankenden Tempospiels.
Seine Vorbilder sind unverkennbar und werden lebendig, wenn der Keyboarder und Komponist in die Tasten greift: Chick Corea, Herbie Hancock und George Duke hört man durch im komplexen Sound der Band. Eine Fusion-Band, die Herz und Sinn gleichermaßen entzückt. Musik zum Zuhören, zum Mitgehen, zum intellektuellen, verständnisreichen Kopfnicken.
Die nächsten Konzerte des Nordhäuser Jazzfrühlings sind am 17.03., 21.04., 28.04. und 05.05.2012 mit internationalen, hochkarätigen Musikern. Wer neugierig ist, kann schon im Internet unter www.jazzclub-nordhausen.de schauen was da kommt. Kartenvorbestellungen sind möglich unter Tel. (0 36 31) 97 31 72 oder zappa1959@aol.com. Die Versorgung ist wie immer mit Getränken und Fettbrot mit Gürkchen abgesichert.
Mit einem Jazz hat´s freut sich der Jazzclub Nordhausen auf die kommenden Wochen und seine Besucher.
Autor: nnzAm 10. März, um 20:00 Uhr steht das PHISHBACHER NEW YORK ELECTRIC TRIO (USA, A) in der Cyriaci-Kapelle in Nordhausen auf der Bühne. Schöne fließende Fusion-Welt, wenn da nicht dem Sound der Formation Phishbacher eine genreübergreifende Akzeptanz gelingen würde. Rock oder/und Jazz, deren kombinierte Verwachsungen und Mutationen, ergeben für den vom klassischen Piano herkommenden Walter Fischbacher die Basis seines kaum schwankenden Tempospiels.
Seine Vorbilder sind unverkennbar und werden lebendig, wenn der Keyboarder und Komponist in die Tasten greift: Chick Corea, Herbie Hancock und George Duke hört man durch im komplexen Sound der Band. Eine Fusion-Band, die Herz und Sinn gleichermaßen entzückt. Musik zum Zuhören, zum Mitgehen, zum intellektuellen, verständnisreichen Kopfnicken.
Die nächsten Konzerte des Nordhäuser Jazzfrühlings sind am 17.03., 21.04., 28.04. und 05.05.2012 mit internationalen, hochkarätigen Musikern. Wer neugierig ist, kann schon im Internet unter www.jazzclub-nordhausen.de schauen was da kommt. Kartenvorbestellungen sind möglich unter Tel. (0 36 31) 97 31 72 oder zappa1959@aol.com. Die Versorgung ist wie immer mit Getränken und Fettbrot mit Gürkchen abgesichert.
Mit einem Jazz hat´s freut sich der Jazzclub Nordhausen auf die kommenden Wochen und seine Besucher.


