Mo, 11:26 Uhr
27.02.2012
Zweimal verloren
Der vorletzte Spieltag stand am Samstag bei den Damen des Südharzer Volleyball Clubs auf dem Programm. Mit dem Gastgeber Gera und Pößneck haben sich zwei direkte Tabellennachbarn in den Weg gestellt, hochdramatische Unterhaltung war also gesichert, und so kam es auch...
Zwar war das gebotene Volleyball nicht immer hochkarätig, spannend aber allemal. Den Anfang des Spiels gegen Gera haben die SVC Damen prima verschlummert und auch die anschließende Aufholjagd half nicht mehr. Wie eineiige Zwillinge haben dann die Sätze zwei und drei ausgesehen. Völlig ausgeglichener Verlauf bis zu der Endphase, wo sich dann die doch ein wenig abgeklärter agierende Gastgeberinnen durchgesetzt haben.
Auch in der zweiten Tagesprüfung gegen Pößneck hat sich in dem Spiel der Nordhäuserinnen viel Licht gezeigt, an schattigen Plätzchen gab es aber leider auch kein Mangel. Somit konnte der erfahrene Gegner (der SVC hat zeitweise mit drei A – Jugend Spielerinnen agiert) das Spiel kontrollieren. Ausnahme bildete der dritte Abschnitt. Wieder kam es zu einem Kopf am Kopf Rennen bis in die Zielgerade, diesmal waren es aber die Südharzerinnen die die Schlagzahl noch erhöhen konnten und den Teilerfolg verbuchten. Das psychische Doping wirkte aber nicht lange und der vierte Satz war auch der letzte.
Es war seit dem 12. November 2011 das erste mal, dass der SVC beide Partien verloren hat. Die Mannschaft nutzte allerdings die letzten Spiele, um neue Aufstellungsvarianten und Spielzüge zu testen, denn am 17. März kommt in der 4. Runde des Thüringenpokals der Primus der Thüringenliga, SWE Erfurt, nach Nordhausen. Und da wollen die Mädels den Zuschauern was Feines bieten und den Favoriten zeigen wie hart der Frühling am Harz sein kann.
Jan Moldenhaver
Gera – SVC 3:0 (16, 23, 23)
Pößneck – SVC 3:1 (20, 21, -23, 18)
Für den SVC am Ball: Wiegleb, Broda, Bartsch, Schröter, Bloßfeld, Trümper, Klieme, Meyer, Kött.
Autor: nnzZwar war das gebotene Volleyball nicht immer hochkarätig, spannend aber allemal. Den Anfang des Spiels gegen Gera haben die SVC Damen prima verschlummert und auch die anschließende Aufholjagd half nicht mehr. Wie eineiige Zwillinge haben dann die Sätze zwei und drei ausgesehen. Völlig ausgeglichener Verlauf bis zu der Endphase, wo sich dann die doch ein wenig abgeklärter agierende Gastgeberinnen durchgesetzt haben.
Auch in der zweiten Tagesprüfung gegen Pößneck hat sich in dem Spiel der Nordhäuserinnen viel Licht gezeigt, an schattigen Plätzchen gab es aber leider auch kein Mangel. Somit konnte der erfahrene Gegner (der SVC hat zeitweise mit drei A – Jugend Spielerinnen agiert) das Spiel kontrollieren. Ausnahme bildete der dritte Abschnitt. Wieder kam es zu einem Kopf am Kopf Rennen bis in die Zielgerade, diesmal waren es aber die Südharzerinnen die die Schlagzahl noch erhöhen konnten und den Teilerfolg verbuchten. Das psychische Doping wirkte aber nicht lange und der vierte Satz war auch der letzte.
Es war seit dem 12. November 2011 das erste mal, dass der SVC beide Partien verloren hat. Die Mannschaft nutzte allerdings die letzten Spiele, um neue Aufstellungsvarianten und Spielzüge zu testen, denn am 17. März kommt in der 4. Runde des Thüringenpokals der Primus der Thüringenliga, SWE Erfurt, nach Nordhausen. Und da wollen die Mädels den Zuschauern was Feines bieten und den Favoriten zeigen wie hart der Frühling am Harz sein kann.
Jan Moldenhaver
Gera – SVC 3:0 (16, 23, 23)
Pößneck – SVC 3:1 (20, 21, -23, 18)
Für den SVC am Ball: Wiegleb, Broda, Bartsch, Schröter, Bloßfeld, Trümper, Klieme, Meyer, Kött.


