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Do, 05:01 Uhr
23.02.2012

Viel befriedigend, gern auch gut

Der ADAC hat, gemeinsam mit der Stiftung Warentest, den Sommerreifentest 2012 durchführt. Die Ergebnisse: In der Reifengröße für Kleinstwagen (165/70 R 14 T) gibt es mit fünf guten und neun befriedigenden Produkten eine große Auswahl für die Verbraucher...


An der Spitze: Produkte von Continental und Michelin. Schlusslicht: Der Infinity Inf-030. Die schlechten Fahreigenschaften auf nasser Fahrbahn führen bei diesem Pneu zu einer mangelhaften Note. Die Dimension 205/55 R16 V gehört zu den meistverkauften Reifengrößen: In dieser Größe fällt kein Reifen durch. Mit fünf guten und zehn befriedigenden Produkten ist auch hier die Auswahlmöglichkeit groß.
Die Übersicht (Foto: ADAC)
Die Übersicht (Foto: ADAC)
Die Übersicht (Foto: ADAC)
Die Übersicht (Foto: ADAC)
Die Übersicht (Foto: ADAC)
Die Übersicht (Foto: ADAC)
In der Spitzengruppe sind (Ausnahme: Semperit) tatsächlich nur Premium-Modelle. Die Reifendimension 215/65 R16 H wiederum ist eine wichtige Größe für kleinere SUVs. Insgesamt wurden hier sieben Reifen getestet, davon wurden zwei mit gut und vier mit befriedigend beurteilt. „Mangelhaft“ bekommt der Sava Intensa SUV. Er ist nicht empfehlenswert, da er auf nasser Fahrbahn schlecht abschließt.

Der ADAC hat sich im Rahmen des Sommerreifentests auch im verdeckten Stichprobenverfahren (Mystery Shopping) bei Autohäusern, Reifenhändlern und Zubehörläden in München, Hamburg und Frankfurt am Main in Verkaufsgespräche verwickeln lassen. Positives Ergebnis: Kein Verkäufer wollte dem Automobilclub exotische, qualitativ minderwertige Billigreifen andrehen.

Beim Erwerb von Sommerreifen sollte man auf folgende Punkte achten: Wichtig ist der richtige Zeitpunkt beim Kauf. Etwa bei einer Profiltiefe von drei Millimetern sind neue Sommerpneus fällig. Auch das richtige Modell ist entscheidend. Bei der Orientierung hilft der ADAC Reifentest. Der geeignete Händler ist aber mindestens ebenso wichtig. Der Club empfiehlt außerdem auf das Produktionsdatum der Reifen zu achten. Es sollte maximal zwei Jahre zurückliegen.

Falls im Internet gekauft wird, sollten die AGBs mit der Widerrufsbelehrung sowie die Liefer- und Zahlungsangebote genau geprüft werden. Treten nach der Montage Probleme beim Fahren auf, etwa Vibrationen, müssen die Reifen umgehend beanstandet werden. Die Reklamation erfolgt über den Händler bei dem der Reifen gekauft wurde.
Autor: nnz

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Kommentare
Wolfi65
23.02.2012, 09:04 Uhr
Der Frühling steht...
vor der Tür und schon wird wieder einmal mit den Sommerreifen geworben. Als ob der mündige Autofahrer nicht wüsste, dass er bei steigenden Temperaturen die Reifen wechseln könnte.

Ratschläge und Bevormundungen sind nach 21 Jahren wieder hoffähig. Was sich alles der "Unwissende" Bundesbürger gefallen lassen muss. Und dann kommen zu jeder Spritpreiserhöhung, die mehr als unnötigen Ratschläge zum Spritsparen.

Jeder Autofahrer versucht seit Jahren durch entsprechende Fahrweise die Fahrtkosten von und zur Arbeit zu senken, aber irgendwann werden diese Bemühungen durch wiederholtes Anziehen der Preise nach oben zunichte gemacht.

Der Chef des ADAC kann auch nur im Fernsehen gegen die Preispolitik der Ölkonzerne reden, aber getan hat sich nichts.

Da ist pünktlich die Irankrise gekommen und sie wird durch eine andere Krise abgelöst. Manchmal wird auch nur die unsichere Lage am Golf angegeben, um wieder einmal an der Preisschraube zu drehen. Als ob es dort schon einmal anders gewesen wäre!
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