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Sa, 16:31 Uhr
11.10.2003

Bananen gab´s nicht...

Inge Klaan ...aber trotzdem stand eine riesige Schlange am Stand der Landesgartenschau. Der Verkauf der ersten Dauerkarten war eine feierliche Angelegenheit, wo die nnz natürlich nicht fehlen durfte.

Wie zu Zeiten, als die Banane noch Mangelware war, reihten sich die Gäste vor dem Kartenstand auf, dabei ist an Karten für die Landesgartenschau im nächsten Jahr überhaupt kein Mangel. Die Karten waren jedoch auch deshalb so begehrt, weil ihre Nummern an einer Tombola zur Verlosung von Einkaufsgutscheinen für die Südharzgalerie teilnahmen.

Nur die Dauerkarten mit den Nummern eins bis vier waren reserviert, nämlich für Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Bürgermeister Klaus Wahlbuhl. Lange hatten sie nicht überlegen müssen, wer diese besonderen Karten bekommen sollte. Es stand fest, daß sich diese Leute um Nordhausen verdient gemacht haben mußten und die Stadt auch während der Schau repräsentieren können. Wer könnte das besser als die Nordhäuser Originale Roland, Hexe, Oller Ebersberg und Professor Zwanziger? Der Roland ist ja sowieso die Nummer eins, also bekam er auch hier die eins. Die Freude der vier echten Nordhäuser war groß, und zum Vergnügen der zahlreichen Gäste bot die Gruppe gleich einige Anekdoten dar.

Wieviel Rosensuppe man wohl aus den Blüten der zahlreichen Rosenbüsche kochen könne? Nun, das hinge davon ab, wieviel in Inge Klaans Suppentöpfe am Petersberg reinpasse. Die überdimensionalen, metallenen "Blumentöpfe" um die Bäume vor dem Amtsgericht eignen sich als Gag immer wieder gut. Auch die schlechte Verbindung von Nordhausen in die Landeshauptstadt Erfurt wurde gemeinsam mit den vielen stadteigenen Baustellen auf´s Korn genommen. So kritisch und dennoch voller Witz lieben die Nordhäuser ihre Mundarttruppe.

Torte Dann kam Sozialminister Klaus Zeh doch noch, trotz der schlechten Verkehrsanbindung. Ihm gebührte die Ehre, die von Bäckerei Jacobsohn angefertigte Sahnetorte zu verteilen. Mit Hilfe von Barbara Rinke machte er sich begeistert an Werk. Jeder, der wollte, bekam ein Stück ab.

Außerdem gab es in der Südharzgalerie ein buntes Programm mit Musik und Angeboten für Kinder, was gut angenommen wurde.
Autor: wf

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