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Mi, 11:07 Uhr
15.02.2012

Darr kritisiert SPD und CDU im Kita-Streit

„Die Rollen der Personen im Nordhäuser Kita-Streit müssen genauer beleuchtet werden. Ich fordere vor allem von der Verwaltung und den Stadträten konstruktive Beiträge. Gehen Sie ehrlich mit den Menschen um,“ sagt Christian Darr. Was ihn zu dieser Einschätzung bringt hat er der nnz geschildert...


Christian Darr (Foto: privat) Christian Darr (Foto: privat) Im Vergleich mit anderen Thüringer Städten werden die Defizite der Nordhäuser Satzung deutlich:

1. Eltern mit geringem Einkommen werden stärker belastet und es werden insgesamt vergleichsweise hohe Gebühren verlangt. Werfen Sie einen Blick in die Gebührensatzungen der folgenden Thüringer Städte Jena, Gotha, Erfurt, Suhl und Eisenach, die Sie als Download am Ende des Beitrages finden.

2. Im Vergleich mit anderen Thüringer Städten erscheint das Nordhäuser Modell zudem sehr kompliziert. Als BeispieI dient hier die Stadt Jena. Hier wird ein „bereinigtes Nettoeinkommen“ veranschlagt, dies ist in der Satzung in § 6 Abs. 3 und 4 wie folgt festgeschrieben: „(3) Als Einkommen gelten sämtliche Bruttoeinnahmen in Geld oder Geldeswert einschließlich des Kindergeldes. Elterngeld wird, soweit es 300 € übersteigt, mit dem übersteigenden Betrag als Einkommen berücksichtigt. Ein Verlustausgleich zwischen verschiedenen Einkunftsarten oder Einkünften der Eltern untereinander ist ausgeschlossen. Von den Einnahmen nach § 2 Absatz 1 und 2 EStG sind folgende Pauschalbeträge abzusetzen:
- bei steuer- und sozialversicherungspflichtigem Einkommen 40 %
- bei Beamtenbezügen 25 %
- bei lediglich sozialversicherungspflichtigem oder lediglich einkommenssteuerpflichtigem Einkommen 30 %
- bei weder steuer- noch sozialversicherungspflichtigem Einkommen: 5 % ...

(4) Das nach Abs. (3) um die Pauschalabzüge bereinigte Einkommen bleibt bei einem Kind bis zu einer Höhe von 1.130,-- € außer Betracht. Für jedes weitere kindergeldberechtigte Kind wird ein Freibetrag von jeweils 300,-- € eingeräumt. Unabhängig von der Kinderzahl wird höchstens ein monatliches bereinigtes Einkommen von 2.592,-- € zugrunde gelegt.“


Während in Nordhausen jede Änderung der Einkommensverhältnisse (§ 9 Abs.4) eine Neufestsetzung erforderlich macht führen in Jena (durch z. Bsp. Tarifverhandlungen) entstandene Veränderungen der Einkommen erst ab einer gewissen Schwelle zu einer Neufestsetzung. Dazu § 8 der Jenaer Satzung: „Eine Neufestsetzung erfolgt bei einer Änderung des aktuellen Einkommens um mehr als 10 % oder der Änderung der Zahl der kindergeldberechtigten Kinder oder der Änderung des Betreuungsumfangs.“

Nach meinem Standpunkt ist das Nettoeinkommen letztlich gerechter als der Bruttoverdienst als Bemessungsgrundlage. Das s.g. bereinigte Nettoeinkommen stellt nach einem Standpunkt einen vertretbaren Kompromiss dar.

Nach meinem Standpunkt nach sollten höhere Einkommen jedoch stärker als in Jena belastet werden.
Ein eingebauter Inflationsausgleich könnte zudem entstehende Finanzlücken automatisch verhindern.

3. Im Hinblick auf den Datenschutz gibt es Defizite. In §9 Abs. 3 der Gebührensatzung der Stadt Gotha heißt es: „Die Löschung der Daten erfolgt unverzüglich nach Abmeldung des Kindes durch den Antragsteller und die vollständige Begleichung der Gebühren.“

Auch über die Art der Verarbeitung der Daten werden die Eltern in Abs. 4 der Gothaer Satzung informiert: Durch Bekanntmachung dieser Satzung werden die betroffenen Erziehungsberechtigten gemäß § 19 Abs. 3 ThürDSG über die Aufnahme der in Abs. 3 genannten Daten in automatisierte Dateien unterrichtet.“ In der Nordhäuser Satzung fehlen derartige Ausführungen.

Ich fordere die Aufnahme entsprechender Bestimmungen zum Datenschutz in die Gebührensatzung der Stadt Nordhausen.

2. Herr Jendricke betonte in der jüngsten Stadtratssitzung dann auch sofort die Notwendigkeit einer zusätzlichen Stelle für die Bearbeitung der Gebührenbescheide eines kommunal betriebenen Kinderhaus Ost.

Hier wurde wiederum nicht mit Fakten, sondern mit Mutmaßungen gearbeitet. Auch hier ist ein Vergleich interessant: In Jena werden auch für die meisten der freien Träger, insgesamt für ca. 80 % der Kinder, die Benutzungsgebühren durch die Kommune festgesetzt.

Für Nordhausen sind Synergieeffekte, sowohl mit anderen Abteilungen innerhalb der Stadtverwaltung als auch mit den freien Trägern eine zu prüfende Variante.
Ich fordere von Bürgermeister Jendricke nachvollziehbare Berechnungsgrundlagen, welche die Notwendigkeit einer zusätzlichen Stelle für die Bearbeitung der Gebührenbescheide, unter Prüfung möglicher Synergieeffekte, rechtfertigen.

Warum bringt die SPD die Diskussion um einkommensunabhängige Gebühren erneut ins Spiel Frau Rinke formuliert in der nnz vom 09.02.2012: „...Allerdings wäre es ungerecht und sozial unausgewogen, wenn wir uns von der Beitragsstaffelung verabschieden würden." Herr Jendricke versuchte in der jüngsten Stadtratssitzung ebenfalls die Diskussion um einkommensunabhängige Kita-Gebühren neu zu entfachen. Auf den ersten Blick mag es reizvoll erscheinen den Verwaltungsaufwand dadurch gering zu halten. Bei genauerer Betrachtung ist ein derartiger Vorschlag unsozial und nicht gerecht.

Vor diesem Hintergrund wird die Inszenierung des Herrn Jendricke als fürsorglicher Stadtvater und soveräner Entscheider ein Schlag ins Gesicht der Eltern. Was die SPD hier betreibt ist eine unsoziale Politik. Eine einkommensunabhänige Gebühr ist sozial unausgewogen.

Die Rolle von Klaus Zeh ist für mich ebenfalls mit großen Fragezeichen versehen. In der nnz vom 02.02.2012 war von ihm zum Thema Kita-Satzung folgendes zu lesen: „Da seien im zuständigen Ausschuss einfach die Bemessungsgrenzen von brutto und netto „vertauscht“ worden und niemand habe das gemerkt.“

Statt sich in die Debatte vor Ort konstruktiv einzubringen sind vom Vorsitzenden des deutschen Familienverbandes mit Schlagzeilen wie „Zeh fordert reduzierten Mehrwertsteuersatz für Kinderprodukte“ nicht mehr als ein paar populistische Forderungen zu hören.

Ist die Unbefangenheit der folgenden Mitglieder des Stadtrats bzw. des Finanzauschusses aus der CDU-Fraktion noch gegeben?

Tilly Pape – Vorsitzende des Jugendsozialwerks (Trägerverein des Kindergarten „Brummkreisel“ und vieler weiterer)
Norbert Kloth - stellvertretender Vorsitzender „Ökumenischer Kindergarten Nordhausen e.V.“

Die genannten Personen bestimmen als Mitglieder des Stadtrates sowie des Finanzausschusses auch über die Höhe der Elternbeiträge der Einrichtungen, der sie in leitender Position vorstehen.

Die Expertise von Menschen, die durch ihre berufliche Tätigkeit den politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozess mit wertvollen Hinweisen begleiten können, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Doch auch ethische Aspekte müssen im politischen Prozess Berücksichtigung finden. Eine Befangenheit im Sinne des §38 ThürKO mag zwar nicht vorliegen, doch durch die Nähe zu den von den Entscheidungen betroffenen freien Trägern würde ich ein zurückhaltenderes Verhalten sehr begrüßen.

Ich erachte die Mitarbeit von Herrn Kloth und Frau Pape als wichtige Unterstützung im Diskussionsprozess. Aus ethischen Gründen würde ich jedoch den Verzicht auf das Stimmrecht in diesem Fall begrüßen.
Christian Darr
Autor: nnz

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Kommentare
WR-NDH
15.02.2012, 12:06 Uhr
Gut gemacht Herr Darr
ich habe keine Fachkenntnisse zu der Problematik. Für mich ist Ihr Beitrag der erste zu dem Thema, der versucht die Sache objektiv zu analysieren und danach zu bewerten. Und endlich wird einmal die Interessenlage einiger Abstimmer aufgezeigt.

Sehr gut finde ich auch, dass Sie durch die beigefügten Querverweise die Möglichkeit bieten, dass sich interessierte Leser ohne großen Suchaufwand über die Handhabung des Themas in anderen Kommunen sachkundig machen können.
Luftikus
15.02.2012, 13:10 Uhr
CDU und FDP waren nie für Berechnung nach Brutto
Herr Darr, sie hätten ja auch dem Stadtrat entnehmen können, dass die FDP wie auch die CDU und selbst die Linke nicht für die Berechnung nach Brutto in der Kitagebührenordnung war.
Wäre nicht Wahlkampf so hätten Sie sich vermutlich gar nicht die Arbeit gemacht, im Nachhinein alles besser zu wissen. Dann hätten Sie in den letzten eineinhalb Jahren Ihren beiden Grünen-Abgeordneten doch intensiv bei der Kitagebührensatzung einen Tipp geben können. Aber vielleicht ist das ja auch nicht erwünscht, weil Herr Jendricke Mitglied im Förderverein Park Hohenrode ist, und die Grünen hier an anderen Stellen kämpfen. Hinterher ist jeder schlauer!
Jetzt brauch es keinen Herr Darr als Wahlkampf, sondern vielmehr eine Entscheidung bzw. Änderung der Gebührensatzung noch vor dem 22. April, also vor der Oberbürgermeisterwahl. Denn Sie lieber Herr Darr dürfen nicht vergessen, Herr Jendricke brauch die Mehreinnahmen von rund 400.000 Euro gerade auch weil die SPD sich für eine kommunale Trägerschaft der Kita in Ost ausgesprochen hat. Da wird er wohl ungern die Satzung zurücknehmen. Und wenn Sie die freien Träger schon einmal vergleichen, dann schauen sie mal, wer dort seine Mitarbeiter nach einem Tarif zahlt. Den bestimmt nicht der Vorstand, den machen die Geschäftsführer und das ist nicht Frau Pape beim Jugendsozialwerk!!! Und der Geschäftsführer ist SPD! Die Nordthüringer Lebenshilfe wie auch der ökumenische Kindergarten (Herr Klodt) zahlen einen Tariflohn. So gewiss auch DRK und Johanniter.

Warum ist es die SPD die hier ín Nordhausen den Leuten mehr Geld wegnehmen will um SICH mehr zu leisten. Die anderen freien Träger arbeiten seit Jahren mit der alten Satzung und zahlen ihren Mitarbeitern ein ordentliches Entgelt.
Wo waren die Grünen, die seit 2009 im Stadtrat sind, mit hilfreichen Tipps zur Gebührensatzung? Auch wenn Sie nicht in den jeweiligen Ausschüssen sind, kann jeder Stadtrat an allen Ausschüssen teilnehmen oder gar Anträge im Stadtrat stellen. Sind den Grünen erst jetzt vor der OB Wahl die Kinder wichtig?
Harzer_jung
16.02.2012, 00:40 Uhr
stimmt nur teilweise
Darr ist Stadtrat?

wär mir neu. wenns anders ist lass ich mich natürlich gern berichtigen.
Und nun zu den Ausschüssen allgemein.

noch ist es ja so. wer nicht wirklich zum Ausschuss gehört, der ist bei den wichtigen Terminen nicht dabei, denn die sind eben nicht öffentlich.

Ausserdem: die neue gebührenordnung kam wann auf den Plan? vor kurzem? also wie soll da in 2009 dagegen gekämpft werden?
Ich bin wirklich kein freund der grünen, aber hier muss ich mal respekt zollen. Was Darr da versucht an die öffentlichkeit zu bringen, (okay viele andere auch) das ist richtig und wichtig.

Das Problem ist wie so oft nicht die neue Satzung für irgendwas, sondern wie die satzung entsteht!
Bodo Schwarzberg
16.02.2012, 01:37 Uhr
Herr Darr: Kita-Gebühren sind nur ein Problem
Ich schätze an den Grünen an sich das wenmigstens gelegentliche Denken in größeren Zusammenhängen, die ja auch ein Gebot unserer komplexen Welt sind. Und natürlich beteiligt sich Herr Darr an einem lokalen Wahlkampf und muss sich daher auch auf die Tastatur des Mäuseklaviers, sprich: lokale Kita-Gebühren, begeben.

Dennoch hätte ich mir von ihm als Grünen schon gewünscht, auch die großen Zusammenhänge anzusprechen. Niedrige Kita-Gebühren sorgen noch lange nicht für mehr Kinder. Der Mangel an Kindern in diesem Land (Deutschland belegt dabei untere Plätze in Europa) hat vielfälige Ursachen, die z.B. im allgemein teuren und existentiell vielfach unsicheren Leben vieler Bürger liegen. Andererseits leben gerade in Haushalten mit hohem Einkommen oft die wenigsten Kinder.

Die schwierige Koexistenz zwischen Familie einerseits und Karriere andererseits ist hier das Problem. Der Zwang flexibel zu sein, heute hier und morgen dort zu arbeiten und die leider oft berechtigte Angst, durch ein Kind im Job benachteiligt zu werden, ist weit verbreitet. Vor diesem Hintergrund dürften die von Herrn Darr geforderten niedrigeren Kita-Gebühren zunindest bei manchen Beziehern gerade höherer Einkommen kaum Eindruck hinterlassen. Diese Menschen unterliegen, allerdings frei gewählt, ganz anderen Zwängen.

Diejenigen Paare, die in Deutschland statistisch die meisten Kinder bekommen, gehören zu den unteren Einkommensschichten: Deren Kita-Gebühren werden, zumindest wie ich vermute, so oder so wenigstens teilweise vom Staat bezahlt. Sollte das so sein, dürfte denen die Höhe der Gebühren egal sein.

Für alle anderen Familien snd niedrigere Kita-Gebühren sicher ein erstrebenswerter Zustand. Doch es erfordert viel mehr, um aus der durschnittlichen deutschen (fast)-Ein-Kind-Ehe eine Zwei-Kind-Ehe entstehen zu lassen: In den Unternehmen selbst müssen kinderfreundliche Strukturen zur Selbstverstöndlichkeit werden, also Förderung von Müttern mit Kind, statt "Bestrafung". Eine solche Haltung würde den Unternehmen langfristig helfen, denn die so raren Fachkräfte aus dem eigenen Land müssen zunächst einmal geboren und als Kind angenommen, gemocht und in der Gesellschaft "untergebracht" werden.

Ob die staatliche Förderung der Familien ausreicht, mag ich nicht genau zu beurteilen. Wenn man aber bedenkt, wieviel Steuern ein deutscher Arbeitnehmer im Laufe seines Lebens zu zahlen hat, sind höhere Investitionen in die Familie eine gute Investition in das Gemeinwesen und in die von Überberalterung bedrohte Solidargemeinschaft.

Die neuerlich diskutierte (OECD-Empfehlung) Mehrwertsteuererhöhung u.a. für Nahrungsmittel aber würde gerade wieder viele junge Familien besonders treffen. Das ginge in die komplett falsche Richtung.

Nun aber noch eine etwas unbequeme Wahrheit zum Schluss: Die Kindern von unserer Gesellschaft zugedachte "Funktion" ist es, Konsument und Steuerzahler zu werden. Und das ist nicht nur ein Eindruck, wenn man die psychologisch gestylte Fernsehwerbung für 3-jährige so betrachtet. Ein durchschnittlicher Konsument in in den Industrieländern aber sorgt für einen Ressourcenverbrauch, der unsere Ökosysteme an den Rand ihrer Belastbarkeit gebracht hat. Von daher fordere ich die Grünen und alle anderen Politiker auf, stets global zu denken und lokal zu handeln, das heißt, auch die eben genannte Problematik nicht aus den Augen zu verlieren. Den Blick über den Tellerrand und für das große Ganze wünsche ich mir vor allem von noch jungen, meist noch etwas wendigeren Politikern. Nur wenn wir es schaffen, die uns alle bedrohenden Folgen des Konsumismus an ihren Wurzeln zu belämpfen, müssen wir keine Angst davor haben, das Kinder als spätere Verbraucher noch mehr ökologische Schäden, als schon vorhanden, anrichten. Die Höhe von Kita-Gebühren, lieber Herr Darr, sind im Vergleich dazu ein zu vernachlässigendes Problem.
Luftikus
16.02.2012, 22:14 Uhr
Harzer_Jung Kita-Gebühren
Du hast recht, Darr ist kein Stadtrat! Vielmehr schrieb ich, er hätte die beiden grünen Stadträte ja dahingehend einen Tipp geben können. Auch die beiden grünen Stadträte können an Ausschüßen teilnehmen, wo sie kein Mitglied sind, so auch im Sozialausschuß. Sie können um Rederecht bitten, haben lediglich kein Stimmrecht.

Aber dieser Ausschuß ist eh nur ein beratener und kein beschließener Ausschuß.
Seit mindestens 2010 ist das Thema Gebührensatzung im Streit, denn im Dezember 2010 zog die OB den damaligen Beschluß zur Satzungsänderung von der Tagesordnung. 2011 beschäftigte man sich das GANZE Jahr damit!

Spätestens da hätten alle schlauen Leute ihren Einsatz bringen können. Aber da wußte auch noch keiner das wir Eltern, die Betreiber, Stadträte und Ausschüße dümmer sind als die Stadtverwaltung, weil nur diese den § des Brutto´s erkannte. Na ja, war ja auch nicht schwer, sie haben Ihn ja selbst reingeschrieben.
undCO
17.02.2012, 16:29 Uhr
400.000€
Lieber Luntemann,woher die Info??
llmntd
17.02.2012, 16:44 Uhr
hier zu finden:
https://ratsinfo-online.de/nordhausen-bi/vo020.asp?VOLFDNR=2767&options=4

s. "3. Finanzielle Auswirkungen und Folgekosten"
undCO
17.02.2012, 17:09 Uhr
Folgekosten...
...sehr altes Datum, oder??
Sind die aus "OST" an der Erhöhung der Kitagebühr Schuld?
Luftikus
17.02.2012, 22:06 Uhr
undCO Kita Ost
Um ein Mißverständnis zu vermeiden: Die aus "OST" sind nicht schuld an der Erhöhung, sondern allein der Wunsch der Stadtverwaltung selbst kommunaler Träger zu werden. Mit der Kita Petersdorf begann das Dramma um die Gebührensatzung. Natürlich unterstützt die SPD mit ihren Antrag, die Kita in Ost städtisch zu betreiben die Aktion der Verwaltung. Es ist kein Geld im Haushalt, aber man will einen Kindergarten betreiben. Nun ist es beschlossen und Jendricke wird es da schwer fallen, die Gebührensatzung zu ändern, denn dann würde eine kommunale Betreibung schwerer fallen.
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