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Fr, 11:53 Uhr
03.02.2012

Hitzing in Bleicherode

Franka Hitzing stattete gestern im Rahmen der Bereisung ihres Wahlkreises auch der Alten Kanzlei in Bleicherode einen Besuch ab. Weitere Ziele in Bleicherode waren die HELIOS Klinik, die Kläranlage, das Seniorenzentrum „Glückauf“ und das Kulturhaus...

Franka Hitzing in Bleicherode (Foto: privat) Franka Hitzing in Bleicherode (Foto: privat)

Zur hochrangigen Begleitung der - und jetzt aufgepasst -
  • Vizepräsidentin des Thüringer Landtages
  • stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion im Thüringer Landtag
  • Mitglied des Nordhäuser Kreistages
  • Bürgermeisterin von Friedrichstal
gehörten auch noch weitere FDP-Politiker. Der Bürgermeister von Bleicherode, Frank Rostek, hieß die Besucher herzlich willkommen und informierte sie nicht nur über positive Entwicklungen der Stadt, sondern auch über die derzeitig schwierige finanzielle Lage der Thüringer Kommunen.

Durch die Verringerung der Schlüsselzuweisungen für dieses Jahr sieht sich auch Bleicherode außerstande, einen ausgeglichenen Haushalt aufzustellen. Hier ist die Politik gefordert, mahnte er an und bat um parteiübergreifende Unterstützung durch die Kommunalpolitiker.
Besuch in Bleicherode (Foto: privat)
Besuch in Bleicherode (Foto: privat)
Besuch in Bleicherode (Foto: privat)
Dr. Franz Thost, 2. Vorsitzender des Fördervereins Alte Kanzlei, erläuterte während eines interessanten Rundganges die Besucher über die kulturhistorische Bedeutung des Gebäudeensembles im historischen Stadtteil Hagen. Neben mehreren Ausstellungen, so zur jüdischen Geschichte von Bleicherode, einer Außenstelle der Kreismusikschule befindet sich im Hauptgebäude die modern ausgestattete Stadtbibliothek.

Trotz schwieriger Voraussetzungen konnte das geschichtsträchtige Objekt in den vergangenen Jahren vor dem Verfall gerettet, saniert und einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden. Mit der Übernahme des vom Verfall bedrohten Hauptgebäudes ermöglichte der Förderverein Alte Kanzlei mit Unterstützung der Stadt die Rettung. Neben der Europäischen Union und dem Freistaat Thüringen hatte sich auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz an den Restaurierungsarbeiten beteiligt.
Autor: nnz

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