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Mi, 16:06 Uhr
01.02.2012

Info vor Ort

In den vergangenen Tagen besuchte die Oberbürgermeister-Kandidatin der LINKEn, Hannelore Haase, das Jugend- und Musikprojekt Rockhaus. Ob die Kandidatin auch Musik gemacht hat, das hat die nnz natürlich auch erfahren...

Haase im Rockhaus (Foto: privat) Haase im Rockhaus (Foto: privat)

„Freie Träger und ehrenamtliche Initiativen nehmen wichtige gesellschaftliche Aufgaben wahr. Als Mutter zweier Söhne liegen mir natürlich Projekte der Jugendarbeit besonders am Herzen. Deswegen freue ich mich über jede Gelegenheit, solche Einrichtungen zu besuchen und mich über deren Arbeit, Sorgen und Erfolge zu informieren.“, so Haase zu den Hintergründen des Besuchs, bei dem sie von Konstanze Keller aus der Stadratsfraktion der Partei und Kreisvorstandsmitglied Michael Mohr begleitet wurde.

Im Gespräch mit den Besuchern informierten der Vereinsvorsitzende Oliver Leidel und die Sozialpädagogin Doreen Grebehem über die Arbeit des Projektes. Die größte Herausforderung der letzten Monate war für den Verein der Umzug in das neue Domizil am Kommunikationsweg und nötige Umbauten des Gebäudes.

In den kommenden Monaten soll ein größeres Augenmerk auf eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit gelegt werden, um das Angebot des Rockhaus bekannter zu machen und insgesamt in der Bevölkerung der Stadt besser wahrgenommen zu werden. Besonderes Interesse hatte Hannelore Haase an der Finanzierungssituation des Projektes und an der konkreten Arbeit, insbesondere mit Kindern und Jugendlichen.

Einigkeit herrschte bei allen Beteiligten darüber, dass eine lebendige Musikszene, die der Verein fördern will, ein Wert an sich ist. „Eine vielfältige Musiklandschaft ist Ausdruck der Vielfalt und der Lebendigkeit unserer Stadt.“, betont die linke Kandidatin. Darüber hinaus hat der Verein aber auch den Anspruch, Jugendlichen einen Raum für sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten.

Diesen Anspruch unterstützt Haase: „Es ist wichtig jungen Menschen eine Möglichkeit zu geben, ihre Kreativität auszuleben und ihre Zeit konstruktiv zu gestalten. Das Rockhaus bietet ein solches Potential.“
Autor: nnz

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Kommentare
Wolfi65
02.02.2012, 07:03 Uhr
Ist ja alles...
nicht schlecht, was die Frau Haase da unternimmt, um den Jugendlichen die politische Arbeit der Linken näher zu bringen, aber das Angagement der Kandidaten reicht immer nur bis zur nächsten Wahl und dann werden die Jugendlichen bitterlich erfahren müssen, dass es nur um die Stimme an der Wahlurne ging und nicht um echtes Interesse an den Sorgen und Nöten der Bürger.

Das trifft aber für alle Parteien zu und nicht nur auf die Linke, aber die Partei mit ihrem Büro in der Barfüsserstrasse kritisiere ich am liebsten!
Harzer_Wolf
02.02.2012, 09:50 Uhr
Warum?
Ich finde es immer noch besser, wenn man sich um die Jugend kümmert, als auf dem Arbeitsamt mit Zahlen zu spielen.
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