So, 09:27 Uhr
29.01.2012
Feuer in Bleicherode
In der Nacht hatte es in Bleicherode in einem Einfamilienhaus gebrannt. Wir hatten darüber kurz berichtet, jetzt gibt es weitere Einzelheiten...
Das Feuer muss gegen 22 Uhr ausgebrochen sein, punkt 22.10 Uhr sei die Alarmierung bei der Freiwilligen Feuerwehr Bleicherode eingegangen. Wie sich herausstellte, war das Feuer im Erdgeschoss ausgebrochen. Laut Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen, hätten sich die Löscharbeiten durch zahlreiche Wand- und Deckenverkleidungen schwierig gestaltet. Gegen 23.30 Uhr hatten die 38 eingesetzten Kameraden der Wehren aus Bleicherode, Obergebra und Niedergebra das Feuer unter Kontrolle.
Zur Suche und Bekämpfung nach weiteren Glutnestern, mussten Balken freigelegt und Mauerwerk abgerissen werden. Gegen 3.30 Uhr konnte die Brandstelle von den Wehren an die Kriminalpolizei zur Ermittlung der Brandursache übergeben werden.
Gegenüber nnz lobte Ittershagen den reibungslosen Ablauf der Löscharbeiten und das effektive Zusammenwirken der einzelnen Wehren. Die Bewohner des Hauses in der Hauptstraße waren zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Haus, sie wurden verständigt und trafen später an der Unglücksstelle ein. Der bislang geschätzte Schaden soll sich auf rund 120.000 Euro belaufen.
Autor: nnzDas Feuer muss gegen 22 Uhr ausgebrochen sein, punkt 22.10 Uhr sei die Alarmierung bei der Freiwilligen Feuerwehr Bleicherode eingegangen. Wie sich herausstellte, war das Feuer im Erdgeschoss ausgebrochen. Laut Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen, hätten sich die Löscharbeiten durch zahlreiche Wand- und Deckenverkleidungen schwierig gestaltet. Gegen 23.30 Uhr hatten die 38 eingesetzten Kameraden der Wehren aus Bleicherode, Obergebra und Niedergebra das Feuer unter Kontrolle.
Zur Suche und Bekämpfung nach weiteren Glutnestern, mussten Balken freigelegt und Mauerwerk abgerissen werden. Gegen 3.30 Uhr konnte die Brandstelle von den Wehren an die Kriminalpolizei zur Ermittlung der Brandursache übergeben werden.
Gegenüber nnz lobte Ittershagen den reibungslosen Ablauf der Löscharbeiten und das effektive Zusammenwirken der einzelnen Wehren. Die Bewohner des Hauses in der Hauptstraße waren zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Haus, sie wurden verständigt und trafen später an der Unglücksstelle ein. Der bislang geschätzte Schaden soll sich auf rund 120.000 Euro belaufen.


