So, 18:49 Uhr
05.10.2003
nnz-aktuell: Der Tag in Thüringen
Nordhausen (nnz). Die nnz-Redaktion hat die wichtigsten Meldungen des Tages und des Wochenendes für Sie zusammengefasst.
Thüringentag zu Ende
Mit dem großen Festumzug ist der Thüringentag in Mühlhausen zu Ende gegangen. Der Festzug rollte mit fast 6000 Mitwirkenden und 100 Wagen vom Inneren Frauentor durch die historische Innenstadt zum Untermarkt. Zehntausende Besucher standen an den Straßenrändern, um bei ausgelassener Stimmung und einem Wechsel aus Wolken und Sonne den Festumzug zu verfolgen. Im ersten Zugdrittel präsentieren sich die Gastgeberstadt und der Unstrut-Hainich-Kreis.
Toter und Schwerverletzte
Nach einem Frontalzusammenstoß von zwei Autos zwischen Zella-Mehlis und Oberhof ist heute ein Mann ums Leben gekommen. Vier Insassen wurden schwer verletzt. Der 66jährige Fahrer kam mit seinem Auto auf der Bundesstraße 247 aus noch unklarer Ursache gegen die rechte Leitplanke und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte das Auto auf einen Kleinbus zusammen. Der Mann starb noch an der Unfallstelle. Die B 247 war zunächst voll gesperrt.
Erste Ergebnisse
Nach dem Zugunglück bei Weimar mit einer Toten werden in der kommenden Woche erste Ergebnisse der Ermittlungen erwartet. Auf eingleisiger Strecke waren am Sonntag vor einer Woche bei Holzdorf zwei Triebwagen zusammengestoßen. Das Eisenbahnbundesamt Bonn konzentrierte sich auf die Auswertung des Funkverkehrs zwischen den Lokführern und dem Zugleiter in einem Bahnhof in Weimar. Eine 77-jährige Frau starb bei dem Unfall. Nach Polizeiangaben sollen noch 18 von 29 Verletzten in Krankenhäusern behandelt werden.
Brandstiftung im Jugendamt
Nach einem Feuer im Jugendamt in Altenburg ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Verdachts auf Brandstiftung. Bei dem Brand war am Sonntagmorgen ein Schaden von mindestens 30 000 Euro entstanden, berichtete die Polizei. Eine Zivilstreife hatte starken Rauch in dem Jugendamt bemerkt. Drei Fensterscheiben waren eingeworfen, und ein Sofa stand in Flammen. Die Feuerwehr konnte das Feuer jedoch schnell löschen.
Fußgänger verprügelt
Unbekannte haben in Schmölln im Altenburger Land einen Fußgänger verprügelt. Fünf Insassen seien am frühen Samstagmorgen plötzlich aus einem Fahrzeug ausgestiegen und hätten einen 26-Jährigen geschlagen, der gerade dort vorbeiging, berichtete die Polizei in Altenburg am Sonntag. Der junge Mann musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Hintergrund der Tat war zunächst noch unklar.
Skinhead-Konzert durch Polizei aufgelöst Die Polizei hat in der Nacht in Gera ein Skinheadkonzert aufgelöst. Zwischenfälle gab es keine. Die rund 200 Teilnehmer hatten sich in einem Raum des Südbahnhofes versammelt. Das Konzert war kurzfristig nach Gera verlegt worden, nachdem es in Heldrungen nicht stattfinden durfte. Die Besucher der Veranstaltungen kamen u.a. aus Frankreich, Belgien und Großbritannien.
Durch Behörde tot erklärt Die Telekom in Gera hat einen ehemaligen Mitarbeiter der Post versehentlich für tot erklärt. Das berichtet die "Bild"-Zeitung. Der Geraer soll im August geheiratet haben und dies der Rechnungsstelle seines früheren Arbeitgebers gemeldet haben. Dort habe eine Bearbeiterin versehentlich in den Computer ein-gegeben, dass er verstorben sei.
Autor: nnzThüringentag zu Ende
Mit dem großen Festumzug ist der Thüringentag in Mühlhausen zu Ende gegangen. Der Festzug rollte mit fast 6000 Mitwirkenden und 100 Wagen vom Inneren Frauentor durch die historische Innenstadt zum Untermarkt. Zehntausende Besucher standen an den Straßenrändern, um bei ausgelassener Stimmung und einem Wechsel aus Wolken und Sonne den Festumzug zu verfolgen. Im ersten Zugdrittel präsentieren sich die Gastgeberstadt und der Unstrut-Hainich-Kreis.
Toter und Schwerverletzte
Nach einem Frontalzusammenstoß von zwei Autos zwischen Zella-Mehlis und Oberhof ist heute ein Mann ums Leben gekommen. Vier Insassen wurden schwer verletzt. Der 66jährige Fahrer kam mit seinem Auto auf der Bundesstraße 247 aus noch unklarer Ursache gegen die rechte Leitplanke und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte das Auto auf einen Kleinbus zusammen. Der Mann starb noch an der Unfallstelle. Die B 247 war zunächst voll gesperrt.
Erste Ergebnisse
Nach dem Zugunglück bei Weimar mit einer Toten werden in der kommenden Woche erste Ergebnisse der Ermittlungen erwartet. Auf eingleisiger Strecke waren am Sonntag vor einer Woche bei Holzdorf zwei Triebwagen zusammengestoßen. Das Eisenbahnbundesamt Bonn konzentrierte sich auf die Auswertung des Funkverkehrs zwischen den Lokführern und dem Zugleiter in einem Bahnhof in Weimar. Eine 77-jährige Frau starb bei dem Unfall. Nach Polizeiangaben sollen noch 18 von 29 Verletzten in Krankenhäusern behandelt werden.
Brandstiftung im Jugendamt
Nach einem Feuer im Jugendamt in Altenburg ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Verdachts auf Brandstiftung. Bei dem Brand war am Sonntagmorgen ein Schaden von mindestens 30 000 Euro entstanden, berichtete die Polizei. Eine Zivilstreife hatte starken Rauch in dem Jugendamt bemerkt. Drei Fensterscheiben waren eingeworfen, und ein Sofa stand in Flammen. Die Feuerwehr konnte das Feuer jedoch schnell löschen.
Fußgänger verprügelt
Unbekannte haben in Schmölln im Altenburger Land einen Fußgänger verprügelt. Fünf Insassen seien am frühen Samstagmorgen plötzlich aus einem Fahrzeug ausgestiegen und hätten einen 26-Jährigen geschlagen, der gerade dort vorbeiging, berichtete die Polizei in Altenburg am Sonntag. Der junge Mann musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Hintergrund der Tat war zunächst noch unklar.
Skinhead-Konzert durch Polizei aufgelöst Die Polizei hat in der Nacht in Gera ein Skinheadkonzert aufgelöst. Zwischenfälle gab es keine. Die rund 200 Teilnehmer hatten sich in einem Raum des Südbahnhofes versammelt. Das Konzert war kurzfristig nach Gera verlegt worden, nachdem es in Heldrungen nicht stattfinden durfte. Die Besucher der Veranstaltungen kamen u.a. aus Frankreich, Belgien und Großbritannien.
Durch Behörde tot erklärt Die Telekom in Gera hat einen ehemaligen Mitarbeiter der Post versehentlich für tot erklärt. Das berichtet die "Bild"-Zeitung. Der Geraer soll im August geheiratet haben und dies der Rechnungsstelle seines früheren Arbeitgebers gemeldet haben. Dort habe eine Bearbeiterin versehentlich in den Computer ein-gegeben, dass er verstorben sei.


