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Di, 07:55 Uhr
24.01.2012

Vorfahrt nicht beachtet

Ein Unfall mit zwei schwer verletzten Personen ereignete sich gestern auf der ehemaligen B 80 (jetzt L 3080). Ursache dafür ist vermutlich das Nichtbeachten der Vorfahrt...

Unfall zwischen Nordhausen und Bielen (Foto: nnz) Unfall zwischen Nordhausen und Bielen (Foto: nnz)

Es soll exakt 20 Uhr gewesen sein, da wollte eine 61 Jahre alte Frau aus Rottleberode mit ihrem Suzuki an der Kreuzung Am Krug auf die Landstraße auffahren. Vermutlich übersah die Frau dabei den aus Richtung Bielen kommenden Honda, der mit voller Wucht in das Hinterteil des Suzuki krachte. Der wurde bei dem Crash in den Straßengraben geschleudert und kam dort auf dem Dach zum Liegen. Die Fahrerin und der 67 Jahre alte Beifahrer wurden mit schweren Verletzungen in das Südharz-Krankenhaus gebracht.

Der 37jährige Honda-Fahrer aus Nordhausen blieb bei dem Unfall glücklicherweise unverletzt.
Unfall zwischen Nordhausen und Bielen (Foto: nnz)
Unfall zwischen Nordhausen und Bielen (Foto: nnz)
Unfall zwischen Nordhausen und Bielen (Foto: nnz)
Unfall zwischen Nordhausen und Bielen (Foto: nnz)
Unfall zwischen Nordhausen und Bielen (Foto: nnz)
Unfall zwischen Nordhausen und Bielen (Foto: nnz)
Autor: nnz

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Kommentare
Nordhäuser
24.01.2012, 10:26 Uhr
Was muß noch passieren?
Was muss noch passieren bis mal jemand merkt das man ab einen gewissen Alter das Auto fahren lassen sollte. Oder man besucht regelmäßig den Arzt. Mein Auto muss auch alle zwei Jahre zum TÜV. Ein LKW Fahrer muss sich auch in regelmäßigen Abständen kontrollieren lassen ob er noch in der Lage ist zu fahren.
Also warum nicht alle Autofahrer wie die Autos, alle 2 Jahre zum TÜV.
Pro112
24.01.2012, 11:03 Uhr
Dringend eine Ampelanlage
Es wird an dieser stelle immer und immer wieder krachen. Dort sollte ganz dringend eine Ampelanlage hin.Vielleicht muss erst jemand dort tödlich verunglücken, bevor eine Ampel eingerichtet wird.
locke
24.01.2012, 12:18 Uhr
Wie wäre es denn mal...
...mit einem Kreisel. Soviele wurden hier in Nordhausen gebaut, aber da wo er wirklich wichtig ist, wie auch am Taschenberg/Halleschestraße, wird nichts gemacht. Hauptsache die Blumen blühen in der Stadt, aber das es um viel Geld geht, daran denken dir doch nicht. Vielleicht wird es dann besser mit den neuen Wahlkandidaten Höfer und Thume.
hortkinder2005
24.01.2012, 12:43 Uhr
locke, was denn noch alles...
was soll denn herr thume noch alles machen. das ist schon der zweite artikel von ihnen in dem sie betonen was die beiden alles können und bewirken wollen. frag mich nur was das mit dem unfall zu tun hat. haben sie anteile an der fdp oder haben sie ein hotel ? :))
NDHler
24.01.2012, 12:58 Uhr
An die Verantwortlichkeit denken!
Diese Kreuzung liegt doch im Verantwortungsbereich des Thüringer Straßenverkehrsamtes in Leinefelde! Die Kritik von „Locke“ geht also in die völlig falsche Richtung. Aber trotzdem einige Anmerkungen von mir:
1. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der aufgefahrene PKW dort mit den erlaubten 50 km/h unterwegs war, so wie die Fahrzeuge aussehen…
2. Ein Kreisel an dieser Stelle wäre die ideale Lösung eine Ampel verursacht wieder nur ewige unnötige Staus
3. An der Kreuzung Taschenberg / Hallesche Straße würde eine Änderung der Verkehrsführung und der Ampelschaltung Wunder bewirken. Man bräuchte nur die beiden Spuren der Halleschen Straße in jeweils eine Geradeauspur und eine Linksabbiegerspur unterteilen und diese dann auch ampeltechnisch unterschiedlich schalten, also erst geradeaus und anschließend die Abbiegespuren. So kommen die sich niemals ins Gehege.
Aber das alles kostet Geld, und das hat man in Erfurt / Eichsfeld nicht für uns hier oben übrig. Ob da die Herren Höfer und Thume was ändern können wage ich zu bezweifeln.
locke
24.01.2012, 13:41 Uhr
Hmm...
Nein, ich habe kein Anteil und auch kein Hotel. Was das mit dem Unfall zu tun hat? Ich schätze mal das das auch schon ein Dauergespräch ist in der Stadt, aber so wirklich machen die ja nichts. Mindenstens zweimal im Monat ist doch da ein Unfall.

Hmm... vielleicht war es zuviel des Guten, dass ich es wieder erwähnt habe. Aber ich habe nun mal große Hoffnung, dass sich auch mal was ändert und nicht nur dumme Versprechungen erzählt werden.
Ich fahre Tag täglich an dieser Kreuzung vorbei und hoffe immer, dass mir nichts passiert. Wir werden es ja sehen, ob sich was ändert oder nicht NDHler.
Harzer_Wolf
24.01.2012, 17:05 Uhr
Wie immer - eine sinnfreie Diskussion !
Der eine User meint das man mit 61 zu alt für das Autofahren ist. Was sagt dieser User wenn ein 36-jähriger den Unfall baut? Der nächste User möchte einen Kreisel nach dem anderen. Schön und gut. Ich persönlich stehe nicht auf das Kreisel-Harakiri, zum Beispiel morgens und abends am Kreisel Neustadtstraße. Da wird nicht geblinkt, da wird kurz vor der Straßenbahn noch in die Kurve geschossen usw. Und der nächste User erbittet wahlkampforientiert göttlichen Beistand von der Two and a half - Procent - Partei.

Vielleicht liegt es einfach nur daran, das sich das Verkehrsaufkommen in den letzten zehn Jahren um 76 Prozent gesteigert hat? Das mehr Autos zugelassen sind als früher? Damit ist die höhere Anzahl der Unfälle erklärt. Der Stress den die Menschen heutzutage ausgesatzt sind kommt dazu. LKW - Fahrer die von ihren Chefs gezwungen werden ohne Ruhepausen auf Achse zu sein, Menschen mit persönlichen Problemen usw.

Jeder Unfall ist einer zuviel und ich hoffe , das es den Beteiligten Menschen gut geht. Alles andere ist billige Polemik und sinnfrei.
hejo
03.02.2012, 11:25 Uhr
Hallo "Nordhäuser"
was soll der Kommentar von dir. Ich kann Harzer Wolf nur zustimmen.Es wäre auch interessant von dir zu erfahren, wie eine Person im Alter von 61 Jahren auswärts zur Arbeit kommen soll, da diese doch bis 67 Jahre arbeiten muß?
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