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Mo, 11:22 Uhr
19.12.2011

Viren in der Apotheke

In der vorweihnachtlichen Zeit sind in und um Nordhausen herum viele ungebetene Gäste unterwegs: Viren “flattern” durch die Stadt. Eigentlich - so könnte man meinen - sollten doch vor allem Apotheken gegen diese Unannehmlichkeiten gefeit sein. Doch weit gefehlt...


Die Mitarbeiter der beiden Advamed-Apotheken in der Nordhäuser Bahnhofstraße hat es in dieser Woche besonders getroffen. Mehr als ein Viertel der Mitarbeiter befinden sich im Krankenstand. “Da musste ich jetzt die Notbremse ziehen und das verbliebene Personal auf die Advamed-Plus-Apotheke in der Bahnhofstr. 15 (in der Fußgängerzone) konzentrieren.

Die Advamed-Apotheke in der Bahnhofstraße 8 hinter dem Ärztehaus musste deshalb zeitweilig wegen Personalmangel schließen”, erklärt Apothekerin Julie Garke den misslichen Zustand. In der Advamed-Plus-Apotheke in der Bahnhofstr. 15 (in der Fußgängerzone) werden alle Kunden rundum mit dem bekannten Service bedient. Allerdings kann es durchaus auch mal vorkommen, dass es am Tresen oder in der Beratung mal eine Minute länger dauert. “Für das Verständnis unserer Kunden möchte ich mich jetzt schon an dieser Stelle bedanken”, so Julie Garke.

„Den vielen treuen Kunden, die sich Sorgen um die Zukunft ihrer Stammapotheke auf dem Hof machen, kann ich versichern, dass wir den Standort nicht aufgeben wollen und im Januar wieder öffnen wollen“, betont die Apothekerin.
Autor: nnz

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