Fr, 12:14 Uhr
09.12.2011
Spatenstich im Chemiepark
Mit dem gestrigen Spatenstich war es endlich soweit. Die Firma IBB GmbH aus Büttstedt siedelt sich im Chemiepark Bleicherode an. Bereits im Jahr 2007 wurde ein Grundstück von fast 2.000 Quadratmeter erworben. Die Erschließung dieses Terrains erfolgte eigens für Industrieansiedlungen...
Die Firma Industriebau & Beratungs-Gesellschaft (IBB) ist in Bleicherode nicht unbekannt. Seit mehreren Jahren ist sie als Servicepartner für die DEUSA International GmbH tätig. Von ihr werden die Soleleitungen gewartet und zu großen Teilen auch erneuert. Die IBB GmbH produziert und montiert hochwertige Erzeugnisse aus den Verbundwerkstoffen Vinylesterharz und Glasfaser. Die Firma wurde 1996 durch Roland Korthals, der inzwischen verstorben ist, und Mario Dette gegründet. Das Unternehmen mit 15 Mitarbeitern ist europaweit tätig, insbesondere in den Bereichen der Nahrungsmittelindustrie, Chemischen Industrie, Energiewirtschaft, Abwassertechnik, um die Wichtigsten zu nennen.
Mario Dette brachte seine Freude über den Beginn des Bauprojektes am neuen Standort Bleicherode zum Ausdruck. Die Entscheidung dafür fiel bereits im Jahre 2005. Sie ist eng verbunden mit einem der wichtigsten Kunden der Firma, der Deusa International GmbH. Die heutige Grundsteinlegung soll auch ein Grundstein für die weitere Belebung des Chemieparkes Bleicherode sein. Die Investition in Bleicherode beträgt rund 750.000 Euro. Neben dem Dank an seine Mitarbeiter dankte Dette dem Architekturbüro Schröter in Oberdorla für die Planung sowie den ausführenden Firmen Jürgen Große für den Tiefbau und STB Stahlbau für den Hallenbau.
Für Bürgermeister Frank Rostek (CDU) war es ebenfalls eine angenehme Aufgabe, die mit Informationen gefüllte Zeitkapsel gemeinsam mit Herrn Dette versenken zu können. Er dankte ihm für die Verwirklichung des schon länger geplanten Vorhabens. Oberste Priorität für die Stadt Bleicherode ist es, noch weitere Firmen für die noch zur Verfügung stehenden freien Flächen zu gewinnen. Herr Rostek würde es sehr begrüßen, wenn die heutige Grundsteinlegung ein Startschuss in diese Richtung sein könnte.
Eine gute Zusammenarbeit im beiderseitigen Interesse wird es zwischen Stadt und der Firma IBB, wie auch mit den anderen Betrieben am Ort, natürlich geben.
Autor: nnzDie Firma Industriebau & Beratungs-Gesellschaft (IBB) ist in Bleicherode nicht unbekannt. Seit mehreren Jahren ist sie als Servicepartner für die DEUSA International GmbH tätig. Von ihr werden die Soleleitungen gewartet und zu großen Teilen auch erneuert. Die IBB GmbH produziert und montiert hochwertige Erzeugnisse aus den Verbundwerkstoffen Vinylesterharz und Glasfaser. Die Firma wurde 1996 durch Roland Korthals, der inzwischen verstorben ist, und Mario Dette gegründet. Das Unternehmen mit 15 Mitarbeitern ist europaweit tätig, insbesondere in den Bereichen der Nahrungsmittelindustrie, Chemischen Industrie, Energiewirtschaft, Abwassertechnik, um die Wichtigsten zu nennen.
Mario Dette brachte seine Freude über den Beginn des Bauprojektes am neuen Standort Bleicherode zum Ausdruck. Die Entscheidung dafür fiel bereits im Jahre 2005. Sie ist eng verbunden mit einem der wichtigsten Kunden der Firma, der Deusa International GmbH. Die heutige Grundsteinlegung soll auch ein Grundstein für die weitere Belebung des Chemieparkes Bleicherode sein. Die Investition in Bleicherode beträgt rund 750.000 Euro. Neben dem Dank an seine Mitarbeiter dankte Dette dem Architekturbüro Schröter in Oberdorla für die Planung sowie den ausführenden Firmen Jürgen Große für den Tiefbau und STB Stahlbau für den Hallenbau.
Für Bürgermeister Frank Rostek (CDU) war es ebenfalls eine angenehme Aufgabe, die mit Informationen gefüllte Zeitkapsel gemeinsam mit Herrn Dette versenken zu können. Er dankte ihm für die Verwirklichung des schon länger geplanten Vorhabens. Oberste Priorität für die Stadt Bleicherode ist es, noch weitere Firmen für die noch zur Verfügung stehenden freien Flächen zu gewinnen. Herr Rostek würde es sehr begrüßen, wenn die heutige Grundsteinlegung ein Startschuss in diese Richtung sein könnte.
Eine gute Zusammenarbeit im beiderseitigen Interesse wird es zwischen Stadt und der Firma IBB, wie auch mit den anderen Betrieben am Ort, natürlich geben.



