Fr, 08:06 Uhr
02.12.2011
Weihnachtliches aus acht Jahrzehnten
Am Donnerstagabend ist in der Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei diesjährige Weihnachtsausstellung eröffnet worden. Ab morgen kann das Publikum eine Mischung aus einer weihnachtlichen Zeitreise und floristischen Kreationen bewundern...
103 Jahre hat die Brennerei in der Grimmelallee auf ihrem Buckel, seit sieben Jahren wird dort alljährlich eine Adventsausstellung angeboten. Immer mit dabei - trotz wechselnder Themen - sind die Floristen aus der Nordhäuser Region und darüber hinaus.
Der Chef der "Tradi", Jochen Einenckel, freute sich in seinen Begrüßungsworten, dass diese Form der weihnachtlichen Vorbereitung von immer mehr Menschen mit einem Besuch anerkannt und geschätzt werde. Thematisch wird in dieser siebten Ausgabe eine weihnachtliche Zeitreise von 1900 bis 1980 angeboten. Es geht um das, was unter den Weiihnachtsbäumen in den Familien einst in Gesamtdeutschland, später in Ost und in West zu finden war.
Bereitgestellt hat das eine Frau, die von sich selbst sagt: "Ich habe in mir das Sammler-Gen, und zwar in seiner schlimmsten Ausprägung" - Dr. Corinna Wodarz. Die Frau sammelt seit ihrem Studium alles, was es zu kaufen gab und gibt. Ihr privater Fundus ist mittlerweile so groß, dass sie in diesem Jahr fünf weihnachtliche Expositionen "bestücken" kann.
Mit dabei sind auch in diesem Jahr - wie bereits beschrieben - die Floristen, die ihr Können in der Ausgestaltung der Ausstellung aber auch in einem Adventskranzwettbewerb zeigen wollen. Den ersten Platz vergab eine vierköpfige Jury an eine Arbeit aus Gotha, über den zweiten Platz freute sich Katrin Ebert und der dritte Platz wurde für eine Arbeit aus Berga in Sachsen-Anhalt vergeben. Der Ehrenpreis der Echter Nordhäuser Traditonsbrennerei ging ebenfalls an Katrin Ebert. Der Preis des Publikums wird Anfang kommenden Jahres vergeben.
Bis zum 30. Dezember kann die Exposition "Morgen kommt der Weihnachtsmann - eine Zeitreise von 1900 bis 1980" kostenlos besucht werden. Damit geht dann auch ein erfolgreiches Jahr für die Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei zu Ende. Wieder wird die Brennerei das Nordhäuser Museum sein, dass die meisten Besucher begrüßen konnte. Die steigenden Besucherzahlen zeigen laut Einenckel, dass das gewählte Konzept aufgegangen sei. Und es gibt ob der Attraktivität noch ein Plus: Die "Tradi" ist immer noch das einzige Korn-Museum in Deutschland.
Autor: nnz103 Jahre hat die Brennerei in der Grimmelallee auf ihrem Buckel, seit sieben Jahren wird dort alljährlich eine Adventsausstellung angeboten. Immer mit dabei - trotz wechselnder Themen - sind die Floristen aus der Nordhäuser Region und darüber hinaus.
Der Chef der "Tradi", Jochen Einenckel, freute sich in seinen Begrüßungsworten, dass diese Form der weihnachtlichen Vorbereitung von immer mehr Menschen mit einem Besuch anerkannt und geschätzt werde. Thematisch wird in dieser siebten Ausgabe eine weihnachtliche Zeitreise von 1900 bis 1980 angeboten. Es geht um das, was unter den Weiihnachtsbäumen in den Familien einst in Gesamtdeutschland, später in Ost und in West zu finden war.
Bereitgestellt hat das eine Frau, die von sich selbst sagt: "Ich habe in mir das Sammler-Gen, und zwar in seiner schlimmsten Ausprägung" - Dr. Corinna Wodarz. Die Frau sammelt seit ihrem Studium alles, was es zu kaufen gab und gibt. Ihr privater Fundus ist mittlerweile so groß, dass sie in diesem Jahr fünf weihnachtliche Expositionen "bestücken" kann.
Mit dabei sind auch in diesem Jahr - wie bereits beschrieben - die Floristen, die ihr Können in der Ausgestaltung der Ausstellung aber auch in einem Adventskranzwettbewerb zeigen wollen. Den ersten Platz vergab eine vierköpfige Jury an eine Arbeit aus Gotha, über den zweiten Platz freute sich Katrin Ebert und der dritte Platz wurde für eine Arbeit aus Berga in Sachsen-Anhalt vergeben. Der Ehrenpreis der Echter Nordhäuser Traditonsbrennerei ging ebenfalls an Katrin Ebert. Der Preis des Publikums wird Anfang kommenden Jahres vergeben.
Bis zum 30. Dezember kann die Exposition "Morgen kommt der Weihnachtsmann - eine Zeitreise von 1900 bis 1980" kostenlos besucht werden. Damit geht dann auch ein erfolgreiches Jahr für die Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei zu Ende. Wieder wird die Brennerei das Nordhäuser Museum sein, dass die meisten Besucher begrüßen konnte. Die steigenden Besucherzahlen zeigen laut Einenckel, dass das gewählte Konzept aufgegangen sei. Und es gibt ob der Attraktivität noch ein Plus: Die "Tradi" ist immer noch das einzige Korn-Museum in Deutschland.














