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Fr, 11:00 Uhr
25.11.2011

"Ossis" unter sich

Der „Club der kleinen Fachhochschulen Ostdeutschlands“ traf sich zum 4. Mal, diesmal zum Abschlussworkshop. Gastgeber des zweitägigen Erfahrungsaustauschs war die Fachhochschule Nordhausen. Und was da beraten wurde, das haben wir für Sie zusammengefasst...

Ossis unter sich (Foto: FHN) Ossis unter sich (Foto: FHN)
„Der Club der kleinen Fachhochschulen Ostdeutschlands“ traf sich zum Abschlussworkshop an der FH Nordhausen

Im Februar 2011 wurde „Der Club der kleinen Fachhochschulen Ostdeutschlands“ ins Leben gerufen, um gemeinsam an einer stärkeren Außenwirkung zu arbeiten. Gerade die ostdeutschen Fachhochschulen sind zunehmend vom demografischen Wandel betroffen und versuchen daher, zukünftig verstärkt Abiturienten aus den alten Bundesländern als Studienanfänger zu gewinnen.

Die teilnehmenden Fachhochschulen haben in regelmäßigen Treffen ihre Marketingkonzepte vorgestellt und diskutiert. Hierbei konnten best-practice Ansätze herausgearbeitet und Erfahrungen ausgetauscht werden. Die Ideen reichen dabei von besonderen Aktionen über den Messeauftritt der einzelnen Hochschulen bis hin zu extravaganten Internetauftritten.

Gestern und heute fand in Nordhausen der Abschlussworkshop statt. Acht Präsidenten und Fachvertreter aus dem Marketingbereich der Hochschulen trafen zusammen, um die Ideen der vorangegangenen Monate zusammenzutragen und ein Resümee zu ziehen. Am Abend des ersten Workshop-Tages lud Prof. Dr. Jörg Wagner, Gastgeber und Präsident der Fachhochschule Nordhausen, seine Gäste zu einer Führung durch die Nordhäuser Traditionsbrennerei ein.

Hier hieß Nordhausens Bürgermeister Matthias Jendricke die Teilnehmer des Workshops nochmals herzlich willkommen. „Ich freue mich, so viele namhafte Hochschulvertreter in Nordhausen begrüßen zu können und wünsche allen Beteiligten einen ergebnisreichen Workshop“, so der Bürgermeister.
Im Anschluss erhielten die Gäste noch einen kleinen Eindruck der historischen Nordhäuser Altstadt und ließen hier gemeinsam den ersten Tag ausklingen.

FH-Präsident Prof. Dr. Jörg Wagner freut sich über den gelungenen Abschlussworkshop. Bei diesem Workshop wurden gemeinsam die bestmöglichen Marketingpraktiken erarbeitet, um die ostdeutschen Fachhochschulen für Studieninteressierte aus den alten Bundesländern attraktiver zu machen.

„Ich freue mich über diese ertragreiche und gute Zusammenarbeit“, so Jörg Wagner, „kleine Hochschulen haben große Vorteile, wenn man an die Betreuungsrelationen und die kurzen Wege denkt. Dies gepaart mit qualitativ hochwertiger Ausbildung in innovativen Studiengängen ist ein wesentlicher Faktor, der zur Attraktivität von Studienbedingungen beiträgt und dementsprechend auch durch ein professionelles Marketing nach außen kommuniziert werden muss“, betonte der FH-Präsident abschließend.
Autor: nnz

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