Do, 14:35 Uhr
18.09.2003
Mehr und weniger
Nordhausen (nnz). Hotels und Pensionen in Thüringen wissen nicht so recht woran sie sind. Während mehr Gästen begrüßt werden konnten, ging die Zahl der Übernachtungen zurück. Die exakten Zahlen wie immer in Ihrer nnz.
In den Thüringer Beherbergungsbetrieben mit neun und mehr Betten wurden im Juli dieses Jahres 248.700 Gäste begrüßt, die 795.700 Übernachtungen buchten. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 6,3 Prozent mehr Gäste, aber 2,2 Prozent weniger Übernachtungen als im Juli 2002. Die Gäste verweilten mit 3,2 Tagen im Durchschnitt kürzer als im entsprechenden Vorjahresmonat (3,5 Tage).
Alle fünf Thüringer Reisegebiete meldeten im Juli 2003 einen Anstieg der Gästeankünfte. Der höchste Anstieg bei den Übernachtungen gab es in Ostthüringen. Im Juli 2003 buchten hier 4,5 Prozent mehr Gäste 11,8 Prozent mehr Übernachtungen als im entsprechenden Vorjahresmonat. In Nordthüringen wurden 12,8 Prozent mehr Gäste und 2,2 Prozent mehr Übernachtungen gezählt als im Juli 2002. Ähnlich die Situation im Thüringer Kernland. Hier betrug das Plus bei den Gästeankünften 10,9 Prozent und jenes bei den Übernachtungen 3,4 Prozent.
Mehr Gäste, aber weniger Übernachtungen wurden aus dem Saaleland und dem Thüringer Wald gemeldet. Während es im Saaleland 6,5 Prozent mehr Gäste und 1,0 Prozent weniger Übernachtungen gab, mussten die Beherbergungsbetriebe mit neun und mehr Betten im Thüringer Wald bei einem Plus von 3,3 Prozent bei den Gästeankünften einen Rückgang bei den Übernachtungen um 6,7 Prozent hinnehmen.
Von Januar bis Juli 2003 kamen 1,6 Millionen Gäste nach Thüringen die 4,7 Millionen Übernachtungen buchten. Das waren 0,6 Prozent weniger Gäste und 2,5 Prozent weniger Übernachtungen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die durchschnittliche Verweildauer der Gäste war mit 2,9 Tagen etwas kürzer als in den ersten sieben Monaten des Jahres 2002 (3,0 Tage).
Autor: nnzIn den Thüringer Beherbergungsbetrieben mit neun und mehr Betten wurden im Juli dieses Jahres 248.700 Gäste begrüßt, die 795.700 Übernachtungen buchten. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 6,3 Prozent mehr Gäste, aber 2,2 Prozent weniger Übernachtungen als im Juli 2002. Die Gäste verweilten mit 3,2 Tagen im Durchschnitt kürzer als im entsprechenden Vorjahresmonat (3,5 Tage).
Alle fünf Thüringer Reisegebiete meldeten im Juli 2003 einen Anstieg der Gästeankünfte. Der höchste Anstieg bei den Übernachtungen gab es in Ostthüringen. Im Juli 2003 buchten hier 4,5 Prozent mehr Gäste 11,8 Prozent mehr Übernachtungen als im entsprechenden Vorjahresmonat. In Nordthüringen wurden 12,8 Prozent mehr Gäste und 2,2 Prozent mehr Übernachtungen gezählt als im Juli 2002. Ähnlich die Situation im Thüringer Kernland. Hier betrug das Plus bei den Gästeankünften 10,9 Prozent und jenes bei den Übernachtungen 3,4 Prozent.
Mehr Gäste, aber weniger Übernachtungen wurden aus dem Saaleland und dem Thüringer Wald gemeldet. Während es im Saaleland 6,5 Prozent mehr Gäste und 1,0 Prozent weniger Übernachtungen gab, mussten die Beherbergungsbetriebe mit neun und mehr Betten im Thüringer Wald bei einem Plus von 3,3 Prozent bei den Gästeankünften einen Rückgang bei den Übernachtungen um 6,7 Prozent hinnehmen.
Von Januar bis Juli 2003 kamen 1,6 Millionen Gäste nach Thüringen die 4,7 Millionen Übernachtungen buchten. Das waren 0,6 Prozent weniger Gäste und 2,5 Prozent weniger Übernachtungen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die durchschnittliche Verweildauer der Gäste war mit 2,9 Tagen etwas kürzer als in den ersten sieben Monaten des Jahres 2002 (3,0 Tage).


