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Do, 13:55 Uhr
18.09.2003

Von Busch bis Ozean

Nordhausen (nnz). Im Nordhäuser Theater kündigt sich eine neue Premiere an. Außerdem wird ein erfolgreiches Stück der letzten Saison wieder aufgelegt. Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind, dann klicken Sie einfach auf MEHR.


Novocento – Die Legende vom Ozeanpianisten
Am 1. Januar 1900 findet ein Schiffsmechaniker an Deck des Luxusdampfers "Virginian" ein Baby, das in einem Karton auf dem Piano des großen Ballsaales ausgesetzt wurde. Liebevoll nimmt er den kleinen Jungen auf und tauft ihn auf den ungewöhnlichen Namen Neunzehnhundert (Novecento). Mit den Jahren entwickelt er sich zu einem begnadeten Pianisten. Alessandro Baricco konstruierte mit dieser märchenhaften Parabel ein ergreifendes Drama um einen Mann ohne Herkunft, der sich auf einem Überseedampfer seine eigene Welt geschaffen hat.
Am 19.09. um 20.30 Uhr im Foyer des Theaters Nordhausen


Max und Moritz
Generationen von großen und kleinen Menschen hat er beglückt mit seiner Lausbubengeschichte. Viel lieber aber wäre er Maler geworden und konnte seinen Erfolg als Zeichner und Erzähler von Bildergeschichten selbst nicht richtig würdigen - dieser Wilhelm Busch! Mit seinen beiden Lausbuben Max und Moritz ist er im Jahr 1865 schlagartig berühmt geworden, und zwar weltweit - und hat noch immer nichts eingebüßt von seinem Witz, aber auch seiner Moral („Aber wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe!“).

Die Geschichte von Max und Moritz ist ab dem 26. September 2003 im Theater Nordhausen zu sehen – als Ballett, getanzt von den Tänzerinnen und Tänzern des Theaters Nordhausen, die die Choreographin Birgit Relitzki um sich gesammelt hat. Viele neue, aber auch einige bekannte Gesichter werden zu sehen sein. Die Musik hat Relitzki aus verschiedenen Stücken von E.T.A. Hoffmann, Gioacchino Rossini und Ottorino Respighi zusammengestellt. Für Bühne und Kostüme zeichnet Elisabeth Stolze-Bley verantwortlich. Ein Genuß für Jung und Alt! Ein Muß für jeden Wilhelm Busch-Fan!
PREMIERE am 26. September 2003.
Autor: nnz

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