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So, 17:25 Uhr
25.02.2001

Wacker gegen Eintracht: Gewollt und nicht gekonnt!

Wie lange noch Trainer? Nordhausen (nnz). Die Sondershäuser Spieler jubelten am Ende des Spiels mit den 300 Fans, die in Nordhausen eine prächtige Kulisse für ihre Eintracht ablieferten. Die Wacker-Elf lag wieder einmal am Boden, Resignation machte sich breit: Bei der Mannschaft, den Fans, dem Präsidium, beim Trainer Dirk Fuhrmann.
Zum Spiel: Unsicherheiten bei Wacker, wo man hinschaute, wieder wurden die Bälle schon aus der Abwehr heraus plan- und ziellos weggeschlagen. Sondershausen hatte schon in der 6. Minute die erste Chance, doch Franz verpasste. Nach 15 Minuten dann der erste Torschuß von Wacker. Rüdiger hielt von rechts drauf, doch Weißgärber parierte. Jetzt machten auch die Nordhäuser Druck, doch dann die 22. Minute. Steffen Knäbe zieht in der Mitte durch den Strafraum, wird von Facuis nicht attackiert und schlenzt den Ball an Torhüter Michael vorbei ins Tor. Vier Minuten später war es wieder Knäbe, der frei vorm Wacker-Tor den Ball über das Gebälk hebt. Die erste Großchance für Wacker dann in der 41. Minute. Ebikurogha flankte von rechts in den Strafraum, Brkic grätscht jedoch am Ball vorbei.
Nach dem Pausentee macht Wacker wieder Druck, kommt auch mit den schlechten Platzbedingungen besser als Sondershausen zurecht. Die Chancen für Nordhausen häufen sich. Brikic - 63., Pistorius - 65., einen Ludwig-Knaller hält Weißgärber hervorragend. Der eingewechselte Grunig köpft gefährlich aufs Tor, wieder ist der Sondershäuser Keeper dran. Die beste Chance zum Ausgleich, der in dieser Situation auch verdient gewesen wäre, hatte Frank Schneider auf dem Fuß. Allein vor dem Eintracht-Torhüter schießt er den Ball in dessen Arme. In der 88. Minute versucht es Schneider noch einmal per Kopf - auch hier kein Erfolg. Schon in der Nachspielzeit: Wacker verliert den Ball am Mittelkreis. Christian Krug zieht links durch die Wacker-Hälfte, spielt mit Überblick zu Knäbe und der macht sein zweites "Ding" rein. Ein Teil der 1.357 Zuschauer applaudiert für Sondershausen.
Das war es dann wohl für Wacker in der Oberliga. Für Präsident Wolfgang Lutze heißt es jetzt, die Serie anständig zu überstehen. Das war es wohl auch für Trainer Dirk Fuhrmann. Nach nnz-Informationen soll ihm das Wacker-Präsidium noch die zwei Spiele gegen Chemnitz und Sondershausen als Frist eingeräumt haben. Die Frist ist um, in der kommenden Woche wird an der Parkallee eine Entscheidung zur Zukunft von Dirk Fuhrmann fallen.
nnz-Statistik:
0:1 - Steffen Knäbe (22.)
0:2 - Steffen Knäbe (90.)
Zuschauer: 1.357
Autor: psg

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