Di, 09:26 Uhr
22.11.2011
Comenius in Nordhausen
Was machen 52 Schüler aus vier europäischen Ländern in der Aula des Nordhäuser Humboldt-Gymnasiums? Die Frage konnte am Vormittag für die Leser der nnz beantwortet werden...
Das erste Treffen der Comenius-Partner im Nordhäuser Humboldt-Gymnasium. Die internationalen Gäste wurden dort auch auf Russisch begrüßt
Comenius – das ist ein Projekt, dass Schulen aus verschiedenen Ländern zusammenbringen soll. Es soll helfen, Barrieren abzubauen, das gegenseitige Kennenlernen ermöglichen. Das Nordhäuser Gymnasium führt gemeinsam mit Partnern aus Frankreich, Polen, Dänemark und Italien das Teilprojekt Europe in my Eyes (Europa in meinen Augen) durch. Die 52 Schülerinnen und Schüler aus den vier Ländern wollen nun gemeinsam in den kommenden zwei Jahren sich gegenseitig erkunden. 23 werden es aus Nordhausen sein. Schüler aus den achten Klassen des Gymnasiums sowie zehn Berufsschüler,
Bis zum Freitag dieser Woche wird Nordhausen erkundet. Im März kommenden Jahren reisen die Humboldtianer nach Dänemark, nach Frankreich, im Jahr darauf nach Italien und Polen. Auf dem Programm stehen in dieser Woche ein Empfang bei Landrat Joachim Claus (CDU), Besuche in Nordhäuser Museen, ein Abestecher nach Stolberg. Am Donnerstag geht es nach Erfurt, am Abend wird gemeinsam gekocht. Die Nächte verbringen die internationalen Gäste in der Rothleimmühle sowie bei Gastfamilien.
Autor: nnzDas erste Treffen der Comenius-Partner im Nordhäuser Humboldt-Gymnasium. Die internationalen Gäste wurden dort auch auf Russisch begrüßt
Comenius – das ist ein Projekt, dass Schulen aus verschiedenen Ländern zusammenbringen soll. Es soll helfen, Barrieren abzubauen, das gegenseitige Kennenlernen ermöglichen. Das Nordhäuser Gymnasium führt gemeinsam mit Partnern aus Frankreich, Polen, Dänemark und Italien das Teilprojekt Europe in my Eyes (Europa in meinen Augen) durch. Die 52 Schülerinnen und Schüler aus den vier Ländern wollen nun gemeinsam in den kommenden zwei Jahren sich gegenseitig erkunden. 23 werden es aus Nordhausen sein. Schüler aus den achten Klassen des Gymnasiums sowie zehn Berufsschüler,
Bis zum Freitag dieser Woche wird Nordhausen erkundet. Im März kommenden Jahren reisen die Humboldtianer nach Dänemark, nach Frankreich, im Jahr darauf nach Italien und Polen. Auf dem Programm stehen in dieser Woche ein Empfang bei Landrat Joachim Claus (CDU), Besuche in Nordhäuser Museen, ein Abestecher nach Stolberg. Am Donnerstag geht es nach Erfurt, am Abend wird gemeinsam gekocht. Die Nächte verbringen die internationalen Gäste in der Rothleimmühle sowie bei Gastfamilien.












