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So, 19:10 Uhr
13.11.2011

nnz-Leser-Foto(s): Teufelsmauer

nnz-Leser Nico Hofsommer war an diesem Wochenende wieder einmal im Harz unterwegs und "stieß" bei seinem Ausflug auf die Teufelsmauer bei Timmenrode...

Die wohl auffälligste und bekannteste geologische Sehenwürdigkeit Blankenburgs ist der von allen Besuchern dieser Landschaft seit jeher bewunderte, als "Heidelberg" bezeichnete Abschnitt der Teufelsmauer, die zwischen dem östlichen Ortsrand der Stadt Blankenburg (Harz) über Blankenburgs Ortsteil Timmenrode bis hin nach Weddersleben-Neinstedt die Landschaft prägt. Sie ist schon den ältesten Harzschriftstellern aufgefallen. Ihre bizarren Formen gaben Veranlassung zur Entstehung vieler Sagen.
Teufelsmauer (Foto: Nico Hofsommer)
Teufelsmauer (Foto: Nico Hofsommer)
Teufelsmauer (Foto: Nico Hofsommer)
Teufelsmauer (Foto: Nico Hofsommer)
Teufelsmauer (Foto: Nico Hofsommer)
Teufelsmauer (Foto: Nico Hofsommer)
Teufelsmauer (Foto: Nico Hofsommer)
Teufelsmauer (Foto: Nico Hofsommer)
Autor: nnz

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Kommentare
Bodo Schwarzberg
13.11.2011, 19:46 Uhr
Teufelsmauer nachts in Schnee und Eis erwandert
Die Teufelsmauer gehört gewiss zu den markantesten Landschaftsteilen des Harzes und macht ihn mit unverwechselbar.

Als ich mir die sehr schönen Bilder anschaute, erinnerte ich mich an den 2. "Privaten Harz-Hunderter", der gewissermaßen ein Vorläufer der ab 2003 offiziell veranstalteten "Harz-Hunderter" war. Es ging damals um die Erwanderung des gesamten Nordharzrandes, was uns jedoch nicht ganz gelang, weil wir dazu bis Ballenstedt hätten kommen müssen. Ursache war mit die Teufelsmauer!

Am 26. und 27.2.2000, also mitten im Winter, wanderten ein Freund und ich ganz privat von Goslar nach Friesdorf über 100 km. Friesdorf ist Station der 1920 eröffneten Bahnstrecke Wippra-Klostermannsfeld (heute "Wipperliesel". Hoffen wir übrigens, dass sie von der Bahn nicht still gelegt wird).

Die Teufelsmauer erreichten wir mitten in der Nacht und wir überquerten sie in voller Länge. Das Problem, das uns dort begegnete, war das Eis auf dem Pfad über und entlang der Teufelsmauer. Die Rutscherei habe ich in nicht so angenehmer Erinnerung, weiß aber noch, dass es windstill war und der Mond diese gigantische Felskulisse beschien.
Wegen des Eises kamen wir nur sehr langsam voran, was uns letztlich davor "bewahrte", den gesamten Nordharzrand in einem Stück zu erwandern. Der Bilderbeitrag des Lesers aber hat die Erinnerung wieder hervorgezaubert.

Vielleicht gehen wir ja das Projekt noch einmal an.
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