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Sa, 11:51 Uhr
12.11.2011

Blick auf die Hochschule

Thüringens Kultusminister Christoph Matschie (SPD) machte gestern eine kleine informative Nordthüringen-Tour. Neben dem Eichsfeld und Sondershausen besuchte er auch die Fachhochschule Nordhausen und verschaffte sich ein Bild über bisherige Erfolge und langfristige Ziele...

Männerrunde (Foto: FHN) Männerrunde (Foto: FHN)

Vom Präsidenten der FH Nordhausen, Prof. Dr. Jörg Wagner, dem Vizepräsidenten für Forschung und Entwicklung, Prof. Viktor Wesselak sowie dem Vizepräsidenten für Studium und Lehre, Prof. Helmut Tilp und dem Kanzler Hans-Wolfgang Köllmann erhielt der zuständige Minister einen Überblick über den bisherigen Stand der FHN sowie einen Ausblick der Hochschulentwicklung in den nächsten Jahren.

Die Zahl der Studierenden, vor allem auch aus den alten Bundesländern, ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Dementsprechend und nicht zuletzt auch aufgrund der hohen Nachfrage nach innovativen Inhalten erhöhte sich die Zahl der Studiengänge auf inzwischen fünfzehn.

Im Rahmen des Ministerbesuchs wurden aber auch spezielle Themen angesprochen, die der Hochschule „am Herzen liegen“. So z. B. die Entwicklung weiterer moderner Studiengänge und demzufolge auch eine langfristige Erhöhung der Kapazitäten an der Fachhochschule Nordhausen.

Nordhausens Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) in seiner Funktion als Hochschulratsmitglied war bei diesem Treffen ebenfalls zugegen. Er betonte, dass ein Anstieg der Studierendenzahlen kein reines Hochschulinteresse sei, sondern dass die Studierenden sowohl für die Stadt Nordhausen als auch für ihr gesellschaftliches und kulturelles Leben von großer Bedeutung sind.

Minister Matschie signalisierte sein Interesse, noch einmal über die Perspektiven der Fachhochschule Nordhausen ins Gespräch zu kommen, um gemeinsam auszuloten, welche Entwicklungsmöglichkeiten künftig ausgeschöpft werden können. „Wir haben uns über den Besuch des Thüringer Kultusministers Christoph Matschie sehr gefreut“, hält FH-Präsident Jörg Wagner fest.

„Da die Bewerberzahlen in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen sind, wäre es natürlich auch ein Gewinn für alle, wenn wir langfristig mehr Studienplätze anbieten könnten. Von einem Anstieg an qualifizierten Absolventen profitieren nicht nur die Hochschule, sondern auch das Land Thüringen und insbesondere die hiesige Wirtschaft.“
Autor: nnz

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