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Sa, 07:35 Uhr
12.11.2011

Autofahrer „stromern“ kostenlos

Von Köln bis Hamburg mit dem Elektroauto unterwegs zu sein wird jetzt noch einfacher. RWE, Tank & Rast und ADAC haben gestern auf den Autobahnen A1 und A2 zwischen Köln und Hamburg neun Elektroladestationen in Betrieb genommen...


An denen kann die Batterie von schnellladefähigen Elektroautos innerhalb einer halben Stunde wieder geladen werden. Für Autofahrer ist der Strom bis Ende 2012 kostenlos. „ADAC-Umfragen zeigen, dass die Autofahrer keine Einschränkung in Bezug auf Reichweite, Sicherheit und Komfort akzeptieren“, so ADAC Präsident Peter Meyer. „Mit dieser entscheidenden Verkürzung des Ladevorgangs wird die Alltagstauglichkeit von Elektroautos wesentlich verbessert und ein bedeutender Schritt zur Durchsetzung der Elektromobilität getan.“

Für den Automobilclub ist die Gemeinschaftsaktion mit RWE und Tank & Rast ein weiterer Baustein seines Engagements für alternative Antriebe. Bereits vor zwei Jahren hat der ADAC bundesweit an Geschäftsstellen oder Fahrsicherheitszentren insgesamt 39 Ladepunkte, sogenannte e-mobil Ladestationen, eröffnet. Auch an diesen Säulen können Elektrofahrzeuge bis Ende 2012 kostenlos mit Strom versorgt werden.
Autor: nnz

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Kommentare
Wolfi65
12.11.2011, 10:17 Uhr
Nicht schlecht
Aber jetzt kommt das große Aber. Selbst wenn das Laden eines E-car nur noch eine halbe Stunde dauert, möchte ich nicht als Fünfter oder gar Sechster in der Schlange der leeren Akkus sein.

Da muß ich ja immer noch glatte 3 Stunden warten, bis ich an die Dose komme, plus eine halbe Stunde für die Ladung der Akkus. Da bekommt der Begriff Tank und Rast eine völlig neue Bedeutung.

Es müßte dann heißen, Raaast und Tank. Aber trotzdem bin ich zum E-Car positiv eingestellt. Wenn ich die Möglichkeiten hätte, stände so ein Teil längst in meiner Garage, denn für das bisschen Stadtverkehr, langt es allemal, ohne die Mitmenschen in eine Abgaswolke zu huellen.

Jetzt kommt bestimmt wieder einer und schreibt, dass nur alles auf die Kraftwerke verlagert wird. Ja, das stimmt, aber es kommt darauf an, um was es sich für ein Kraftwerk handelt. Ich meine eines aus regenerativen Energien.
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