Kommentare
Norbert
10.11.2011, 20:01 Uhr
und
bezahlt wird das mit den Einnahmen aus dem zukünftigen Blitzmanöver des Ordnungsamts, vielleicht waren da ja auch die Strafzettel der Blitzproben dazwischen... ;)
hehe...
War aber dennoch schön mit anzusehen ;)
Theresa54
10.11.2011, 20:15 Uhr
Feuerwerk
lieber Norbert, meines Erachtens wurde dies herrliche Feuerwerk von der EVN gesponsert!
abc123
10.11.2011, 20:40 Uhr
@Norbert
Unglaublich, jedes mal wieder solche Kommentare, wenn sie sich mal eine Minute Zeit zum recherchieren genommen hätten wüssten sie dass das Feuerwerk von der EVN bezahlt wird aber dann hätten sie ja nichts worüber sie sich aufregen können, richtig? Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Finger stillhalten...
Bodo Schwarzberg
10.11.2011, 20:41 Uhr
Feuerwerk kontra kommunaler Geldtränen
Laut www.pyrocontrol.de kostet ein Feuerwerk anlässlich größerer Ereignisse ab 6.500 bzw. ab 10.000 Euro. Eigentlich müssten derartige Feuerwerke in den alljährlich erscheinenden Schwarzbüchern des Bundes der Steuerzahler als Steuerverschwendung gebrandmarkt werden, da ja die allermeisten Kommunen über ihre klammen Kassen klagen.
Ich persönlich habe keinerlei Verständnis für solche Eventauswüchse bei öffentlicher Finanzierung, zumal ja alle möglichen sonstigen öffentlichen Bediensteten, wie Ordnungsamt und Polizei sowie Feuerwehr auch noch auf den Beinen waren, um das Feuerwerk abzusichern. All das dürfte weitere mehrere 1.000 Euro verschlungen haben.
Ich denke, dass es auch ein oder zwei große Lagerfeuer getan hätten,die erstens länger als ein Feuerwerk anhalten, nur billiges Holz aus dem Wald, also einen nachwachsenden Rohstoff verbrauchen und wegen denen auch gewiss keine Betretungswarnungen für Straßen hätten herausgegeben werden müssen.
In ein paar Wochen wird sich die Aktion "Brot statt Böller" im Zuge des Silvesterfeuerwerkswahnsinns wieder zu Wort melden. Aber da geht es um privat finanzierte Pyrotechnik. Vielleicht könnten die Veranstalter des nächsten Martinsfestes das besser in soziale Projekte stecken, wenn sie es denn unbedingt ausgeben wollen, in diie ewig klammen Tafeln beispielsweise oder in Briefmarken, damit ein Rollstuhlfahrer nicht selbst zu mehreren Ämtern fahren muss, um seine Bescheide abzuholen. Zu letzterem Thema schrieb neulich ein Betroffener in der nnz.
Theresa54
11.11.2011, 06:41 Uhr
klamme Kassen
Kein Verständnis habe ich dafür, dass es Leute gibt, die an allem Spass was auszusetzen haben. Seit meiner Kindheit, und die liegt schon eine Weile zurück!- kann ich mich an Höhenfeuerwerke zu Martini erinnern. Ich bin der Meinung, ein solches Feuerwerk ist sicherer, als zu Silvester die Böllerei. Wieviel Leid diese schon gebracht haben, da ist ja wohl der Einsatz von Sicherheitskräften gestern billig. Ausserdem finde ich es toll, wenn sich die EVN bereiterklärt, das Feuerwerk zu sponsern und nicht das ausbügelt, was die Politik "einspart".
NDHler
11.11.2011, 07:55 Uhr
Das ist ja nicht mehr zum aushalten hier,
jedes Jahr zu Martini findet dieses Höhenfeuerwerk statt, meist ist das Ganze von Sponsoren finanziert. Jedes Jahr strömen tausende zum Ort des Geschehens um sich dieses wunderschöne Spektakel anzuschauen und gehen voller Begeisterung mit den erlebten Eindrücken wieder nach Hause. Das jetzt hier auch diese traditionelle Veranstaltung zerredet wird passt aber ins Bild.
Die Kommentatorenfunktion in der NNZ ist längst zu einem Forum von Nörglern und Besserwissern verkommen. Man gewinnt langsam den Eindruck, dass einige hier ständig vor dem Rechner sitzen und auf Beiträge warten auf denen sie dann herumhacken können.
Ich finde, dass auch respektlos denen gegenüber, die für einen reibungslosen Ablauf solcher Veranstaltungen sorgen und erst Recht denen gegenüber die das ganze finanzieren. Meist sind letztere böse Kapitalisten, die ihre Mitarbeiter ausbeuten und hier auch schon des Öfteren durch den Kakao gezogen wurden.
Ich persönlich bedanke mich an dieser Stelle bei den Machern dieser Veranstaltung und freue mich schon auf eine Neuauflage 2012. Bitte von einzelnen Minderheiten nicht beirren lassen, und weiter an dieser Tradition festhalten! Danke!
Kowalskie64
11.11.2011, 08:24 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Gehört nicht zum Thema des Beitrags
MA1990
11.11.2011, 09:15 Uhr
Wir wollen ein Feuerwerk
Wir sollten unsere Nordhäuser Traditionen pflegen und dazu gehört auch ein Feuerwerk zu Martini!
TeeEff
11.11.2011, 09:27 Uhr
Die EVN ist ja auch nicht...
in kommunaler Hand oder so...
Retupmoc
11.11.2011, 10:11 Uhr
Gegen das Feuerwerk
Unabhängig davon, das da sinnlos Geld in die Luft geballert wird. Hat da schon mal einer an den Tierschutz gedacht. Die Vögel sitzen zum Beispiel um die Zeit in ihrem Nest und schlafen.
Dann geht es los: Bumm, Bumm, Bumm. Stellen Sie sich jetzt einmal vor, das Sie im Be4tt liegen und um 3 Uhr im tiefsten Schlaf schmeisst neben ihren Bett jemand einen Böller. Verstanden was ich sagen will:
Ok von mir aus gern mit Martini und Gottesfurcht. Aber ohne BÖLLER!
NDHler
11.11.2011, 10:29 Uhr
o.k. …
schließen wir die Stadt ab! Last uns die Bürgersteine hochklappen! Künftig keinerlei Feste mehr welche u.a. mit öffentlicher Hand gefördert werden. D.h. auch kein Rolandsfest, kein Altstadtfest, keine EVN Party mehr, einfach nichts mehr.
Lichterfest, die lange Nacht der Wissenschaften, alles streichen! Selbst das Theater gehört geschlossen, jede Veranstaltung dort ist mit öffentlichen Geldern mitfinanziert. Weihnachtsmarkt? Weg damit! Ausstellungen in öffentlichen Räumen des Rathauses, gestrichen!
Tradition hin oder her, wen interessiert das schon?! Und all die tausenden Bürgerinnen und Bürger die sich jährlich an diesen Festen erfreuen sollen gefälligst mit ihrem Allerwertesten zuhause bleiben! Dann ist hier endlich Ruhe!
Was wollt ihr eigentlich, ist hier mal was los wird genöhlt, ist nichts los wird auch genöhlt, einige hier sollten sich selbst mal hinterfragen!
-Insider-
11.11.2011, 10:42 Uhr
das
ist nun mal nordhausen. man will immer das, was man gerade nicht hat. ist etwas los, will man seine ruhe. ist nichts los, will man veranstaltungen die a. nichts kosten, b. so groß sind wie in berlin und c. einen selbst aber nicht im geringsten berühren.
kurzum - lächerlich.
Harzer_Wolf
11.11.2011, 10:44 Uhr
So ein Unsinn
von Ihnen @ NDHler. Sie vergleichen ein einmaliges Feuerwerk mit einem Theater das ein ganzes Jahr zur Freude nicht nur der Nordhäuser Bevölkerung spielt. Sie haben nichts verstanden, denn genau darum geht es sicher einigen Usern hier. Ob man für 10000 Euro für eine Viertelstunde ein paar Böller in die Luft jagt oder mit dem Geld Kultur fördert ist schon ein Unterschied. Es geht doch sicher auch eine Nummer kleiner. Sicher haben sich die Kinder gefreut als die Sternregen über der Stadt niedergingen. Da ist auch nichts verwerfliches.
Nur im Angesicht, das die Stadt faktisch pleite ist, ist es in dieser Zeit eine Geldverschwendung. Und weil wir gleich dabei sind, natürlich sollen (müssen ) in dieser Stadt Veranstaltungen stattfinden. Kultur und Unterhaltung sind sehr wichtig. Nur muss es kostenlos sein? Kann man nicht zum Rolandsfest oder zur EVN zum Beispiel einen Obolus von 5 Euro nehmen, um die Kultureinrichtungen der Stadt zu unterstützen?
Bodo Schwarzberg
11.11.2011, 10:50 Uhr
Feuerwerk privat finanziert? Wo stand das?
Da ja in jedem Jahr die Diskussion über die Notwendigkeit oder Nichtnotwendgkeit eines Feuerwerkes auftaucht, hätte ich es schon gut gefunden, wenn in den ankündigenden Beiträgen für Martini genau deswegen darauf hingewiesen worden wäre. Oder habe ich diese Information nur übersehen? Dann hätten sich hier manche Kommentare von selbst erledigt.
Im übrigen verrmisse ich wie oft eine differenzierte Sichtweise: Das Leben besteht nie immer nur aus Schwarz oder Weiß, Ja oder nein, L oder 0. Sondern meist liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen: Daher verstehe ich nicht, warum hier Kommentatoren unterstllen wollen, man sei generell gegen Festveranstaltungen in Nordhausen. Ich persönlich habe schon mehrfach an anderer Stelle geschrieben (z.B. auch in den Texten meiner Reihe "Menschenbilder"), dass sich die Stadt Nordhausen sehr schön entwickelt hat und dass sich die Menschen auch und gerade wegen diverser Veranstaltungen heute mehr dennje mit ihrer Stadt identifizieren.
Ich fordere viele Kommentatoren also auf, das "große Ganze" nicht aus dem Blick zu verlieren. Das hier diskutierte Feuerwerk ist nur ein winziger Teil eines großen Ganzen, dass positive und negative Seiten hat und mit beiden Seiten hier schon oft auch dargestelt wurde.
Leider fällt es vielen Zeitgenossen nur schwer in Widersprüchen zu denken (dialektisch) und zwischen den extremen Polen des Diskutierens nach Wahrheiten zu suchen. Das wird beim Thema Feuerwerk wieder deutlich.
Norbert
11.11.2011, 12:08 Uhr
Ironie und seine Tücken! :D
Oh man, wie viele Nordhäuser hier keine Ironie verstehen ;) hatte in meinem Beitrag extra ein "hehe" geschrieben. Mir ist es egal wer das bezahlt hat, Fakt ist, es war schön! :D aber @abc123 muss mir jetzt Gedanken drüber machen, wer die Finger still halten muss bevor er anfängt zu schreiben ;)
PS: Wenn die EVN das wirklich bezahlt hat, dann weiß ich auch meine kWh-Erhöhung zum 1.1.2012 einzuordnen ;)
So lange die EVN für sowas noch Geld hat, müsste man ja eigentlich davon ausgehen, dass sie genug Gewinn machen, und nicht auf Preiserhöhungen angewiesenen sind ;)
Aber meinetwegen kann das Höhenfeuerwerk weiter statt finden, sollte nun kein Aufruf zur Revolution sein, wenn sich jeder so viel Gedanken über andere Themen, wie um dieses billige Höhenfeuerwerk machen würde, wäre sich vieles besser ;)
@Harzer_Wolf
Ob das Rolandsfest 5 EUR wert ist? :D ... Achtung Ironie ;-)
NDHler
11.11.2011, 12:41 Uhr
@Harzer_Wolf
Was glauben Sie was hier los ist, wenn die Stadt Nordhausen für das Rolandsfest 5 €uronen Eintritt verlangt. Denken Sie nur einmal an die ewige Diskussion an den Wegezoll zum Altstadtfest! Mal abgesehen vom Wert der Veranstaltung halte ich es für richtig, das solche Feste ohne Eintritt bleiben. Somit kann sicher gestellt sein, dass auch wenig bemittelte Bürgerinnen und Bürger solche Feste aufsuchen können.
5 €, das sind 10 DM (ich rechne immer noch um….) denken sie doch mal nach, wer geht denn dann da noch hin…. So ein Quatsch!!!
Herr Taft
11.11.2011, 13:01 Uhr
alles was nicht unbedingt notwendig ist...
...lassen wir künftig weg *lach*. Wir machen unsere Stadt dann damit sowas von l(i)ebenswert ! Wer braucht schon ein Feuerwerk - und wozu unterhalten wir ein Badehaus ? Hat nicht jeder einen Wasserhahn zu Hause ? Wozu brauchen wir ein Theater und einen Kletterfelsen ?
Hört ihr euch noch reden ? Diese Diskussion über die Notwendigkeit ist so müßig ! Natürlich ist es nicht für jeden "notwendig", das trifft aber für alle anderen genannten Dinge und Einrichtungen auch zu. Könnt ihr euch nicht mal damit abfinden, dass es auch noch ANDERE Sichtweisen gibt ? Das es Leute gibt, die sich einfach mal an etwas FREUEN können ?
Hier wurde den Nordhäusern etwas GUTES getan (egal wer das bezahlt hat). Es war ein Event, der vielen Bürgern Freude gemacht hat. Sicher würde nicht die Welt zusammenbrechen, wenn es das Feuerwerk nicht mehr gäbe, aber es würde eine kleine Liebenswürdigkeit Nordhausens weniger geben - und es sind wahrlich nicht so viele...
Es gibt immer sinnvollere Dinge, die man mit Geld machen kann - aber den Kindern kauft man auch Spielzeug (was ja vordergründig nicht wirklich sinnvoll ist) nur um sich daran zu freuen, wie sie damit spielen...während in Schwarzafrika ein Kind verhungert...
TeeEff
11.11.2011, 14:52 Uhr
Feinstaubbelastung durch Feuerwerke
Mal Wiki zitierend:
Eine Gefährdung die von Feuerwerken ausgeht, ist die Belastung der Umwelt mit gesundheitsschädlichem Feinstaub PM10, also Staubteilchen mit einem Durchmesser kleiner als 10 µm. In jeder Silvesternacht werden insbesondere in großen Ballungsgebieten Feinstaubkonzentrationen gemessen, die um ein Vielfaches von den Durchschnittswerten abweichen. In München in der Prinzregentenstraße registrierte die Überwachungsstation 1138 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft eine Stunde nach Mitternacht. Tagsüber lag der Wert bei 17 Mikrogramm. Das Umweltbundesamt aus Dessau berichtet von Feinstaubkonzentrationen, die bis zu 4000 Mikrogramm Feinstaub in einem Kubikmeter Luft enthalten können. In einem Bonner Wohngebiet konnten kurz nach Mitternacht Werte von über 140.000 Mikrogramm gemessen werden. Verglichen mit der ansonsten ortstypischen Feinstaubkonzentration von ca. 22 Mikrogramm, entspricht dieses Messergebnis dem 6300-fachen Wert.
Alternativ könnte man sich also diese bunten Plaketten fürs Auto sparen...
TeeEff
11.11.2011, 14:57 Uhr
Schwermetalle in die Luft blasen
Nebenbei: die bunten Farben erreicht man dadurch, dass man Schwermetalle mit in die Luft bläst und oxidiert.
Darunter so "harmlose" Dinge wie:
Barium - für einen grünen Farbton
Strontium - für einen roten
Kupfersalze - für einen blauen.
Gib als Feinststaub einen schönen Fallout...der dann noch wochenlang immer wieder Aufgewirbelt und durch unser aller Lungen gefiltert wird...
Bodo Schwarzberg
11.11.2011, 16:05 Uhr
Nussbaum: Feuerwerk: Für und Wider
Ja, ich muss schon sagen, Herr Nusbaum wirft interessante Argumente in die Diskussion. Denn natürlich freuen sich viele Menschen an einem Feuerwerk, wie ja auch gut zu beobacchten war. Dass die Öffentlichkeit aber gern die Kosten für ein solches Feuerwerk thematisiert, sollte andererseits niemanden verwundern.
Schließlich sind es ja die öffentlichen Verwaltungen und die Politik stets als erstes, die über fehlende Mittel klagen. Ich finde es daher schon in Ordnung und folgerichtig, dass angesichts angeblich künftig knapper Mittel selbst für Pflichtaufgaben der Kommunen, derartige freiwillige Ausgaben wie die für ein Feuerwerk zu hinterfragen. Dass man dies als Bürger tut, haben sich die "Öffentlichen" auf Grund ihrer so oft publizierten Geldknappheit selbst zuzuschreiben.
Und selbst wenn die EVN, wie ein Kommentator schreibt, das Feuerwerk finanziert haben sollte: Dieses Unternehmen ist ein Unternehmen der Stadt, verwendet also demzufolge auch mit öffentliche Mittel für ein Feuerwerk. Wenn dann die nächste Preiserhöhung für Energie ins Haus steht, muss dies der Bürger hinnehmen. Auch daher sollte ein von dem Unternehmen angeblich finanziertes Feuerwerk zumindest auf den Prüfstand kommen.
Interessant finde ich die Einlassung eines Mitstreiters zum Thema Umweltauswirkungen von Feuerwerken. Bei der Überprüfung der Umweltplaketten an den Autos gehen die Behörden in vielen Städten rigoros vor. Bei den bei Inversionswetterlagen all zu oft und nachweislich überschrittenen Grenzwerten beim Silvesterfeuerwerk scheinen sie hingegen alle Augen zuzudrücken und Gesundheitsgefährdungen für die Bürger in Kauf zu nehmen. Da die Behörden ja auch stets ihre Regelungen überwiegend sehr genau nehmen, sollten sie sich nicht wundern, wenn man solche "Unregelmäßigkeiten" und Inkonsequenzen als Bürger auch hinterfragt.
Ein einzelnes Feuerwerk wie das gestrige sorgt sicher nicht für eine Überschreitung von Grenzwerten.
Ich schlage vor, dass das Feuerwerk auf Grund des öffentlichen Interesses auch künftig stattfindet, aber wirklich rein privat, also weder von kommualen Unternehmen noch von den Kommunen selbst finanziert. Dann würden sich die Wogen garantiert im nächsten Jahr gewiss weniger hoch auftürmen. Ich finde es sehr schön, dass die nnz-Leser beüglich der Finanzierung so aufmerksam sind. Hoffentlich lesen das auch die richtigen Adressaten.
Im übrigen wäre es mal einen Versuch wert, eine Demonstration für die Rettung des Weltklimas in Nordhausen zu organisieren. Hier ginge es nämlich um die existentiellen Zukunftsinteressen der vielen Kinder und ihrer Kinder, die gestern vom Feuerwerk so begeistert waren.
Wollen wir wetten, dass da kaum jemand mit seinen Kindern kommt, obwohl es ihre Zukunft viel mehr beträfe als ein läppisches Feuerwerk?
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