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Fr, 07:07 Uhr
04.11.2011

Guten Morgen...

....liebe nnz-Leser. Heute will die Redaktion Sie mit einem Blick über den Petriturm in das Wochenende begleiten. Die Aufnahme entstand kurz nach 7 Uhr...


Morgenrot über Nordhausen (Foto: nnz) Morgenrot über Nordhausen (Foto: nnz)
Autor: nnz

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Kommentare
funeddi
04.11.2011, 08:54 Uhr
Der Tag erwacht
Tolles Bild-es ist immer wieder schön an zu sehen wenn der Tag erwacht,jeden Morgen in einer anderen Variante-eben pure Natur.
Bodo Schwarzberg
04.11.2011, 08:59 Uhr
Die Sonne wird uns verglühen lassen.
Eine gute Idee, sehr gehrter Herr Greiner, die Leser mit einem solchen symbolträchtigen Foto zu begrüßen. Dazu fällt mir wieder eine Menge ein:

1.) Eine aufgehende Sonne brauchen wir in den Köpfen von Verwaltung, Kommunalpolitik und Bürgern zur weitsichtigen und tatsächlich zukunftssichernden Alltags-, Lebens- und politischen Planung. - Motto: "Global denken, lokal handeln."

2.) Denn möglicherweise werden die Nordhäuser und alle 7 Mrd. Erdenbewohner ihren Stern noch verfluchen und sich eher nach dessen abendlichen Untergang sehnen: Wir wissen zwar, dass es ohne CO2 in unserer Athmosphäre unter -10°C kalt auf der Erde wäre, aber die menschgemachten Zutaten sorgen für zunehmend lebensfeindliche Hitzeperioden und andere von der Sonne angefachte katastrophale Wetterereignisse.

3.) Genauso, wie unsere Sonne seit 4,5 Mrd. Jahren für Leben auf der Erde sorgt, so wird sie auch unser Untergang sein. Laut Wissenschaft hat sie Ihren Lebenszenit bereits überschritten. In 500 Mio Jahren ist die Zeit der Stabilität allmählich vorbei, weil sie sich dann zum Roten Riesen aufbläht und ihr Wasserstoffvorrat zur Neige geht. Nicht nur, dass es dann bei uns immer heißer wird, mit der Folge kochender Gesteinsseen. Die Erde wird in der Sonne verglühen, weil diese am Ende den Raum bis zur Mars-Bahn ausfüllen wird.

Wir sind also Kinder von Sonnes Gnaden oder, um einen Titel des Bestsellerautors und Umweltforschers Prof. Dr. Hoimar v. Ditfurth zu gebrauchen "Kinder des Weltalls", die dort ihren Ursprung haben und dorthin, fein verteilt, zurückkehren werden. In diesem Buch warnt er übrigens vor "Anthropozentrismus", von der unbewussten Meinung also, dass sich der Mensch für sicher und unverletzlich auf seiner Erde hält. - Aber schon auf die Größe nur unserer "eigenen" Milchstraße bezogen, sind wir eigentlich - NICHTS, oder eben nur noch "Der nackte Affe", um einen Buchtitel des rigorosen Kritikers Horst Stern zu gebrauchen.
Selbst die von Hubble & Co ewig weit entfernt entdeckten Exo-Planeten scheinen kaum lebensfreundlich zu sein.
Keine weitere Chance für uns also, wenn wir den Ast absägen, auf dem wir alle sitzen, - nur weil wir allen Ernstes glauben, dass es uns besser geht, wenn wir unsere Ressourcen verschleudern.

4.) Abgesehen davon, dass der Mensch sich und seine Sonne in den kommenden Hitzesommern immer mehr verfluchen wird: "Morgens um 7 ist (scheint) die Welt noch in Ordnung", um einen Titel von James Last zu bemühen. - Das zumindest könnte man denken, wenn man das Bild der nnz-Redaktion betrachtet und nicht wirklich denkt bzw. den Anblick einfach nur genießt.
Harzer_Wolf
04.11.2011, 10:57 Uhr
Zukunft
Naja, Herr Schwarzberg, ehe diese Sonne verglüht oder anderweitig das Zeitliche segnet werden die Bewohner dieses Planeten sich selbst ausgelöscht haben. Es wird Kriege um Trinkwasser geben, denn schon heute reicht dieses nicht aus, um die 7 Mrd. Menschen zu versorgen. Irgendwelche Politiker werden auf den Knopf drücken und einen atomaren Krieg beginnen. Siehe Herr Netanjahu mit seinen Allierten.

Ich glaube, die Sonne und das Co2 sind unser kleinstes Problem auf diesem Erdball. Allerdings ist die Menschheit vll. noch lernfähig. Immerhin haben wir vor 400 Jahren auch noch geglaubt das sich die Sonne um die Erde dreht ( man wollte es uns jedenfalls Glauben machen ). Ein Feuerball der sich um eine Scheibe dreht hat natürlich etwas Mystisches. Das Foto ist übrigens sehr gelungen, veröffentlicht ruhig mehr davon. So kann man sehen wie schön unser Harzvorland eigentlich ist.
arixtra
04.11.2011, 11:13 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrags
arixtra
04.11.2011, 11:30 Uhr
@ Bodo Schwarzberg
lieber bodo, meinst du, es wäre dir möglich den ein oder anderen beitrag einfach nur zu lesen oder ein bild einfach nur zu betrachten OHNE einen von deinen hochwissenschaftlichen und vor allem umfangreichen (oder auch: ellenlangen) kommentaren abgeben zu müssen?
ich lese gern die nnz, und auch gern die kommentare zu den beiträgen. aber ich bin genervt, wenn ich deine im umfang den artikel weit übertreffenden kommentare sehe.
so, dass musste mal raus.
trotzdem freundliche grüße
Nordhäuserin
04.11.2011, 11:57 Uhr
Vielleicht an alle
besonders aber an arixtra: Wir leben in einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat und die die nnz ist ein Online-Medium mit Kommentarfunktion. Und wenn Bodo Schwarzberg noch mehr Kommentare und auch noch längere schreibt und nicht gegen allgemein gültige Regeln (AGB) verstößt, dann soll er das machen.

Das bedeutet nicht, dass seine Kommentare gelesen werden müssen.

Ich will ja auch alle Kommentare lesen, auch wenn ich mir ein wenig mehr Obacht auf Groß- und Kleinschreibung wünsche.
Herr Taft
04.11.2011, 12:06 Uhr
ein tolles Foto - ohne roten Riesen
Die Sonnenauf- und -untergangsbilder sind überall auf der Welt schön. Mal mit urbanen Flair mit Kirche, oder Industriebrache, dann wieder ganz in Natur, gerne mit Palmen oder grasenden Tieren im Vordergrund. Unser Harzer Vorland betreffend gefällt mir die nebelverhangene Stille am Besten - wenn's sein muss auch mit Hirsch im Vordergrund *lach*. Richtig heiße Fotos entstehen dann in 500 Mio. Jahren...

Im Ernst: Schönes Foto !

Schöne Grüße an alle...
Alex Gösel
04.11.2011, 15:35 Uhr
Ein wunderbares Bild
und noch dazu zu dieser Jahreszeit!

Ich verstehe allerdings die Kommentatoren nicht, die sich über die Groß- und Kleinschreibung aufregen. Da es in dieser Rubrik (Kommentare) nicht anders möglich ist, ein Wort hervorzuheben, macht man das halt durch Großschreibung!

Wenn sich irgendjemand über diesen "Fehler" aufregt, der dem Staat keinen Cent kostet, der sollte einmal auf die Fehler der Politiker schauen. Diese kosten dem Steuerzahler rund 30 Milliarden Euro im Jahr! (siehe Schwarzbuch)
Frankledig
05.11.2011, 01:51 Uhr
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