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Mi, 16:02 Uhr
26.10.2011

Entscheidung im Präsidium

Vor einer Woche hatte das Thüringer Sportgericht den Protest von Wacker Nordhausen gegen die Wertung des Pokalspiels in Gera eingelegt. Jetzt gibt es dazu eine Entscheidung...


Wie die nnz aus Kreisen des Präsidiums von Wacker Nordhausen erfuhr, werde man auf einen Widerspruch gegen das damalige Urteil verzichten und nicht in die Berufung gehen. Man wolle sich auf das spielerischen Element konzentrieren. Spiele sollten auf dem Platz und nicht am grünen Tisch gewonnen werden, so Frank Kirchhoff gegenüber der nnz.
Autor: nnz

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Kommentare
Eckenblitz
26.10.2011, 17:36 Uhr
Seltsam
Heutzutage hat man bei dem Fußball das Gefühl, dass nicht die Spieler über den Spielstand entscheiden, sondern der Schiedsrichter. Schauen sie sich doch die vielen Fehlentscheidungen an, man könnte fast eine gewisse Methodik dahinter sehen.
Stewart
26.10.2011, 20:22 Uhr
Immer wen es betrifft
Bei einem Spiel mischen auf dem Platz drei Teams mit (Heim, Gast, Schiris). Hinzu kommen zwei weitere Gruppen am Spielfeldrand (Zuschauer der einen und der anderen Mannschaft). Macht also fünf Interessengruppen, wobei insbesondere die Spielfeldrandintressengruppen in ihren Reihen die Klon-Löws in Reihen haben - sehen es besser, wissen es besser, aber ob sie es auch besser können - diese Antwort "dürfen" sie nach - meistens 90 Minuten - stets schuldig bleiben.

Ein vermeintlich ungerechtfertigter Freistoß - der zum Tor führt, ein Elfer - der zum Tor führt usw. oder ein Freistoß - der nicht gegeben wurde, ein Elfer - der nicht gegeben wurde, all das führt doch verständlicherweise zur Aufregung bei dem Team und seinen Zuschauern, die nicht Nutznießer der Entscheidung sind.

Und: Umgekehrt ist es genauso. Es kommt nämlich schlussendlich immer daruf an, welcher Seite man sich verbunden fühlt. Bekannt ist zumindest kein Beipiel, dass ein Team oder dass Zuschauer einen Schiri deshalb ausgepfiffen oder gar gedroht hätten, weil er eine umstrittene Szene "für" sie gepfiffen hat. PRügel setzt es immer nur, wenn es einen nicht in den Kram passt.

Um bei dem Artikel und dem Spiel zu bleiben: Nirgendwo stand geschrieben, dass ein Spieler, Funktionär, Zuschauer usw. von Gera sich darüber moniert hätte, wie der Schiri genau in diesem Moment entschieden hat.

Um Missdeutungen vorzubeugen: Natürlich kochen Emotionen hoch, natürlich kann man sauer auf einen Schiri sein und das auch kundtun. Unterm Strich bleibt jedoch die Frage, in welchem Stil man das tut.
Harzer_Wolf
27.10.2011, 07:49 Uhr
Fakt ist ...
Fakt ist ...@ Little Ghost, das der Schiri in diesem besagten Spiel, dieses aufgrund von Zuschauern auf dem Platz zu früh abgepfiffen hat. Er hätte es abbrechen können, dann hätte der TFV über die Wertung entscheiden müssen. Hat er aber nicht.

Er hat schlichtweg zu früh abgepfiffen. Das ist ein Regelverstoß des Schiedsrichters. Nicht mehr und nicht weniger. Nur der TFV kehrt das mal wieder unter den Teppich. Denn Schiris irren sich ja nie !
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